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Lufthansa bekommt FAA-Freigabe: Allegris in der 787 fast komplett buchbar!

Lars F Corsten Season 7 Episode 38

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✈️✨ Die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration hat der neuen Allegris Business Class in der Lufthansa Boeing 787-9 endlich grünes Licht gegeben. Ab sofort sind 25 von 28 Business-Class-Sitzen buchbar – nur drei Plätze (2A, 2E, 2K) bleiben vorerst gesperrt.

Nach monatelangen Verzögerungen rund um Zertifizierung, Befestigungsmodule und HIC-Vorgaben (Head Injury Criteria) kann Lufthansa damit einen großen Teil der Dreamliner-Teilflotte wirtschaftlich einsetzen.

Die 787-9 mit Allegris fliegt ab Frankfurt unter anderem nach Austin, Rio de Janeiro, Kapstadt, Shanghai und Hong Kong – weitere Ziele folgen im Sommer.

Ist das jetzt der Befreiungsschlag für das Prestigeprodukt? Oder bleibt es bei hohen Kosten, Aufpreismodellen und Kritik aus der Community?

👇Frage des Tages 1:
👉 War Allegris strategisch richtig – oder wäre ein früheres, standardisiertes Produkt wirtschaftlich klüger gewesen?

👇Frage des Tages 2: 
👉 Braucht First Class heute zwingend Kaviar – oder reicht ein starkes Signature-Produkt?

00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
01:16 Lufthansa Allegris: Sitzzulassung fast ein happy end
03:21 Lufthansa Flugnummern 
05:23 Swiss Kaviar „Connoisseur Experience“
07:21 Lufthansa-Air India Joint Business Agreement
10:10 Cityline Streikdrohung & Arbeitskampf
11:53 IHG Revolut Co-Branding Kreditkarte
12:08 Fragen des Tages

Take-OFF 17.02.2026 – Folge 038-2026

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Lars F Corsten:

