
Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
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Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
🇺🇸 Trumps Zollhammer & die Folgen für die Ticketpreise ✈️💥
Trump will’s wissen: Mit einem Pauschalzoll von 10 % auf alle US-Importe, Strafzöllen von bis zu 34 % für China und 20 % für die EU startet er eine neue Handelsrunde. Ziel? „America First“, doch weltweit hagelt es Kritik.
📦 Airbus bleibt (noch) gelassen:
Dank US-Produktion in Mobile (A220, A321neo) vorerst zollfrei. Doch Widebodies wie der A350 sind gefährdet – besonders bei Delta & United.
Boeing hingegen steht unter Druck: keine Werke im Ausland, hohe Abhängigkeit von Zulieferern.
🛫 Airlines zahlen die Zeche:
– Ryanair: potenziell 500 Mio. € Zoll auf Boeing-Jets
– Ersatzteile und Triebwerke teurer
– Flugpreise könnten steigen
🇪🇺 EU kündigt Gegenzölle an – und die Luftfahrtbranche gerät ins Kreuzfeuer eines neuen Zollkriegs.
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00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
01:29 Der Disput zwischen Lufthansa und der Vereinigung Cockpit
04:10 Donald Trumps Zollpolitik und ihre Folgen
09:49 Air India und der Wandel der Unternehmenskultur
14:44 EasyJet’s Comeback in Deutschland
15:49 Änderungen bei Southwest Airlines
19:30 IHG’s neue Status-Promotion
20:28 Fragen des Tages
Take-OFF 03.04.2025 – Folge 074-2025
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Willkommen zu FREQUENT TRAVELER TV heute mit einer frisch gepressten Sendung für euch hier wieder live. Hätte ich fast gesagt, es ist ja semi live. Ich rede mir das ja als One-Taker auf. Und Themen, die ich habe, ist Vereinigung Cockpit, Lufthansa, Gespräche geplatzt. Was heißt das für uns? Der lustige Donald hat 20% Strafzölle. Was heißt das für uns? Ja, also da müssen wir einfach mal aufpassen, weil das kann für uns sehr viel bedeuten. Dann geht es weiter. EasyJet Expansionskurs. Also auch gut und das bedeutet vielleicht für uns Positives. Dann haben wir Neuigkeiten aus Indien. Air India Management Economy Class anstatt Business Class, weil sie lieber Passagiere zahlen lassen wollen. Gucken wir uns auch nochmal genauer an. Was heißt das für uns? Und Southwest Airlines fragt die Kunden, nachdem sie es verkackt haben. Die DNA von Southwest Airlines. Ja, ich sage jetzt einfach mal zu eliminieren. Also und wir haben nochmal einen Fast-Track für IAG, den One-Reward-Status, Gold, Platin. Ich erkläre euch, ob es Sinn macht oder nicht, weil ich bin von zwei Leuten schon gefragt worden, habe ich gedacht. Schwierig, aber ich habe eine leichte Antwort. Ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, einen Like da zu lassen, zu kommentieren, in School was zu schreiben oder natürlich auch, ganz wichtig, Kanal liken, also die Sendung. Das erste Thema, was wir haben, und da wollen wir auch direkt ganz schnell anfangen, ist der Disput der Lufthansa mit den Piloten und der Vereinigung Cockpit. Und da ist es so, dass natürlich das Sparprogramm Turnaround mit 2,5 Milliarden Euro Gewinnsteigerung bis 2028 natürlich ein hartes Ziel ist. Die Lufthansa Kerngesellschaft flog ja in 2023 einen Verlust ein operativ, hohe Kosten für ihre Flugzeuge. An den Flugzeugen können die Piloten nichts, aber an den hohen Kosten wohl. Deshalb schlägt die Lufthansa folgendes vor. Mehr Arbeit im Cockpit, Verzicht auf Gehaltsbestandteile bei Kurz- und Mittelstrecken, effizientere Personaleinsätze, Einsatz eigener Flugzeuge auf Kurz- und Mittelstrecke stärken. Dann 250 neue Stellen, jedoch in den ersten zwei Jahren jeweils nur 50 Prozent