Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
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Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
ITA Volare wird Miles&More – Star Alliance Beitritt schon am 1. April
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🌍 Große Veränderung in der Vielfliegerwelt: ITA Volare wird ab dem 1. April 2026 Miles & More. Doch was passiert mit dem bisherigen Volare Programm? Verfallen die Punkte? Kommt gleichzeitig der Beitritt zur Star Alliance? In diesem Video sprechen wir über die Hintergründe, die Strategie der Lufthansa Group und was das konkret für Vielflieger und Statuskunden bedeutet.
👇Frage des Tages 1:
👉 Habt ihr noch Volare Punkte – und was macht ihr damit?
👇Frage des Tages 2:
👉 Airbus oder Boeing – wer gewinnt den Lufthansa Auftrag?
00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
00:48 Ölpreisschock und Flugkürzungen
04:27 Ukraine: Ziviler Flugverkehr?
06:36 Lufthansa: Neue Langstreckenjets
08:29 ITA Volare wird zu Miles & More
12:00 Fazit & Fragen des Tages
Take-OFF 21.03.2026 – Folge 065-2026
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Willkommen zu Frequent Traveller TV, mein Name ist Lars Corsten, heute wieder zu einer frisch gepressten Sendung.
Themen, die wir haben:United Airlines, Ölpreisschock, sie reduzieren Flüge. Lufthansa, weniger Schock die planen mit neuen Langstreckenjets. Dann Lufthansa Miles & More wird um einen neuen Partner, ITA Airways, erweitert, heißt also
auch:ITA Volare ist tot. Und wir haben Ukraine, plant Wiederaufnahme von Flügen. Ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, aber auch aufs Gut zu kommen und die Themen zu diskutieren. Danke, dass ihr heute da seid, denn das erste Thema ist 'n spannendes Thema, und da geht es um die Reduzierung. Denn der Ölpreisschock findet in den Köpfen statt bei Scott Kirby, das ist der Kollege, der
der CEO von United ist, und er sagt:"Ah, wir rechnen mit Preisen, die sind unnat- unnatürlich hoch, und das macht für uns keinen Sinn mehr zu fliegen." Deshalb ist es so, dass man aufgrund des Iran-Konfliktes und der dadurch steigenden Ölpreise Flüge kürzt, also Kapazitäten vom Markt wegnimmt. Gleichzeitig bleibt die Airline strategisch offensiv und investiert weiter massiv in Wachstum. Fünf Prozent der Kapazität werden gestrichen, heißt also, dass man mit elf Milliarden, festhalten, elf Milliarden US-Dollar zusätzlichen Spritkosten rechnet. Die Ölpreiserwartung ist zu hundertfünfundsiebzig Dollar das Barrel. Die Kerosinpreise haben sich ja schon verdoppelt. United hat wie SAS auch keine Hedging-Strategie heißt also, man ist da vom Ölpreis abhängig. Lufthansa hat ja in zwanzig-sechsundzwanzig einundachtzig Prozent gehedgt. SAS streicht ja auch tausend Flüge. Natürlich ist das 'ne hohe Kostenbelastung, und die Margen sinken dadurch bei den Fluggesellschaften.
Und jetzt ist es natürlich auch so:Wenn man eine Fluggesellschaft wie United hat, die nicht hedgen, oder eine Fluggesellschaft hat wie Lufthansa, die hedgen, dann kann man natürlich auch immer gerne sehr stark lachen. Carsten S. aus M, Namen der Redaktion bekannt, nicht geändert, ist ja in München auch gesehen worden, wie er sich quasi aus dem Grinsen nicht befreien kann, weil sie hedgen. Und da muss man auch ehrlicherweise sagen, man kann über Lufthansa schimpfen, aber in dem Punkt,
da muss ich sie einfach loben, muss ich einfach sagen:Respekt. Da hat man in Frankfurt, in München oder wo auch immer die glorreiche Idee des Hedgings wieder
gekommen ist, gesagt:"Jo, gut gemacht." aber es ist natürlich so, dass eine Marktbereinigung stattfinden kann. Kleinere Airlines werden wohl den Arsch zukneifen, wie man in Hamburg sagen würde. Die Ticketpreise werden steigen, vor allem Off-Peak wird es weniger Frequenzen geben und Nachfrage. Auch Awards werden ja schon teurer, also können nicht nur teurer werden, werden teurer, zum Beispiel bei Lufthansa, wo ja gehedgt wird tausend zu tausenddreihundert, also ist ja pervers. Ich erinnere mich noch, da ich fünfhundert bezahlt habe also egal wie. Und United spielt halt offensiv im Cash oder offensive im Cash, und Lufthansa ist halt wirklich ganz klar im Vorteil. Natürlich ist es so, dass es keinen Sinn ergibt, Geld zu verbrennen, und wenn man halt auf der Strecke kein Geld verdient, ich hoffe, sie halten sich an ihre Verpflichtung, die Passagiere ordentlich umzubuchen.
