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🔋✈️ Neue Powerbank-Regeln für Flüge in Südkorea! ⚠️🚫 | Das musst du wissen!

Lars F Corsten Season 6 Episode 41

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Ab dem 1. März 2025 verschärft Südkorea die Regeln für Powerbanks im Flugverkehr. Hintergrund ist ein Brand an Bord eines Air Busan-Flugzeugs im Januar, dessen Ursache noch nicht geklärt ist. Powerbanks dürfen weder im aufgegebenen Gepäck noch in den Gepäckfächern im Flugzeug verstaut werden. Zudem ist das Laden während des Fluges verboten, und jeder Passagier darf maximal fünf Powerbanks mitführen. Je nach Kapazität gelten Einschränkungen: Bis 100Wh sind sie erlaubt, zwischen 100 und 160Wh nur mit Genehmigung der Airline, über 160Wh sind sie komplett verboten. Diese neuen Vorschriften könnten ein Vorbild für weitere Länder sein.

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Fragen des Tages: Findet ihr Wasserstoff interessant als Technologie im Flugzeug? Wieviele Powerbanks habt ihr?

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Take-OFF 14.02.2025 – Folge 041-2025

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Lars F Corsten:

Willkommen zum US kreditkarten Talk, hier wieder mit Lars und Sascha auf meiner rechten bzw. Von euch aus gesehen auf der linken Seite.

Sascha Berger:

Moin zusammen.

Lars F Corsten:

Ja, Thema, das wir heute für euch frisch gepresst haben, ist das Thema Store Kreditkarten. Ich habe Werbung bekommen von Target oder wie der Sophisticated Shopper in USA sagt Target. Und wir haben natürlich auch andere wie the home Depot. Ich habe von Amazon regelmäßig solche Angebote bekommen und diese sogenannten Store Karten sind über 160 Millionen mal in den USA alleine in 2024 eröffnet worden. Das muss man sich mal vor Augen halten. 160000047 % der Amerikaner haben so eine Store Credit Karte und 15 % haben sogar drei oder mehr. Also das ist Wahnsinn. 23 % hatten früher so eine Karte, besitzen im Moment aber aktuell keine. Mehr als 50 % der Top 100 Händler bieten so eine Kreditkarte an. Also man kommt da fast gar nicht drumherum. 27 % der Nutzer bereuen es, diese Karte abgeschlossen zu haben und wir wollen euch vor dieser Karte bewahren. Und zwar.

Sascha Berger:

Also 160 Millionen, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Das heißt in 2024 hätte jeder Deutsche circa zwei Karten beantragt.

Lars F Corsten:

Genau. Und du hattest ja auch im Vorgespräch gerade schon eine Kurzversion gesagt und die können wir eigentlich direkt an den Anfang setzen, weil das ist leider das, was wahr ist, Sascha, warum diese Karten wie der Teufel sind.

Sascha Berger:

Ja, also du solltest diese Karten wie der Teufel das Weihwasser fürchten, denn sie bringen dir fast rein gar nichts. Das ist Augenwischerei aus unserem Gesichtspunkt heraus, denn du hast zwar kleine Vorteile dort, aber du zerhagelst ja mal deinen Credit Score, wenn du häufig diese Karten annimmst und eröffnest, weil du hey, super geiles Schnäppchen, ich krieg jetzt xy auf irgendeinen Einkauf, ob das an der Tankstelle ist, im Supermarkt oder bei irgendwelchen anderen Warenhäusern. Aber sie bringen dir rein gar nichts, wenn du Meilen und Punkte sammeln möchtest oder einen Status. Ganz im Gegenteil, sie sind dem abträglich. Denn nur die Fürsttierkarten wie Amex, Bank of America, Wells Fargo etc. Die sind wirklich interessant für dich und für uns, denn damit kannst du eine richtig geile Journey aufbauen und da hast du auch einen Benefit von. Was nützt es dir 3 % auf deinen Einkauf zu kriegen kurzfristig, aber wenn du langfristig bei einer Amex oder einer Chase Karte 3 % mehr Punkte bekommst, um dann first class vielleicht in den Urlaub fliegen zu können, nicht nur du, sondern vielleicht mit deiner ganzen Familie, weil du mit deinen Ausgaben entsprechende Bonis bekommen hast. Und das ist doch das geile eigentlich an dieser ganzen Journey, die wir hier machen. Wir wollen etwas haben, was man sich sonst nicht leisten kann.