besetzt. Und das ist in konkreten Forderungen, sieben Flugstunden pro Monat auf der Langstrecke mehr, Streichung vom Kontfaktor, Dienstplangestaltung nach EASA-Maßstäben und Änderung des Manteltarifvertrags. Dass das Cockpitpersonal damit nicht happy ist und die Vereinigung Cockpit sagt, man möchte die Stellenpersonalbestände erhalten. Ca. 4.800 Piloten gibt es bei der Lufthansa. Dafür 400 bis 500 Neueinstellungen in den nächsten Jahren. Man lehnt bei der Vereinigung Cockpit einfach mal auch die Vorschläge der Lufthansa grundsätzlich ab. Und man sagt, dass der Manteltarifvertrag ungekündigt ist. Aber die Vereinigung Cockpit will sich jetzt auf bestreikbare Themen konzentrieren. Was heißt das? Es heißt, dass ein Streik möglich ist und damit sind dann wir wieder als Passagiere in der Bredouille. Heißt also, dass der Gesprächsfortschritt von der Lufthansa aussicht der VC blockiert ist. Fokus verlagert sich natürlich jetzt auch auf Tarifthemen. Also es geht sich da jetzt um die Sache, bei den Haltstrecken. Das ist das, was der Lufthansa wehtut, was aber auch uns wehtut. Lufthansa sagt dazu gar nichts, spricht also noch nicht von gescheiterten Gesprächen. Und da kann man natürlich mal gucken, was das halt wirklich heißt am Ende des Tages. Aber interessant ist es halt, dass da von der VC jetzt Druck gemacht wird, damit man bei der Lufthansa irgendwie pushen kommt. Wir wissen ja aus den letzten Sachen, dass die Lufthansa da eventuell immer so ein bisschen auf die, naja, wie sollen wir sagen, Bremse tritt. Wer nicht auf die Bremse tritt, ist der lustige Donald aus Amerika. Er hat ein neues Zollpaket. Pauschal sollen alle Importe erstmal 10 Prozent bekommen. Einige kriegen Sonderboni, das heißt also Sonder-Strafzölle EU 20 Prozent. Es gibt auch andere Regionen und China kriegt sogar 34 Prozent. Was will er damit? Er möchte damit das Handelsdefizit reduzieren für Amerika und protektionistische Wirtschaftspolitik, also quasi Amerika first machen. Also man möchte halt, dass die Amerikaner mehr exportieren. Oder zumindest genauso viel exportieren, wie das Land das importiert, damit man also keinen Abfluss hat. Und deshalb gab es halt den Liberation Day für die US-Wirtschaft. Aber gut, weltweit war das natürlich so ein bisschen, ja, ich sag jetzt mal, keine Freude. Und der lustige Wirtschaftsminister, Habeck heißt er ja noch im Moment, hat ja auch schon einen Zettel in der Hand heute, wo er gesagt hat, ja, also das sind ja die Sachen, ich darf es euch ja eigentlich noch gar nicht sagen. Also das heißt, er hat da schon Antworten von der EU. Aber was heißt das denn für Airbus zum Beispiel? Oder was heißt das für Boeing? Was heißt es für uns? So, also Airbus ist relativ wenig betroffen, muss man ehrlicherweise sagen. Denn, ja, der A220 und der A320neo für Urkunden erfolgt in Mobile Alabama, ist also zollfrei. Wobei man natürlich sagen muss, Teile kommen da auch teilweise woanders. Ja, so ganz ist das jetzt auch nicht. Auch der XLR soll dort künftig montiert werden. Der erste XLR für die US-Fluggesellschaft ist ja gerade auch in Hamburg in Finki vom Band gerollt, wenn man so davon sprechen möchte. Heißt also, dass aber... die 350, 900, 1000er, die ja bei der Delta und bei der United fliegen sollen, die sind davon betroffen. Weil die werden ja nicht in den USA in Mobile Airbahner gebaut. Denn die Delta hat ja ab 2026 Lieferungen von 350, 1000ern, United hat 45A350-900 bestellt, aber die Bestellung ist anscheinend so ein bisschen auf der Kippe, aber schon vorher gewesen. Und Antwort von Guillaume Faurie, das ist der CEO von Airbus, der sagte, naja