Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
Wir zeigen Ihnen, wie FTCircle über 1.000 Geschäftsreisenden und Privatreisenden ermöglicht hat, günstig und bequem zu reisen, und wie Sie heute davon profitieren können. In den letzten Jahren gab es rasante Fortschritte im Flugverkehr. Es ist jedoch immer noch schwierig, Buchungen vorzunehmen, die Ihrem Profil entsprechen. Zwischen der großen Anzahl von Fluggesellschaften und Partnerprogrammen ist es fast unmöglich, den Überblick zu behalten. Wie buchen Sie die Business Class zum Economy-Tarif? Wie sammle ich unterwegs Meilen, um kostenlose Upgrades zu sichern? Welche Rechte habe ich als Passagier bei Verspätungen oder Flugausfällen? Oft ist es zu zeitaufwändig, Ihre Geschäftsreise oder Ihren privaten Urlaub günstig zu planen, aber dennoch mit höchstem Komfort zu planen und zu buchen. Wir mussten erleben all diese Probleme aus erster Hand. Deshalb haben wir FTCircle gegründet. Wir zeigen Ihnen nicht nur die günstigsten Angebote, sondern übernehmen auch Ihre Planung. Wir ermöglichen diese neue Art des Reisens zB. mit Hilfe von Einsparungen aus einem Vielfliegerstatus. Wir kennen die neuesten Bonusprogramme von Hotels und Kreditkartenanbietern und kombinieren diese zu Ihren Gunsten. Wir analysieren Ihre Situation und geben Ihnen direkte Lösungen. Sie können uns auf unglaublich viele Arten erreichen: kostenlose telefonische Beratung, exklusive Kleingruppenseminare in den besten Hotels der Welt, kostenlose Podcasts, private Einzelcoachings, kostenlose Webinare und Videos Inhalte, ein kontinuierliches Beratungsprogramm oder kostenlose, private Gespräche auf Facebook. Wir garantieren Ihnen ein unvergessliches Reiseerlebnis und große Ersparnisse. Alles nur einen Klick entfernt. Kontaktieren Sie uns jetzt! Melden Sie sich bei uns an, damit Sie keine Folge verpassen! Machen Sie noch heute eine kostenlose Beratung .http: //FTCircle.as.me/Verbinden Sie sich mit anderen Vielfliegern in unserer Facebook-Gruppe (https://www.facebook.com) / groups / vielfliegerstammtisch /) & folge uns auf Facebook (https://www.facebook.com/FTCircle/).
Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
✈️ 100 Jahre Lufthansa: Historischer Flug von 1926 wird mit Boeing 787 & A350 neu aufgelegt
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
✈️🕰️ 100 Jahre Lufthansa – eine Zeitreise durch die Luftfahrtgeschichte
Am 6. April 1926 startete am Flughafen Berlin-Tempelhof der erste Flug der damaligen Luft Hansa nach Zürich. An Bord: nur fünf Passagiere und ein Pilot. Die Reise führte über mehrere Zwischenstopps – Halle, Erfurt und Stuttgart – und dauerte über fünf Stunden.
100 Jahre später, am 6. April 2026, stellt Lufthansa diesen historischen Flug nach. Statt einer Fokker-Grulich F.II kommt eine Boeing 787-9 Dreamliner mit Allegris-Kabine zum Einsatz. Die historischen Zwischenstopps werden zwar nicht mehr angeflogen, aber symbolisch überflogen.
Doch damit nicht genug: Auch der zweite historische Lufthansa-Flug von 1926 wird nachgestellt. Damals flog eine Dornier Komet II von Berlin über Magdeburg nach Köln. Heute übernimmt diese Route ein Airbus A350-900.
Zum Jubiläum setzt Lufthansa außerdem sechs Flugzeuge mit spezieller 100-Jahre-Lackierung ein – mit blauem Rumpf, großem weißen Kranich und der Aufschrift 1926 | 2026.
Eine beeindruckende Verbindung aus Luftfahrtgeschichte und moderner Technologie.
👇Frage des Tages 1:
👉 Würdet ihr einen Jubiläumsflug zum 100-jährigen Lufthansa-Bestehen buchen?
👇Frage des Tages 2:
👉 Sollte Lufthansa die Kabinenjobs flexibler gestalten – oder gefährdet das die Qualität des Berufs?
00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
00:48 Lufthansa Tarifstreit: ‘Katalog des Grauens’
04:10 Nordatlantik-Boom und Golfkrise
06:36 100 Jahre Lufthansa: Jubiläumsflüge
08:27 Naher Osten: Hotel-Waiver und Transitprobleme
10:04 Fazit & Fragen des Tages
Take-OFF 10.03.2026 – Folge 055-2026
Stammtisch Termine: https://FQTWorld.as.me/meetup
Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:
https://www.youtube.com/channel/UCQyWcZxP3MpuQ54foJ_IsgQ/join
Hier geht es zu eurem kostenlosen Consulting Link - https://FTCircle.as.me/
Damit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte, Meilen und Status Deals.