Ja Hedging ist das jetzt etwas, wo man sagen kann:"Da habt ihr was falsch gemacht", oder ist Hedging etwas, was gut gehen kann oder schlecht gehen kann? Weil das kann ja auch natürlich in die andere Richtung gehen. Was hätte Lufthansa gemacht, wenn das Hedging quasi in die andere Richtung gegangen wäre? Und wird das ein Airline-Sterben zwei null, dass man also da die Fluggesellschaften, die eh schon da am Limit operieren, dass man die irgendwann gar nicht mehr am Himmel sieht? Jo ich denk mal, dass die großen Fluggesellschaften da natürlich versuchen, ihre Marktanteile zu erhöhen und damit auch ihren Cashflow zu erhöhen. Aber kurzfristig ist es halt eine Krise, langfristig ist es halt eine Chance für die Airlines die stark sind. Und Lufthansa ist halt wirklich stark positioniert, das kann man ganz ehrlich so sagen. Seid ihr der Meinung, dass der Ölpreis der nächste Killer wird oder die nächste größere Airline-Krise auslösen wird? In der Ukraine ist Krieg, in der Ukraine ist kein Flugverkehr, das möchte man aber in der Ukraine ändern. Und der erste Flughafen den man da in Angriff nehmen würde, wäre halt im Westen, das wäre Lviv oder die Deutschen nennen es Lemberg. Und trotz Kriegs soll wieder Luft ziviler Luftverkehr ermöglicht werden, zumindest halt in Lviv. Denn der Luftraum ist ja seit zwanzig zweiundzwanzig komplett geschlossen, neunundzwanzig Flughäfen betroffen. Aber Lviv ist halt direkt an der polnischen Grenze, also Lemberg, hatte in zwanzig einundzwanzig noch sechzehn Komma zwei Millionen Passagiere. Ryanair, Wizz Air sind wieder bereit für 'n schnellen Einstieg. Wie kommt man drauf? Natürlich, weil man halt in Dubai und in Abu Dhabi sieht, wie man das Ganze machen kann mit Korridoren. Und das ist halt natürlich nach der Wiederöffnung des ukrainischen Luftraums, ist das ein Riesenmarkt. Und Low-Cost-Carrier stehen halt bereit, um da den Markt direkt zu bedienen. Neue Direktverbindungen in Osteuropa, denn die große Nachfrage nach der Wiederaufnahme, ich denk mal, dass viele Leute reinwollen, rauswollen und natürlich auch dort Bedarf ist. Denn die neuen Routings und Märkte sind natürlich auch vielleicht Möglichkeiten, ungünstig wieder Meilen loszuwerden, wenn die Lufthansa hinfliegt. Allerdings ist es halt politisch hochkomplex 'n Riesenthema, denn die Sicherheit und der wirtschaftliche Druck stehen halt diametral gegeneinander. Und ich bin da jetzt nicht ganz so der Fan von, weil ich weiß jetzt ehrlicherweise nicht, ob in so 'n Kriegsgebiet zivile Luftfahrt ihren Platz haben sollte allein aufgrund des Risikos. Und ob da das Risiko gegenüber Profit in Relation steht, bezweifle ich auch ganz stark. Und vor allem, wer wird der First Mover? Das werden natürlich die Fluggesellschaften sein, wie wir's oder Ryanair, die auch sehr, sehr risikofreundlich sind. Und dass das 'n Riesenchance ist, kann ich verstehen, es