Willkommen zu Frequent Traveller TV, mein Name ist Lars Corsten und ich habe euch wieder frisch gepresste Themen heute Morgen hier aus Kalifornien mitgebracht. Hurra, die FAA lässt die Sitze zu bei Lufthansa für die 787, hatte Carsten S. aus M uns ja schon gesagt, aber nicht alle sind nur drei, die nicht kommen. Dann LH1, die Flugnummer ist tot, es gibt neue Nummern, weil man möchte da so ein bisschen entzerren, gucken wir uns auch genauer an. Die Swiss bringt Kavia für zwei Wochen in die First Class, muss Kavia sein. Lufthansa India, stärkere Vernetzung in Europa und in Indien eine Art Joint Venture. Und wir haben von IHG gute Nachrichten, von Revolut gute Nachrichten, von Visa gute Nachrichten, was heißt das, wir haben eine Kreditkarte von Revolut, die IHG-Punkte gibt. Und Cityline, nicht so gute Nachrichten, die planen Streik. Also insofern stay tuned, wie das so schön heißt, denkt dran, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, zu kommentieren, zu abonnieren oder auf Skool zu kommen. Das erste Thema heute ist natürlich die Lufthansa Allegris, die Business Class, in der 787 zugelassen, außer drei Sitze. Und zwar können diese Sitze ab sofort von 25 auf 28 Business Class Sitze verkauft werden. Die drei Sitze, die nicht verkauft werden können, das sind gesperrte Sitze, das sind die zwei Alpha, zwei Echo, zwei Kilo, direkt hinter den Suiten. Und warum hat das so lange gedauert? Weil die Befestigung der Module, also der Sitze selber am Boden, ein Thema waren, das musste gestern getestet werden. Und der Kabinenboden und alles war halt nach neuen Regeln, deshalb war das alles anders und neu. Ja, ab Sommerflugplan sollen die Buden eingesetzt werden nach Austin, nach Rio de Janeiro, Bogotá, Kapstadt-Shanghai, Hyderabad und Hongkong. New York, JFK, Los Angeles ab Juni und Delhi ab Juli. Flottenplan aktuell acht werksneue 787-9 in Frankfurt, einundzwanzig weitere sind bestellt, das heißt also neunundzwanzig Stück in Toto. Das die Leute aus den, mit denen ich gesprochen habe, die sehen das natürlich, dass das lange überfällig war, dass die Sitze auch benutzt werden können. Aber das Grundgefühl ist natürlich wie immer zu komplex, zu spät, zu teuer, Reputationsumsatzschäden, durchblockierte Sitze und natürlich dann auch Verzögerungen. Ja, ich bin mal gespannt, was mit den anderen drei Sitzen passiert, ob das auch bald genutzt worden ist und ob das jetzt eine Erfolgsgeschichte wird oder nicht, das könnt ihr entscheiden oder ob das massive Fehler waren, die Lufthansa sich zuzurechnen hat, zuzuschreiben hat, weil sie nichts von der Stange genommen haben. Da muss man natürlich sagen, man kann natürlich auch dazu sagen, dass die Sitze, die jetzt dort benutzt werden können, alles fein ist, aber diese drei Sitze zeigen halt immer noch auf, dass Lufthansa nicht clean ist. Also das heißt, das ist die Allegris ist halt ein Drama in verschiedensten Akten und jetzt muss man halt wirklich gucken, ob es zu einem Imageproblem wird oder nicht. Ja, Zuschauerfrage haben wir natürlich wie aber auch zu jedem Thema. Und zwar ist Allegris mit Aufpreis und Sondersitzen am wirklich am Ende wirklich profitabler oder wäre halt ein gutes Produkt von der Stange wesentlich besser gewesen und vor allem wirtschaftlicher gewesen. Was die Lufthansa auch hat, ist, dass man die Systematik hinter den Flugnummern strafft. LH Nummer eins wird es nicht mehr geben. Wer von euch weiß, was LH Nummer eins ist? Ich bin mit denen oft, will ich nicht sagen, aber schon ab und zu geflogen. Und zwar Hamburg-Frankfurt, ab Ende März wird es die LH eins nicht mehr geben. Abflüge ab Drehkreuzen haben also runde Flugnummern, das ist die Logik dahinter. Heißt also null zwei, null vier und so weiter. Rückflüge an die Hubs erhalten dann plus eins, also aus der null null zwei wird die null null drei und aus der null null vier die null null fünf. Über die Jahre haben sich Unklarheiten und Unregelmäßigkeiten bei den Nummern eingeschlichen, die hat man bereinigt. Zum Beispiel der Rückflug von der LH null null zwei war ist jetzt der Flug LH null null sieben gewesen, also es macht keinen Sinn. Und da man keine LH null null null geben konnte, war damit die null null eins entfallen. Ja, der LH eins Morgenflug wird künftig die LH einunddreißig sein. Und wichtig ist, man will die Nummer eins halt für besondere Anlässe reservieren. Und ja, ob die Flugnummer jetzt wirklich so 'n großes Thema ist oder ob das eher so 'n innerer Monk ist oder halt einfach einen an der Mamel haben, ich kann's euch nicht sagen. Also ja, ihr könnt ja entscheiden, ob das 'n Problem ist, das keiner hatte vorher. Also ja, ich bin mal gespannt. Ja, und vor allem bleibt auch der Flug zwei zwei zwei. Ich finde, er hatte ja Y sechs sechs sechs, das war Stockholm Helsinki, der teuflische Flug nach Hell, den hatte man auch nicht mehr gemacht. Und auch interessant ist natürlich, welche Airlines nutzen Flugnummer eins strategisch als Prestige, als Flagship, als Erstverbindung? Ich finde, er hat zum Beispiel die AY eins, das ist die Maschine nach Los Angeles, die ich regelmäßig benutze, nur so als Hinweis. Also insofern ein Luxusproblem am frühen Dienstagmorgen hier in Kalifornien gelöst. Swiss bringt Kavia in die First Class, auch das ist 'n Problem, aber nur für zwei Wochen. Also das in zwei Wochen ist 'n Problem für viele von euch, für mich nicht. Ich ess ja keinen Fisch oder irgendwas in der Richtung, deshalb ist das für mich kein Problem. Heißt also, man serviert vom achtzehnten bis zum dritten März wieder, also achtzehnten Februar wieder, Kavia in der First Class. Das ist dann die Connaisseur Experience. Und der Geltungsbereich ist natürlich nur ab Zürich und Genf, abgehende Langstreckenflüge ist auch klar. Und Produktidee ist halt, dass man drei Kaviarsorten hat, eine Kaviarverkostung über den Wolken, das ist das Geile an der Geschichte. Normalerweise kein Kavia als Standard, stattdessen gibt es ja diesen Barley Lachs und Schweizer Fleischspezialitäten. Und Swiss beschreibt den Hintergrund, um Ona Kavia Tropenhausfrutig und die besonderen Aufzugbedingungen erwähnt wird, unter anderem der Kaviarmeister Jan Perratt und die Herstellung ohne Konversierungsstoffe. Und Swiss sagt auch, es gibt weltweit nur wenige hundert Kaviarmeister, Jan Perratt ist einer von ihnen. Und wie ist das jetzt? Ist das jetzt gut, dass man Kavia hat für zwei Wochen zumindest? Seid ihr so Kaviar-Fetischisten? Ist das einfach so wie bei McDonald's, sei es China-Wochen dann für zwei Wochen oder drei Wochen oder vier Wochen, ich weiß gar nicht? Oder hier in den USA haben wir immer McRib, dem sucht man, es gibt hier sogar eine eigene Suchseite für McRib. Weil es das nicht gibt, ist das jetzt was ganz Besonderes? Seht ihr das auch so? Und ja, ist der Barley Lachs anscheinend dann doch nicht so First Class?