Lars F Corsten:

Deshalb muss man halt wirklich bei den Karten erstmal gucken, wer ist Zielgruppe bei diesen Karten. Heißt also, das sind Leute, die wesentlich unversierter sind, wenn es um finanzielle Entscheidungen geht. Es geht um Leute, die gerade in dieser Saison, November, Dezember, Weihnachten, haha, große Ausgaben und so, dazu sich verleiten lassen, solche Karten abzuschließen. Da werden die meisten abgeschlossen. Viele Kunden wissen nicht, dass sie eine Kreditkarte abschließen, die nur als Treueprogramm getarnt ist. Gehe ich gleich drauf ein. Heißt auch, man hat eine stressige Verkaufsumgebung, denn man steht ja an der Kasse, man hat wenig Zeit. Ihr wisst ja wie die, die stehen ja wie die Zeugen Jehovas dann da und bekehren euch. Und in USA, wenn ich in Läden gehe, habe ich das sehr oft erlebt, dass die Telefonverträge und, und, und, und verkaufen können. Und der zweite Punkt ist, der wirklich wichtig ist, es ist eine Mogelpackung, wenn es um dieses Cashback geht. Man bekommt, wie Sascha richtig gesagt hat, vermeintlich Geld zurück. Aber das sind viele Store Karten, die geben noch nicht mal ein echtes Cashback. Das ist ein Store Credit. Das heißt also, du musst dann da wieder hin. Das nächste ist, dass Cashback von großen Banken können natürlich als Kontogutschiff benutzt werden, geht bei diesen Sachen nicht. Und da ist halt kein Transfer in echtes Geld. Das ist jetzt auch jetzt nicht so ganz lukrativ, wenn wir in Deutschland auf Payback gucken z.B. da geht es ja auch, dass man es in echtes Geld umwandelt. Und natürlich, diese Store Karten haben Rabatte, die oft zeitlich in irgendeiner Art und Weise limitiert sind. Und damit hat man dann halt noch ein Problem, dass man diese dann einlösen kann. Und das ganz Schlimme ist, und das ist das, was Sascha auch eben sagte, die Willkommensboni sind ja das, was am Anfang erstmal den Boost geben und die Kreditkartengebühr refinanzieren, dass man bei vielen Store, wie man so schön sagt, Store Kreditkarten nur niedrige oder unattraktive bekommt. Hat reiß z.B. irgendwie so 10 % oder 20 % Rabatt auf den ersten Einkauf. Ja, tolle Wurst, geh mal bei Tagé einkaufen, kaufst du 101, hast du 10 bekommen. Und diese $10 sind jetzt nicht vergleichbar mit dem Willkommensbonus von Amex oder sowas, wo du halt wirklich bei Bankkarten 150 $200 Cashback kriegst. Das sind zu Karten, die 0 % haben, also 0 % gebühren, also $0. Und das sind halt Renditen, die wesentlich höher sind, mit dreiig 40. %. Das ist das Hauptproblem. Und da muss man dann ehrlicherweise sagen, dass Sascha absolut richtig das gesagt hat. Teufel Weihwasser, sage ich jetzt mal so als Kurzvariante.