ist aber auch 'n hohes Risiko. Und würdet ihr aktuell nach in die Ukraine fliegen? Also irgendwie, also auch Lemberg, so? Ich bin da mal gespannt, wie ihr antwortet. Lufthansa auf jeden Fall spielt auch offensive wenn's um neue Flugzeuge geht. Da möchte man eine neue Großbestellung für Langstreckenflugzeuge machen mit Fokus auf Wachstum ab zwanzig dreiunddreißig. Die Bestellung soll in wenigen Wochen passieren, Lieferung ab zwanzig dreiunddreißig, obwohl das aktuelle Orderbuch ja eigentlich auch schon relativ voll ist mit sieben acht sieben Strich neunhundert, Triple Seven X, A drei fünfzig neunhunderttausender. Und man möchte halt Fokus mehr auf Langstrecke und weniger auf Kurzstreckenumsteiger haben. Die Langstrecke wird gerade für die Lufthansa immer wieder wichtiger, Hub-Strategie verstärkt, weil die Lufthansa natürlich am Ende ehrlicherweise die Klassik in die Langstrecke rein möchte. Die möchten sich mit der Kurzstrecke gar nicht mehr beschäftigen. Die möchten auch mehr Direkt- und Langstreckenoptionen, ein Müller-Merderens-Produkt anbieten, was für uns natürlich gut ist, wenn's mehr Flugzeuge gibt, mehr Premiumverfügbarkeiten und vor allem mehr Longhaul-Flüge, die auch meilenfähig sind. Das heißt also, einmal Meilen sammeln, aber auch Sitzplätze bekommen. Ja, und strategisch wettet hier die Lufthansa auf ein Reiseboom und positioniert sich deshalb vielleicht ganz klar gegen Low-Cost.
Und die Diskussionspunkte sind auch ganz klar:Wer ist es denn jetzt? Ist es die Boeing oder ist es die Airbus-Fraktion, die gewinnt? Heißt also ist es da die Triple Seven X, ist es die drei fünfzig? Was kommt da an Start? Und vor allem auch, ist die Fokussierung auf Langstrecke gut oder nicht? Wir sehen ja zum Beispiel, ich glaub, Asien waren's fünfzehn Langstrecken, die man angeflogen ist aus Deutschland. Mit der Lufthansa jetzt ist's, glaub ich, zwei, und Kuala Lumpur wird wieder die dritte. Also da ist natürlich viel Musik drin. Aber wer bekommt den Deal? Airbus oder Boeing? Das ist immer die klassische Frage bei solchen Sachen. ITA Volare, Lufthansa Miles & More übernimmt ITA Volare. ITA Volare ist tot, oder wie heißt es immer schön? Der Kaiser ist tot oder der König ist tot, es lebe der König. Und die Integration in Miles & More schreitet voran. Ende dreißig Ende des Monats, am dreißigsten März zwanzig sechsundzwanzig ist Schluss. Und Punkte sind nur begrenzt nutzbar. Umwandlungen in Voucher sind möglich, aber ich denk mal dass man dort jetzt mal gucken soll, dass man relativ schnell die Punkte wegkriegt in Flüge oder halt auch, wenn's sein muss, in Sachdinge bringt, weil man weiß ja nie, was passiert. Auch ist es so, in Italien dürfen Meilenpunkte, glaub ich, nur fünf Jahre oder drei Jahre. Auf jeden Fall sind die immer begrenzt. Die Einzigen, die in Italien sich da irgendwie so 'n bisschen gegen wehren, ist American Express.