MY SOCIALS
WhatsApp - https://wa.me/message/54V7X7VO3WOVF1
FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.facebook.com/LFCorsten/
FACEBOOK | FQT.TV - https://www.facebook.com/FQTTV
FACEBOOK | FTCircle - https://www.facebook.com/FTCircle
TWITTER | Lars F Corsten - https://twitter.com/LFCorsten
INSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.instagram.com/lfcorsten/
LINKEDIN - https://www.linkedin.com/in/lfcorsten/
Clubhouse - @LFCorsten
Willkommen zu Frequent Traveller TV, mein Name ist Lars Corsten, heute wieder zu 'ner frisch gepressten Sendung.
Themen, die wir haben:Lufthansa-Tarifvertrag, UFO spricht von einem Katalog des Grauens. Nordatlantik boomt der Verkehr bei Lufthansa, das heißt also, USA ist ein Ziel, was beliebt ist, allerdings nur aus einer Richtung. Dann stellt Lufthansa ihre Erstflüge nach von 1926, ja, schaut, schaut, gucken, was das wieder für 'n Quatsch und Theater ist. Und Nahosten, die Hotels geben Waiver. Ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen,
aber natürlich, wie immer, ganz, ganz wichtig:Kommt auf Skool und teilt da eure Meinung. Ja, der Tarifstaat bei Lufthansa ist der Katalog des Grauens, wenn man der UFO glauben darf, und das ist ein Zitat aus einem Memo der UFO was da rumgereicht wird. Und es geht darum, dass die Lufthansa und die Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO gerade am Manteltarifvertrag, also MTV, ich glaub MTV 3, arbeiten. Und der Manteltarifvertrag regelt alles, was mit Dienstzeiten zu tun hat, Arbeitszeiten, Dienstpläne logischerweise auch, Einsatzmodelle, teilweise auch die Vergütungsstruktur. Seit 14 Monaten ist dieser Manteltarifvertrag offen zur Verhandlung, und es gab ja auch schon einen Streik im Februar 2026, der Warnstreik der Kabinencruise. Die Verhandlungen sind eskaliert, es kam beim letzten Termin zu einem Eklat. UFO hatte zuvor ein schriftliches Angebot von der Lufthansa verlangt und das Zitat aus dem Memo
lautet in Gänze wie folgt:"Was uns vorgestellt wurde, ist ein Katalog des Grauens und ein ganz harter Affront." Also, man fühlt sich gefrontet, Zitat übrigens vorher zu Ende. Ja, die Gewerkschaft bezeichnet diese Vorschläge als inakzeptabel, Vertretergewerkschaft haben sogar nach eigenen Angaben den Verhandlungstisch verlassen, weil man mit den Vorstellungen einfach Lichtjahre auseinanderliegt, so la- ließ es die UFO sagen. Laut Gewerkschaft wird es auch keinen weiteren Verhandlungstermin geben vorerst, denn die Streitpunkte sind die nachfragegerechte Saisonalität und auch smarte, smarte Produktivität. Was bedeutet das? Flexiblere Dienstpläne, das heißt also, dass man zum Beispiel die Flugbegleiter wesentlich einfacher einsetzen kann zu verschiedensten Zeiten stärkere Anpassung an die saisonale Nachfrage, also mehr im Sommer, weniger im Winter, und natürlich in den Peakzeiten bedeutet das mehr Arbeitsstunden. Und es gibt natürlich weitere Konflikte bei Lufthansa, es wäre ja schön, wenn's der einzige Konflikt wäre, das ist die Eurowings, Strend- Streit um die Rentenregelung, Piloten, höhere Beiträge zur Be- Betriebsrente, Cargo-Piloten auch, Cityline, Gehaltstabellen und Sozialplan wegen der Einstellung, Verdi, Tarifverhandlungen fürs Bodenpersonal darf man nicht vergessen, und die City Airlines ist ja vor der Ersttarifizierung. Ja, Lufthansa betrifft befindet sich quasi in so 'ner Art Dauertarif Endlosschleife. Die Frage ist glaubt ihr, dass Lufthansa die Kabinenjobs langfristig stärker flexibilisieren muss oder gefährdet das die Attraktivität des Berufes? Ja, die Lufthansa versucht aktuell mehrere strukturelle Probleme ja gleichzeitig zu lösen, und die hohen Personalkosten, die starke saisonale Nachfrage, aber auch Konkurrenz durch billigere Plattform-Airlines, da muss man Antworten finden. Und gerade diese Saisonalität und die Produktivität zeigen, wo die Reise hingehen soll. Die flexibleren Arbeitsmodelle sind in meinen Augen ganz, ganz wichtig und vielleicht für den einen oder anderen gar nicht mal so schlecht, oder? Also solange es planbar bleibt, mehr Effizienz und weniger starre Tarifstrukturen. Aber es ist halt so, dass die Gewerkschaften das als rotes Tuch sehen, weil es die Jobs wirklich nachhaltig verändert oder vielleicht sogar reduziert, und da bei der Reduktion, das kann ich natürlich wieder verstehen. Ja, als Fazit kann man nur sagen, dass der Tarifstreit noch länger dauern könnte, weitere Warnstreiks sind ja nicht ausgeschlossen, und Lufthansa versucht offensichtlich, ihre Kostenstruktur langfristig anzupassen. Auf dem Atlantik droht uns ein Rekordangebot von der Lufthansa, und der Nordatlantik bleibt die wichtigste Interkontinental der Inter wichtigste Interkontinentalmarkt, um es ganz richtig zu sagen, für die Lufthansa. Lufthansa plant für 2026 über 400 Flüge pro Woche, damit ist das ein Rekordangebot zwischen Europa und Nordamerika.