gut, kann passieren, enorme Nachfrage im Rest der Welt, was heißt das? Das heißt nichts anderes, als dass man dann sagt, ja gut, dann gehen wir halt nicht nach Amerika, dann gehen wir woanders hin. Und wer jetzt natürlich denkt, da gibt es keine Reaktion, ist klar, dass unsere Flinten-Uschi, also Ursula von der Leyen, die EU bereitet halt Gegenmassnahmen vor, das ist das, was ich gesagt habe, was der lustige Habeck in der Hand hielt, und das erste Paket für Stahlzölle ist fast fertig, weitere Vergeltungszölle auf US-Produkte sind geplant, falls die Verhandlungen mit den USA scheitern. Denn das Problem sind natürlich die globalen Lieferketten, aber da ist wohl mehr verwundbar als Airbus, ehrlicherweise, denn man hat keine Fertigungsschrecken. Städten außerhalb der USA. Boeing wird also exklusiv in den USA hingestellt. Man hat eine starke Abhängigkeit von Zulieferern aus, ja, aus China, aus Kanada, aber auch aus Mexiko. Und Volkswagen, nur so als Randbemerkung, die haben ja angefangen, dass die Schiffe gar nicht mehr in Amerika die Autos abladen und wenn sie die abladen, nur im Hafen lassen, damit die nicht verzollt werden müssen. Heißt also, auch die Züge, die von Mexiko-Volkswagen nach Amerika bringen, kommen nicht mehr. Also insofern seht ihr, alles nicht ganz so easy. Airbus hat halt damit einen Vorteil, weil sie halt jetzt diversifizierte produzieren, mit Standorten halt in der EU, aber auch in China und in den USA. Das heißt also, sie können damit dann so ein bisschen spielen. Die Konsequenzen für die Airline, und da ist Ryanair ganz knallhart in Popo gekniffen, weil die eine reine Boeing-Flotte haben und die haben dort Zölle zu befürchten für die Boeing 737 Max von 500 Millionen Euro. Alleine nur für Strafzölle. Krasse Summe, eine halbe Milliarde. Delta, United, JetBlue, Breeze haben halt Probleme bei der White-Body-Lieferung, weil die die aus Europa kriegen. Ersatzteile, Triebwerke können auch... spürbar steigen, weil die kommen ja auch aus Amerika zum Beispiel. Wir erinnern uns, dass das Triebwerk von dem 320er, was da in Graz von den 220er war, war ein 220er, Entschuldigung, das ist auch nach Amerika gegangen. Also dann wisst ihr, das Ding wird in den USA hergestellt. Und das heißt für uns natürlich, wenn Kosten steigen, wer bezahlt? Also wir. Das ist das Problem. Und deshalb ist die Luftfahrtindustrie hier unter Druck. Handelskrieg ist halt wirklich ein Stressfaktor. Ich bin nächste Woche ja in Hamburg bei der AIX. Da haben wir einen Stammtisch in Hamburg am 6. April, also quasi in drei Tagen, da können wir uns treffen. Und der Handelskrieg ist halt ein Stresstest wirklich für Boeing und Airbus und für die anderen Leute. Da sind wir mal gespannt, ob das Thema ist. Und mal gucken, ob das halt für die Fluggesellschaften natürlich höhere Betriebs- und Investitionskosten natürlich dann so durchschlagen zu uns, wie wir das dann natürlich erwarten, nämlich 1 zu 1. Und damit sind halt wirklich die Margen am runterrauschen. Flüge nach Amerika billig sind, naja nun gut, mögliche Investitionsstops und natürlich höhere Ticketpreise. Das ist halt wirklich ein riesen Thema. Ihr könnt ja schreiben, was ihr dazu denkt, was ihr mit dem Thema machen wollt und sagt, ob ihr davon betroffen seid und wie ihr damit gedenkt umzugehen. Wer damit umgehen muss, dass es neue Reiserichtlinien gibt, das ist sogar der CEO. Also alle Führungsleute bei Air India müssen in der Economy-Klass fliegen seit dem 1. April. Heißt also auch, dass es ab dem 1. Juni auch für alle weiteren Mitarbeiter gilt. Spannend, ne? Also das heißt, man möchte die Premium-Sitze nur