Sascha Berger:

Ihr könnt es quasi eigentlich als Kundenbindungsinstrument sehen. Die wollen diese Stores einfach den Kunden an sich binden, damit er das Geld immer wieder dort ausgibt und er denkt, das ist eine Suggestion, hey, du bekommst von uns was zurück. Das hat, haben die sowieso schon auf die Preise vorher drauf geschlagen. Das liegt in der Kalkulation einfach mit drin. Und ich weiß nicht, ob ihr es verfolgt habt in den Medien, da ging jetzt auch wieder gerade darum, dass Payback ja bei dem einen Discounter weg ist, zu dem anderen hin ist und jetzt viele ihrer eigenen Apps machen, damit du Geld sparen kannst. Was machen die mit den Daten? Die nehmen eure Daten, eure Bewegungsprofile, eure Einkaufsverhalten und geben euch gezielt daraufhin Werbung. Das heißt im Endeffekt, wenn man es genau nimmt, ihr werdet beeinflusst, mehr von dem zu kaufen, was ihr gekauft habt und dann bekommt ihr halt mal ein Schnäppchenangebot, um wieder in den Laden zu kommen, um dann mehr auszugeben. Da könnt ihr euch jetzt mal Gedanken drüber machen, ob ihr das so gut findet und ob ihr den Weg, den ihr eingeschlagen habt, vielleicht hey, stopp, keine gute Entscheidung gewesen, ich wähle jetzt einen anderen Weg.

Lars F Corsten:

Wichtig ist auch, dass diese Karten geringe Bonuskategorien haben. Heißt also Store Kreditkarten, ups, da schlage ich meine Uhr gegen Tisch, damit ihr auch wirklich wach seid. Das heißt, Store Karten bieten meist nur die hohen Boni in eigenen Läden. Man hat für alle anderen Einkäufe nur 1 % oder gar keinen Bonus. Dann 48 % der Score Kreditkartenbesitzer nutzen sie zwar als Hauptkarte, aber das ist komplett bekloppt, das ist, man lässt so viele Punkte damit liegen. Dann das nächste ist, und das ist ja das, was Sascha auch richtig gesagt hat, wäre Änderungen im Kaufverhalten. Das heißt also, dass man Lieblingsmarken oder aber auch shopping Gewohnheiten, die ändern sich ja mit der Zeit. Heute mag ich halt, ich will jetzt keinen Namen nennen, das Produkt, aber vielleicht mag ich das nicht mehr, weil ich mich daran zu satt gegessen habe. Also das heißt, dass man halt wirklich dann auch seine Produkte ändern muss. Und auch ist es so, dass man diese Store Kreditkarten, die sind nicht flexibel, also das heißt, die sind in keinster Art und Weise, dass man sie für was anderes benutzen kann. Man kann sie also auch nicht zu besseren Karten wechseln, man kann sie auch nicht upgraden, dass man noch mehr Bonus bekommt oder was anderes. Und es ist auch kein echter Mehrwert im Vergleich zu den normalen Kreditkarten. Und was das Allerschlimmste ist, sind die versteckten Kosten und auch die hohen Zinsen, die man da hat. Heißt also, dass man so eine Kreditkarten APR von 29,99 % hat. Ich glaube, ich habe nirgendwo gesehen, dass das höher ist. Ich glaube dreiig % ist dann Wucher in USA oder so. Deshalb ist das die Grenze. Aber bei Store Kreditkarten ist er irgendwie gefühlt sogar höher, bei über dreiig %. Also der ist sogar höher als bei normalen Kreditkarten. Und so kann man halt auch mit solchen Karten in eine Schuldenfalle kommen. Alternative Option statt Store Kreditkarten, da kann Sascha euch jetzt noch mal einen kleinen Überblick bringen, weil er hat ja auch gesagt, welche Karten er wirklich da als Alternative sieht.

Sascha Berger:

Also diese Karten, die ihr machen solltet, sind die bei den bekanntesten US Banken. Einmal kennt ihr in Deutschland auch American Express, da gibt es die Möglichkeit, Konten zu bekommen und Karten zu bekommen. Dann bei Chase ist eine hervorragende Bank, da steckt JP Morgan hinter. Ich habe selber einige Kreditkarten dort. Bank of America kennt jeder, gibt es schon ewig und Wells Fargo. Das sind so die Banken, die wir empfehlen, wo wir auch Konten haben. Es gibt noch zigtausend andere Banken. Das kommt auch darauf an, welches Bedürfnis so ein bisschen bei dir dahinter steckt. Was möchtest du? Was hast du für Präferenzen? Wo legst du Wert drauf? Lars und ich sind da sehr unterschiedlich. Der Lars ist eher so der Meilen Junkie, der möchte immer viel reisen und gut reisen. Ich sehe eher so meine mein Bereich in den 0 % Kreditkarten, die gibt es jede Menge in den USA. Da hast du halt einfach den Vorteil, du kriegst dieses Geld zur Verfügung gestellt über einen Zeitraum zwischen sechs und 24 Monaten für 0 %. Wie geil ist das, mit mehreren Kreditkarten z.b. in den USA ein Haus zu kaufen, das zu refinanzieren und du hast dafür erstmal 0 % Geld auf den Tisch gelegt. Du hast das Geld der Banken verwendet.