Und deshalb natürlich die Frage:

Ist Kavia in der First Class heute ein Muss aus eurer Sicht oder eine starke lokale Signature-Produkt wie Barley Lachs langfristig die bessere Markenstrategie? Ich bin bei beiden Sachen raus, ich würd beides nicht essen. Also insofern, mich dürft ihr nicht fragen. Wir haben dann beim nächsten Thema Lufthansa India vernetzen Europa und Indien stärker. Es gibt 'n Joint Business, nicht 'n Joint Venture, ein Joint Business Agreement. Ich hab das, glaub ich, im Einspieler falsch gesagt. Lufthansa Group, Air India und Air India Express unterzeichnen eine Absichtserklärung für ein Joint Business Agreement. Gemeinsam möchte man gegen den Golftransit anstinken. Ziel ist, dass weniger EU-Indien-Verkehre über die Golf-Hubs laufen, also auf Dubai, Doha und dann natürlich auch Abu Dhabi. Und wen haben wir denn noch? Oman vielleicht? Ich weiß es nicht. Also auf jeden Fall ist es so, dass man in Lufthansa Welt Indien als Markt mit sehr hohen Wachstumsraten sieht. Und Carsten S. hatte ja aus M, Namen der Reaktion bekannt, nicht geändert, in zwanzig dreiundzwanzig Indien sogar als sein Lieblingsland bezeichnet oder schon als ein Lieblingsland, muss man jetzt ehrlicherweise sagen. Der politische ökologische Rückenwind wendet natürlich Bezug auf kürzlich abgeschlossene EU-Indien-Freihandelsabkommen im Warenhandel der EU-Indien mit über hundertachtzig Milliarden Euro pro Jahr beschrieben. Kodscha gibt es ja bereits auf hundertsechsundvierzig Strecken. Netz umfasst fünfzehn indische, siebenundzwanzig europäische Ziele. Ähm Air India Europe, Strecken, die genannt worden sind, sind Delhi, Frankfurt, Zürich, Wien, Mailand und von Mumbai aus nach Frankfurt. Die Roadmap ist, erster Step ist der Ausbau der gemeinsamen Vermarktung zwischen den Heimatmärkten der LH Group, also Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Italien. Darf man beide nicht vergessen? Belgien, Italien vergess ich immer, ich sag immer Dachraum. Ähm Und natürlich den Step zwei, Einbezug weiterer EU-Länder und dem indischen Subkontinent, alles vorbereitlich behördlicher und kartellrechtlicher Genehmigungen. Äh Operativ geplant Koordination von Flugplänen, Netzen, ausgewählten Märkten, gebündeltes Sales and Marketing, Verzahlung der Vielfliegerprogramme. Äh Vielleicht wird ja Air India auch mal mal zehnmal mitnehmen, man weiß es ja nicht genau. Also Carsten S. sagt, 'n starkes Kapitel, ein starkes Signal. Heißt also im Prinzip, die Entschlossenheit steht ihm in den Augen geschrieben, das Ganze zu machen. Und der genaue Umfang wird festgelegt, vorbereitlich natürlich der behördlichen Genehmigung. Also das heißt, dann muss noch einiges Feinschliff gemacht werden. Und ähm ich denk mal, für Mailand kann das spannend werden, wenn man überlegt, wenn das Joint Business, ähm das Joint Business Agreement, aber auch die Flaken Flyer Programme, also das heißt, wenn die Programme verzahnt werden, kann es natürlich sein, dass es spannend wird für uns, denn Statusvorteile, Upgrade Awards, Verfügbarkeit und so weiter kann sich verändern im Guten, aber leider auch wie im Schlechten, da müssen wir erst mal abwarten. Und ähm Air India hat ja eher auch so 'n Problem in der Produktwahrnehmung, muss man der Ehrlichkeit halber sagen. Spätestens seit dem Absturz äh hat man ja auch so 'n Sicherheitsproblem äh mental. Und die Frage ist jetzt, was müsste ein EU-Indien Joint Venture liefern, damit Passagiere bewusst die Direktverbindung über den Golf äh nicht machen? Preisprodukt, Schedule oder halt die Loyalty, was ist da wichtig? Ja, beim nächsten Thema geht's um die Vereinigung Cockpit, die haben wieder Streik angesagt mit der City Airlines. Die sind ja unhappy. Und da gibt es natürlich dann auch von der Vereinigung Cockpit mit dem VTV, also mit der Vergütungstarifvertragsgeschichte, ist man gescheitert. Und die Uhrstellung diese Woche gibt da 'n