Carsten S. aus M., Name der Redaktion bekannt, nicht geändert, sagt Folgendes:"Der Nordatlantik bleibt intakt." Interessant ist halt die Verschiebung der Nachfrage, weil die Europäer reisen aktuell weniger in die USA, aber umgekehrt die Amerikaner reisen mehr nach Europa.
Und wenn man Zahlen sieht:Europa, USA plus ein Prozent, USA-Europa plus zehn Prozent, also da seht ihr, wo der Hase läuft. Und was auch spannend ist, Carsten S. aus M. sagt, dass die Amerikaner grundsätzlich tendenziell immer langfristiger buchen als Europäer, fand ich auch interessant. Und die Nachfrage aus den USA scheint zu steigen, bei der Lufthansa erwarte man 60 Prozent mehr Nachfrage aus den USA. Grund ist halt die hohe Kaufkraft der Amerikaner, starker Dollar, hohe Reisebereitschaft, und natürlich die Golfkrise verschiebt die Passagierströme. Problem bei Transitflügen über die Golf-Hubs und in der Nachfrage nach Direktflügen ist halt logische Konsequenz aus den Themen, die wir dort haben. Und Lufthansa reagiert mit Zusatzflügen auch nach Asien, zum Beispiel von München nach Singapur, von Frankfurt nach Kapstadt, von Frankfurt nach Riad und von Wien nach Bangkok mit der Austrian als Beispiel. Aufgrund der kurz stark gestiegenen Nachfrage werden zahlreiche Extraflüge angeboten, also da findet man, das geht Geld. Ja, fliegt ihr jetzt lieber nonstop oder fliegt ihr trotzdem noch über Dubai oder über Abu Dhabi,
über Doha, oder ist das für euch mittlerweile tot und sagt:"Nee." Frage ist nur ob Carstens
S., Zitat, ich paraphrasiere hier stimmt:"Wenn der Preis stimmt, vergessen die Leute schnell." Und man sieht halt wirklich, dass die Situation ein wichtiges strukturelles Thema ist. Die Golf-Airlines leben halt von dem Transitverkehr zwischen Europa und Asien, und wenn dieser halt nicht mehr da ist oder weil die Golfregion halt nicht sicher ist, gewinnen natürlich die europäischen Fluggesellschaften, insbesondere Lufthansa und Air France. Kurzfristig kann die Lufthansa ja von der Krise profitieren, mehr Direktverkehr, weniger Konkurrenz über die Golf-Hubs, aber langfristig ist halt wirklich der Transatlantikverkehr immer noch die Cashcow von Lufthansa. Ja, vor hundert Jahren hat die ganze Chose ja mit der Hansa angefangen, 1926. Am sechsten April war der erste Linienflug von Berlin nach Zürich, Zwischenstopp war Halle-Erfurt-Stuttgart. Es wurde mit einer F11 geflogen, also mit einer Volker-Grulich F, nicht F11, sondern F Punkt zwei, glaub ich, römisch zwei. Passagiere fünf, Ticketpreis waren 140 Reichsmark, wer das heute bezahlen würde, wären 670 Euro. Flugzeit über fünf Stunden, und der Pilot war Otto Babekuhl. Man wird den Otto Babekuhl wahrscheinlich nicht mehr bekommen, aber zum hundertjährigen Jubiläum wiederholt Lufthansa den Flug mit der Route Berlin-Zürich mit 'ner 787-9 Dreamliner, mit der Alpha Bravo Papa Uniform, mit der LH 1926 als Flugnummer. Die historischen Zwischenstopps werden nicht angeflogen, aber symbolisch abgeflogen, das heißt also überflogen, und man fliegt dann einfach sehr schön da drüber weg. Der zweite historische Flug war Berlin-Köln über Magdeburg, der Jubiläumsflug mit der Flugnummer LH 2026 fliegt mit dem Airbus A350. Und die Sonderlackierung, die Lufthansa hat ja sechs Flugzeuge mit dem blauen Rumpf, großer weißer Kranich, Schriftzug 1926-2026. Würdet ihr einen solchen Jubiläumsflug buchen, und wenn er vermutlich teurer ist als ein normaler Flug? Die Jubiläumsflüge sind ja eigentlich nur Markenpflege, Imagepflege, aber auch PR für die neue Alegris-Kabine, muss man ja ehrlicherweise sagen. Weil man sehr stark auf Premiumkunden setzt, aber auf die Marke als Emotionalität setzt, muss