noch für zahlende Kunden vergeben. Business, Premium, Economy sind halt nicht mehr für die Passagiere buchbar. First Class ist ja bei Air India raus. Heißt also, erst über 50 Minuten vor Abflug werden verbleibende Premium-Sitze für Mitarbeiter freigegeben. Maximale Auslastung und höhere Erlöse. Und das sollte ein Signal an die Unternehmenskultur sein, dass man alle Angestellten gleich behandelt. Deshalb ist das so, der jemand, der einsteigt bei Air India als neues Personal. Genauso behandelt wird wie der CEO und das Management soll selbst erleben, was Kunden in Economy Class erfahren. Findet ihr, dass das ein Wandel in der Unternehmenskultur ist, der vielen Firmen guttun würde oder wie seht ihr das Thema? Seid ihr davon positiv oder negativ überrascht oder sagt ihr, naja gut, ist mir egal, ob die Economy fliegen? Ich gehe mal am Ende des Beitrags dazu ein, denn ich denke mal, dass wir erstmal über die Air India Investition und Transformation reden sollen, denn die investieren ja 400 Millionen Dollar in die Kabine, das ist schon krass. Integrieren 53 Vistara A320 mit Premium Economy in die Air India Flotte, das ist ein Fokus, dass man ein profitabel modernes Produkt mit mehr Premium Sitzen baut und macht und Und auch haben sich die Premium Sitzverkäufe seit der Privatisierung verdoppelt, also das heißt, Air India geht schon wirklich nach vorne. Und jetzt, was ich dazu denke, ist natürlich auch so das Thema. Man kann natürlich jetzt sagen, ja, das ist ein Signal für Kundennähe, Sparbewusstsein und so weiter und so fort. aber wenn ihr wirklich euch mal in diese Situation versetzt, ihr fliegt von Indien 10 Stunden, um Business zu machen, 12 Stunden, um Business zu machen oder irgendwo, und ihr kommt dann erstmal geschlaucht aus der Economy Class an. das heißt, die Leute sind nicht produktiver. Das ist das eine. Das andere ist, lieber sollte man eventuell weniger Dienstreisen machen. das ist das eine. oder das andere ist, dass man halt wirklich auch die Produkte dann bewerten muss, beziehungsweise auch erleben muss. dass man also einen gewissen Rhythmus hat. dass man also Economy, Premium, Economy, Business Class vielleicht rollierend fliegt. dass man alle Klassen einmal durch macht und dann halt nicht so sagt, ja, ich mache den Kurzstreckenflug, dann Economy, den anderen mal Premium, Economy, nein. sondern dass die Kurzstreckenflüge alle in allen, also dass man je nach Streckenlänge das vielleicht rolliert. das wäre etwas. Und das würde ich mir auch bei vielen Fluggesellschaften oder auch Produkten wünschen, dass die mal mit ihrem eigenen Produkt da in Berührung kommen. Zumal, wenn man da mit Doug Parker, ehemals CEO von American Airlines, spricht, der hat ja auch in der 737 MAX die neuen Toiletten, die halt wirklich so eng waren. Ja, ich sag jetzt mal einfach gemieden und er weiß nicht, was die Leute sich da antun. Also Carsten S. aus M. Fleek Economy. Anonym. Perücke auf. Brille an. Bart. Ich weiß es nicht. Also so etwas wäre vielleicht mal interessant, dass man da halt mal wirklich das Produkt für sich kennenlernt und nicht dann solche Showveranstaltungen macht. Ich glaube letztens war das der Crewchef oder sowas, der in München dann als Crew an Bord mitgeflogen ist. Ja, das ist alles ganz toll, aber auch mal als Passagier, dass man beide Seiten halt wirklich sieht. Wer beide Seiten in Deutschland kennt, ist EasyJet. Mal raus aus der Kartoffel, mal rein in die Kartoffel und jetzt ist wieder Expansion in Deutschland angesagt. Man kommt jetzt nach dem Teilrückzug der Vorjahre wieder zurück nach Deutschland, hat also quasi ein Comeback. Und