klares Bild. Ich denk mal ganz klar, dass die dafür entscheiden, weil die haben ja nichts zu verlieren, die stehen mit dem Rücken an die Wand von der City Line. Und man lagert die Hub-Vernetzung ja an City Airlines aus, die übrigens untarifiert sind. Die Arbeitgeberseite haben Erhöhungen nur akzeptieren wollen, wenn sie an anderer Stelle kompensiert werden. Die Forderungen sind elf Prozent mehr Gehalt, konkret als stufenweise Anpassung der Vergütungstabellen genannt, jeweils drei Komma drei zu mehreren Stichtagen, also drei Komma drei Prozent Erhöhungen. Die Vereinigung Cockpit positioniert sich, keine Vermischung sachfremder Themen mit VTV-Verhandlungen. Piloten seien weiterhin im Arbeitsverhältnis und leisten zuverlässig. Ja, ähm da kann man natürlich gucken, was man sagt. Ähm Das ist natürlich typischer Arbeitskampf. Erst sind die ähm Vereinbarungen, die man machen wollte, im Arbeitskampf gescheitert, dann Urabstimmungen als Druckmittel. Ähm Dann kommt natürlich bei Lufthansa Streik, weil Lufthansa regiert darauf ja nicht. Und für uns Passagiere dauert das da oder bedeutet das, dass wir kurzfristig mit Problemen rechnen müssen. Und Dienst nach Vorschrift, höhere Krankenstände, das ist ja so. Ja, was ist denn für die ähm Vereinigung Cockpit oder beziehungsweise für die äh Piloten, die der Verein Cockpit organisiert und und bei der City Line äh ein realistischer Deal Planbarkeit schaffen, ohne dass die City Airlines als Ausweichplattform ähm halt komplett äh lost ist am Ende des Tages? Das heißt, dass die Leute keinen ordentlichen Übergang kriegen zur City Airlines. Da könnt ihr ja gerne mal was zu sagen. Und dann haben wir noch mal gute News. Die IHG hat eine Co-Branding-Kreditkarte rausgegeben in England mit Revolut in zwanzig sechsundzwanzig. Heißt also, dass man dieses Jahr ähm die Karte erwartet, steht ja Coming twenty twenty-six. IHG hatte in äh in England ja eine Kreditkarte, das war die Creation als Herausgeber, äh die zwanzig dreiundzwanzig eingestellt worden ist. Ähm Es gab da wohl anscheinend noch 'n paar Statusbenefit und Support bis Ende vierundzwanzig, aber das ist halt jetzt weg. Ähm Und was natürlich auch spannend ist, ist, dass die äh Karte eine Debitkarte ist und keine Kreditkarte. Ähm Heißt also, weniger Punktemarge für die Rewards. Das heißt also, wir können da nicht mit vielen Punkten rechnen. Äh Revolut bietet Ref Points und Transfers zu vielen meinen Partnern. Spannend, wie die das Ganze natürlich mit ihrer eigenen Karte kombinieren, also mit den Ref Points zu den IHG-Punkten. Und äh ich sag mal so, dass ähm ja, ich sag jetzt mal, ähm man muss gucken, ob da Foreign Exchange Gebühren dabei sind und und und. Jetzt sagt ihr natürlich, England, was hat das mit uns zu tun? Ja, wenn das in England erfolgreich klappt, mit Revolut in diese Co-Branded-Marke reinzurutschen, vielleicht werden die dann ja auch Co-Branded. Eventuell in Deutschland, ja, oder in Europa, also mit Euro und so. Ja, kann eine Debitkarte in England überhaupt attraktiv genug sein, um IHG Loyalty-Effekte zu erzeugen, oder braucht es dafür zwingend eine Kreditkarte? Und vor allem, wollt ihr die Kreditkarte in Deutschland haben? Ihr könnt die Frage ja beantworten. Ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, 'n Like dazulassen und dann natürlich aufs Cool zu kommen. Und wir gehen noch mal die Fragen ein. Ist Allegro's mit Aufpreis und Sondersitzen dann wirklich profitabler oder wäre von der Stange früher besser gewesen? Da könnt ihr ja drauf antworten. Und ist Kavia in der First Class Pflicht oder reicht es, wenn man so 'n Signature Barley Lachs hat? In dem Sinne danke euch, dass ihr heute wieder dabei wart bei Frequent Traveller TV. Denkt dran, den Kanal zu abonnieren, Glocke, Like und so weiter. Und bis zur nächsten Sendung. Bis dann. Ciao, ciao. Und ich genieß die Sonne wie immer in Kalifornien. Bis dann. Ciao.