man solche Flüge natürlich machen, und besonders wichtig:Das hunderte Jahre Event ist ein cleverer Marketing-Move, denn er verbindet halt Geschichte, moderne Flugzeuge und die Premium-Produktstrategie. Oder wie seht ihr das? Beim letzten Thema geht es um den Nahen Osten, um die Krise. Die Hotelgruppen haben Waiver erlassen, das heißt also, dass man im Konflikt im Nahen Osten Flugausfälle, Luftraumsperren, aber auch Transitprobleme über die Golf-Hubs hat. Betroffen sind ja Dubai, Abu Dhabi Doha und Bahrain, und das hat halt massivste Auswirkungen auf Europa und Asien. Mehrere Hotelketten haben flexible Stornierungsregeln eingeführt. Der einzige, der das eigentlich ordentlich gemacht hat, ist Accor mit der flexiblen Stornierung, möglich bei Reisen bis 15. März. Gäste können kostenlos stornieren, Aufenthalt verschieben.
Die betroffenen Länder:UAE, Katar, Saudi, Bahrain, Oman, Kuwait, Jordanien, Israel, Pakistan, weitere. Die IHG-Regelung gilt bis zum 31. März, Gäste können Buchung ändern, kostenlos stornieren. Merit gilt bis zum 18. März, Merit empfiehlt Kontakt mit Airline, Prüfung von Reisehinweisen. Aber man muss halt die Sache auch etwas kritisieren, denn viele Hotelketten berücksichtigen Transitpassagiere nicht ausreichend. Das führt zu Problemen für Reisende, die über Golf-Hubs umsteigen wollen.
Auch hier könnt ihr kurz die Frage des Tages beantworten:Würdet ihr aktuell noch über Doha oder Asien Quatsch, nein, über Dubai oder Doha fliegen nach Asien oder lieber direkt? Und die Krise zeigt halt wieder mehr, die globale Lufthansa, die globale Luftfahrt, ich glaub, keine Sprachstörung hier wieder hängt halt wirklich von extremen Transit-Hubs ab, und die wenn die ausfallen, steigen die Ticketpreise, Flugzeiten verlängern sich, Alternativrouten werden knapp, und kurzfristig provisieren Airlines mit starken direkten Netzwarten. Langfristig könnte die Krise das Vertrauen in Golf-Hubs als sichere Transitpunkte natürlich schwächen. Die heutigen Themen zeigen drei zentrale Entwicklungen der Luftfahrt. Einmal ist es so, dass die strukturellen Konflikte oder Strukturkonflikte bei Airlines dort zutage treten.
Tarifkonflikte wie Lufthansa zeigen:Airlines müssen Kosten senken, Mitarbeiter wollen aber Sicherheit haben, was man auch verstehen kann. Diese wird die Branche natürlich noch lange begleiten. Nachfrageverschiebung im Travelmarkt, US-Amerikaner treiben aktuell Richtung Europa, und die Europäer treiben aber nicht nach USA. Das verändert die Netzwerkplanung der Airlines, und dann natürlich die Geopolitik verändert die Fluggesellschaften. Konflikt im Nahen Osten zeigt halt, wie empfindlich die globalen Luftfahrtstrukturen sind. Ihr denkt dran, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen und die Fragen des Tages zu beantworten. Und zwar sollte Lufthansa die Kabinenjobs flexibler gestalten, und da gefährdet das die Qualität. Und würdet ihr so einen Jubiläumsflug zum hundertjährigen Hansens Bestehen buchen? Also, in dem Sinne, bis zur nächsten Sendung, ich danke euch, ciao.