Das heißt, also American Express macht einmal diesen Cut und sagt dann:"Hm, okay wir machen jetzt 'n neues Programm." Nicht, das ist gesetzlich so vorgeschrieben, aber sie übertragen die Punkte einfach und Thema durch relativ transparent. Und das Ende von Volare wäre also immer da gewesen. Warum es so ist, kann ich euch ehrlicherweise nicht sagen. Ich weiß nicht, warum da diese Aversion der Italiener gegen Meilenprogramme ist. Denn die Konsolidierung unter Lufthansa ist ja 'n klarer Schritt. Heißt übrigens, ab ersten April ist es Lufthansa. Das ist kein Aprilscherz, das nur so. Und ITA verliert halt ihre Eigenständigkeit. Aber man muss auf der anderen Seite sagen, dadurch, dass es Miles & More ist, hat man jetzt wieder 'n Anker, weil in Italien, wenn man dort 'n Meilenjäger war und man hat damals bei der Alitalia, wie hieß das Programm überhaupt noch? Bei Alitalia, ne? Bei Alitalia das Ganze gesammelt hat da hat man das schon das Programm verloren, jetzt hat man ITA verloren. Also das heißt, die Programme waren da eh nie so, ich nenne es jetzt mal, stabile Begleiter, um es mal so zu sagen. Und viele haben halt diese Loyalty-Geschichten genutzt, wenn sie eh geendet werden, dass man
halt dann einfach sagt:"Okay, danke, tschüss, next." Und hat sich da an seine Altlasten nicht mehr gefreut. Natürlich ist das Punkteverlustrisiko erst mal eminent, wenn man bei Volare gesammelt hat. Hat also auch den Druck, jetzt einzulösen.
Und ich sag's wirklich noch mal:Löst die Punkte ein, weil man weiß wirklich nicht, was passiert. Aber Miles & More gewinnt dadurch massiv. Wir bekommen damit den italienischen Markt noch mal, wir kriegen noch mal auch da wesentlich mehr Möglichkeiten, Meilen einzulösen, zu sammeln, vielleicht in Italien auch Miles & More Punkte zu sammeln außerhalb der Aviation. Und Volare war halt wirklich am Ende des Tages strukturell schwach. Das muss man der Ehrlichkeit halber auch sagen. Aber das lag ja einfach an der Konzeption von ITA, weil es halt so 'n Schnellschuss war, weil man mit Alitalia halt die Schulden loswerden wollte. Strategisch ist das natürlich 'n klarer, richtiger Schritt. Die Integration, der war auch unvermeidlich. Vereinheitlich im Konzern auch ganz klar. Miles & More ist eins der Programme, was man auch etwas mehr sag ich jetzt mal, in wo man sagen
kann:"Ja, wir vertrauen dir." aber Volare war ja eigentlich von Anfang an zum Scheitern verurteilt, oder seht ihr das anders? Und von 'ner potenziellen Stärke in Italien von Miles & More hatte ich ja schon 'n bisschen philosophiert. Da könnt ihr auch noch mal zuschreiben, wie ihr das seht. Und vor allem, wer von euch hat Volare-Punkte und was macht ihr damit? Und warum heißt die Bude nicht Alitalia? ITA hat ja irgendwie so 'n generischen Namen. Das ist ja, es interessiert ja kein Schwein. Aber nichtsdestotrotz ist es jetzt wieder Zeit zum Fazit des heutigen Tages. Einmal, die Ölpreise sind natürlich das zentrale Risiko und beherrschen die Branche auch weiterhin über viele, viele Tage und Wochen oder Monate, je nachdem, wie lange der Krieg dauert. Und Airlines reagieren strategisch statt reaktiv. Die Konsolidierung wird weiter voranschreiten, ehrlicherweise. Die Langstrecke wird als das Schlüsselgeschäft gesehen. Und die Vereinheitlichung der Fliegerprogramme hat natürlich auch Vor- und Nachteile. Ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, 'n Like dazulassen, zu kommentieren, abonnieren und dann vielleicht auch auf Skool zu kommen und da Bescheid zu sagen wie ihr denkt. Ich bin mal gespannt. Und ihr könnt ja eine Frage des Tages beantworten. Einmal natürlich Lufthansa Langstrecke, einmal das Thema wer wird's?
Und dann die andere Frage ist natürlich auch ganz klar:Volare, wer hat von euch Volare-Punkte und was macht ihr damit? Ich freu mich, bis bald, bis zur nächsten Sendung. Ciao.