damit ist es jetzt auch offiziell, man möchte den Fokus auf dem Wettbewerb mit der Lufthansa setzen, besonders nach dem Einstieg der ITA. Und die neuen Strecken, die ab dem 30. März geflogen werden, das ist ja schon seit 30. März. sind München, Rom zweimal täglich, doppelter Tagesrand. Also daran sieht man, dass das ITA ist. Dann Ziel München sind Neapel, Mailand, London, Manchester, Eddingburg. Von Hamburg aus wird auch Rom und Mailand täglich angeflogen. Frankfurt, Rom, neue Verbindung trotz Lufthansa Hubs. Also das heißt, Frankfurt und Rom sind ja Lufthansa Hub mit ITA zusammen. Düsseldorf, London, Gatwick ist also auch aktiv. Eddingburg, Nizza auch im Mai und im Juni. Also da könnt ihr dann auch sehen, dass man dort was macht. Aber jetzt fragt ihr euch, warum will EasyJet denn so nach Deutschland wachsen? Ganz einfach, Wettbewerbsförderung. Das heißt also, die ITA erfüllt damit die Auflagen der EU, dass die Lufthansa bei dem ITA-Deal quasi mehr Wettbewerb ertragen muss. Und EasyJet hat halt diese Slots für die ausgewählten Strecken erhalten. Und man hat auch Angebotslücken zum Beispiel mit Düsseldorf identifiziert. Auch am BER ist es so, dass man über 50 Ziele ab BER, also ab Berlin, anfliegen möchte. Und damit ist es das wichtigste Ziel für EasyJet in Deutschland. Heißt also, dass man dort einen Drehkreuz quasi hat. EasyJet nutzt halt die Gelegenheit. Neigt sich auch auf dem deutschen Markt damit neu zu positionieren, weil man ja natürlich auch da eine gewisse Förderung hat, ein bisschen Pinke Pinke wahrscheinlich kriegt. Und damit ist halt der Counterpoint gesetzt zu dem Ausbau und den Lufthansa Ambitionen da monopolistisch unterwegs zu sein. Jo, kann er auch schreiben, was er davon denkt, was er davon haltet. Southwest Airlines hat ja radikale Änderungen da am Start. Heißt also, Bags fly for free. Das ist ja dieser Slogan, dass man dort quasi einen Preis hat, alles inklusive ist. Man hat nicht anwandelt, wie das so schön heißt. Und man hat halt dieses abgeschafft. Das heißt, es gibt nur noch kostenloses Aufgabengepäck für Statuskunden und für Kreditkarteninhaber von den Co-Branded Credit Cards. Gut, klar, machen Wettbewerber auch. Man hat eine Basic Economy, wo man weniger Flexibilität hat und noch restriktivere Sachen in Bezug auf Gepäck. Das Punktesystem wurde abgewertet, denn die Rapid Rewards Punkte bei günstigen Tickets sind halt weniger geworden. Heißt also, wanna get away. Und jetzt gibt es auch ein Dynamic Pricing in Planung. wie jetzt von Lufthansa auch kennenlernen, dass man halt keinen fixen Wert mehr hat. Und das Boarding ist auch anders. Früher war es ja so, also man musste sich dann anstellen und so weiter. Man hat seine Position gekauft und so gibt es jetzt Einführung neuer Boardinggruppen und Assigned Seating, denn vorher war es ja eine freie Sitzplatzwahl. Und jetzt gibt es eine Befragung der Kunden. Southwest fragt ihre Fliehflieger direkt, ob sie zur Konkurrenz wechseln würden. Ziel ist es halt einfach, dass man gucken kann, was das für Auswirkungen hat. Und die Fragen, die sagen ja auch eigentlich schon alles aus. Ich glaube, Southwest ist auf dem richtigen Weg. Ich bin zuversichtlich, dass Southwest weiterhin einen guten Kundenservice bietet. Southwest hebt sich mit den neuen Regeln nicht mehr von den anderen Airlines ab. Und das ist genau das, dass alles eine einheitliche Soße wird, wo alle alles gleich machen. Und das ist halt auch in meinen Augen etwas langweilig und auch eine Gefahr, dass man halt wirklich aus dem Markt damit verschwindet. Und es gibt ja diesen Elliott Investor, der ist ja 2024 im