Lars F Corsten:

Ich will jetzt nicht grundsätzlich diese Shopkarten negativ machen, aber grundsätzlich muss man sich zwei Dinge merken. Es ist keine Karte zum Einsteigen, es ist keine Karte zum täglichen Bedarf. Es ist eine Karte, die für einen Aficionado, für einen Liebhaber da ist. So wie bei mir z.B. die American Express, Hilton oder aber auch die Bonvoy Karte eine klare Liebhaberkarte ist, weil sie sich für mich im Portemonnaie befindet. Nur wenn ich bei Hilton übernachte, benutze ich die Hilton Karte. Nur wenn ich bei Marriott Bonvoy übernachte, nutze ich meine Marriott Bonvoy Karte. Die einzige Ausnahme für die Marriott Bonvoy Karte ist im Restaurant, um einen Restaurantbonus im Monat mit $25 abzufrühstücken. Aber ansonsten benutze ich diese Karten nicht. Und genauso kann man diese Store Kreditkarten auch sehen. Amazon z.B. ich bin, ich liebe Amazon, ich weiß, Amazon ist nicht immer billiger, aber ich mag einfach die Convenience. Ich weiß Haargenau, wenn ich bei Amazon was bestelle, ist es am nächsten Tag da, weil ich Prime Kunde bin und ich weiß auf der anderen Seite, wenn es mir nicht gefällt, ich schicke es zurück, ich habe keinen Stress oder es geht kaputt, ich habe auch keinen Stress. Und da sind dann halt die Vorteile, wo man so eine Karte benutzen kann. Zumal die American, die Amazon Prime Karte auch eine sogenannte Open Loop Karte ist. Heißt also, man kann diese mit dem Visa Zeichen über benutzen, wo man sieht, wo diese Visakarten angenommen werden. Man könnte diese Karte z.B. von Amazon, die wird übrigens auch von der Chase ausgegeben, nur so als Randbemerkung, kann man halt auch bei Amazon und auch bei Whole Foods einsetzen. Ich selber kaufe bei Whole Foods sehr gerne ein. Man bekommt bei Gas Stations nochmal 2 % Cashback. Bei Whole Foods habe ich übrigens auch meinen Handabdruck einscannen lassen, dass ich quasi, wenn ich in den Laden gehe, ich mache nur noch so und dann bezahlt er das automatisch. Also das heißt, dass diese Karte dann mit 109 und Dreiig Dolores für die Prime Mitgliedschaft da schon Sinn macht, aber man muss halt Prime Kunde sein. Ein Beispiel für eine Karte, die ich nie nehmen würde, ist die tasche Karte, weil das ist eine Closed Loop Karte, die geht wirklich nur bei Target. Und da hat man dann halt wirklich auch nur bei Target diese Vorteile, aber daran hat man dann auch nicht das Problem, dass man die Karte aus Versehen woanders einsetzt. Also insofern, ihr seht, diese Karten kann man grundsätzlich nicht als negativ ansehen, man muss halt nur wissen, welchen Use Case man hat. Genauso wie die Karten, die Sascha genannt hat, eben wirklich Use Case basierend sind. Aber es gibt halt auch Karten, die man sogenannte Catch all Karten nennt. Heißt also, womit ich einfach dann die Karte nehme, wenn ich nicht weiß, welche ich nehmen soll. Und da sind die American Express Karten, Kreditkarten absolut ganz weit vorne. Und ich würde, bevor ich mit meinem Monolog hier wirklich aufhöre, euch drei Fragen stellen, die ihr euch bei jeder Kreditkarte stellen sollt. Und die ist folgende. Erstmal, wenn es um Karten geht grundsätzlich, wollt ihr bei dem Händler die nächsten Jahre, Jahrzehnte einkaufen? Wollt ihr da immerhin, weil dann macht sich nun die Karte bezahlt, gibt man da so viel Geld aus, dass sich dieses Cashback auch lohnt, dass man das vielleicht nicht mit einer anderen Karte abholen kann und damit dann halt auch wesentlich besser fährt. Und bringt die Karte für dich einen Mehrwert? Das ist immer die Frage, wie man sich bei dieser Karte grundsätzlich stellen sollte, die man sich vorstellt zu nehmen. Und wenn man diese Frage nicht beantworten, diese Fragen nicht beantworten kann, klar, dann Finger weg. Auch wichtig in dem Zusammenhang, könnt ihr die Gebühren der Karte refinanzieren über den Einsatz der Karten? Jetzt ist Sascha wieder dran, ich muss trinken.