Oktober eingestiegen bei Southwest. Und hatte auch fünf Sitze im Vorstand bekommen. Damit sind die Änderungen gekommen. Und die Kundenumfrage aus dem September 2024 zeigte noch, dass Backs Flee das wichtigste Alleinstellungsmerkmal ist. Das heißt also, man hat das, was so einzigartig ist bei Southwest Airlines, direkt aufgegeben und damit sich nicht mehr diversifiziert von den anderen. Und es gibt natürlich auch dadurch, dass Elliott jetzt da ist, Massenentlassungen, radikale Strategieänderungen und den Fokus wirklich auf Profit, dass man also den, was soll ich sagen, den Franz macht und die Passagiere wie Zitronen ausbrechen. Und deshalb ist es so, dass die Viehflieger da natürlich unhappy sind, denn man ist ganz schockiert. Zitate sind, Southwest ist nicht wiederzuerkennen. Und man wird halt zu jeder beliebigen US-Airline mit shitty service und hat damit halt wirklich kein Alleinstellungsmerkmal. Und ich bin mal gespannt, wie man diese Ergebnisse von der Kundenbefragung dann auch wirklich ernst nimmt. Weil am Ende muss man ja ganz einfach sagen, das Ergebnis, die Antworten sind doch relativ klar. Heißt also, wer fliegt denn mit Southwest Airlines? Das sind Leute, die Hardcore-Southwestern sind. Südwest-Airlines-Liebhaber sind und damit, ja, das ist so, da nimmst du ihnen Sachen ab. Da könnt ihr genau die gleiche Umfrage machen, wer möchte kostenlose Getränke und Essen in der Economy-Class haben auf KONT-Flügen? Die Umfrage braucht Lufthansa nicht machen, weil die Antwort können wir euch auch so geben, Lufthansa. Spart das Geld für die Umfrage, gebt es lieber uns, billigere Tickets oder so. Oder gebt mal direkten Status, hau mal raus. Gut, ihr könnt ja dazu schreiben, was ihr davon haltet, was ihr davon denkt, als Abschluss habe ich für euch noch ein Absacker-Thema mit dem Thema IHG. IHG hat halt jetzt eine Promotion laufen, wo man sofort mit Registrierung Silberstatus bekommt. Gold kriegt man bis Ende 2026 mit 5 Nächten anstatt mit 10 und mit 10 Nächten kriegt man jetzt sogar anstatt mit 20 den Platin-Status bis Ende 2026. Die Promotion ist schon gestartet, endet am 31. Dezember 2025. Ihr müsst euch einfach über die Promo-Seite registrieren mit Firmen-ID oder Einladung. Ist Targeted. Es zählen nur Aufenthalte mit Qualifying Rates, also größer als 30 Dollar. Das ist ja bei IHG so eine Geschichte. Nur direkte Buchung bei IHG, nicht über Online-Reisebüros. Also Expedia oder wie die alle heißen, Nono. Keine Punkte unter Prämienbuchung sind anrechtbar und ZACH zählt nur, wenn sie nach der Registrierung liegt. Jetzt sage ich mal so, das klingt ja alles ganz toll, aber warum macht man einfach nicht den Internat Continental Ambassador, kauft sich sofort den Platin-Status damit und hat dann direkt ein bis zweimal, wenn man im IHG Intercontinental Hotel übernachtet, den Gegenwert rausgeholt. Heißt also, du hast direkt den Platin-Status, ohne Stress, ohne alles und was bringt der Platin-Status? Das ist ja auch deine direkte Frage. Höhere Punkte-Sammelrate, Zimmer-Upgrades nach Verfügbarkeit, Läd-Checkout, Willkommensgetränke oder Punkte. Der Gold-Status, ja, der ist auch ein Status, aber wie ich ja immer sage, IHG ist kein Kundenbindungsprogramm im klassischen Sinne, so einfach ist das. Also, danke, dass ihr heute wieder bei Frequent Traveller TV dabei gewesen seid, dass ihr den Kanal so lange zugeschaut habt, danke, dass ihr bis zum Ende geschaut habt, denkt daran, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen und ich freue mich auf morgen, die nächste Sendung. Also, bis dann, ciao, ciao und ich bin hier wieder raus, bis dann, ciao.