Sascha Berger:

Ja, es gibt diese Amazon Karte oder die ganzen Karten, die wir hier genannt haben. Da sagst du jetzt hey, wann benutze ich denn jetzt am besten welche? Und ich habe jetzt gar keinen Überblick mehr und hast auch das Gefühl, hast so ein bisschen einen Struggle. Dann empfehlen wir dir eine App. Und zwar kannst du mit dieser App deine Karten alle eingeben, mit wann die ausgegeben worden sind, etc. Welches Limit oder drauf hast. Und diese App sagt dir beim Einkaufen, wenn du sie öffnest mit der Karte oder der Karte, kriegst du jetzt am meisten Boni. Und es gibt ja diese Handymarke Apple, ich nenne sie jetzt einfach mal auch da gibt es ja eine Kreditkarte. Hast du die, Lars?

Lars F Corsten:

Ich hatte überlegt, mir zu holen, weil die geil aussieht, aber ich habe am Ende dann festgestellt für mich, dass die Apple Karte sich nicht lohnt, auch wenn ich viele apple Produkte kaufe. Ich kaufe meine Apple Produkte nicht in den USA in der Hauptsache, sondern Europa und habe da die Produkte billiger, weil ich die Mehrwertsteuer rückerstattet kriege. Deshalb habe ich sie nicht genommen. Und man hört ja auch, dass Goldman Sachs, die die Karte im Moment ausgibt, versucht das Geschäft loszuwerden. Wenn sie zu Chase rüber wechseln, was so die Gerüchteküche sagt, dann würde ich da eventuell noch mal neu nachdenken. Aber im Moment würde ich die Apple Karte nicht nehmen, weil ich alle Fragen, die ich mir eben selber gestellt habe, willst du regelmäßig bei Apple einkaufen? Ja, aber nicht in den USA. Gibst du dort so viel Geld aus, dass sich Cashback lohnt? Ja, ne, nicht in den USA. Und dann natürlich bringt die Karte einen echten Mehrwert für dich? Nein, leider nicht. Also das heißt, weil alles mit Nein beantwortet worden ist, ist die Karte halt für mich nichts, weil mein Apple Händler ist kein offizieller Apple Store, der so gecodet ist, dass der Rabatt greifen würde bei Apple.

Sascha Berger:

Und gegebenenfalls hast du dann wieder die Auslandsgebühren drauf, die ja dann auch mit bis zu 3 % Aufschlag berücksichtigt werden müssen. Und dann hast du wieder keine Ersparnis, obwohl du eventuell laut dieser Karte ein paar Dolores zurückerstattet bekommen würdest.

Lars F Corsten:

Ganz genau. Also das heißt, dass man da am Ende des Tages leider sie haben nichts gespart.

Sascha Berger:

Genau. Und in diesem Sinne wünschen wir euch viel Spaß bei euren nächsten Kreditkarten Entscheidungen. Habt einen guten Tag.

Lars F Corsten:

Also Sascha hat wie immer das letzte Wort. Ciao.

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