Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
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Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
Chaos bei Lufthansa: Kabinencrew legt Drehkreuze lahm🚨
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
🚨 Streik-Alarm bei der Lufthansa!
Die Kabinencrew wurde von der Gewerkschaft UFO zu einem großflächigen Streik aufgerufen. Betroffen sind alle Abflüge aus Frankfurt und München sowie zahlreiche weitere Flughäfen in Deutschland.
👉 Zeitraum: Freitag, 00:01 bis 22:00 Uhr
👉 Massive Auswirkungen auf den Reiseverkehr – besonders nach den Osterferien
👉 Hintergrund: Tarifkonflikt & Zukunft der CityLine
Für viele Passagiere bedeutet das: Verspätungen, Umbuchungen oder komplette Flugausfälle.
💡 Was steckt wirklich hinter dem Streik? Und wie schlimm wird es?
👇 Schreib deine Erfahrungen oder Fragen in die Kommentare!
👇Frage des Tages 1:
👉 Liegt die Verantwortung bei Lufthansa?
👇Frage des Tages 2:
👉 Ist Lufthansa zu komplex geworden?
00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
01:00 Streikwelle in Deutschland & Italien
04:41 Lufthansa: Krisenmodus und Strategie
07:13 Machtkampf um TAP Air Portugal
08:34 Air France-KLM: Statusmatch-Offensive
09:55 Fazit & Fragen des Tages
Take-OFF 09.04.2026 – Folge 080-2026
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Willkommen zu Frequent Traveller TV, mein Name ist Lars Corsten, heute wieder zu einer frisch gepressten Ausgabe.
Streikwelle, man hat das Gefühl, es eskaliert:nicht nur in Deutschland, bei der Lufthansa gibt es Streik, sondern auch in Italien. Weiter geht es natürlich, wie Lufthansa den Krisenmodus geht und auch Gegenmaßnahmen ergreift. TAP, ja, Machtübernahmekampf um Südamerika, aber TAP hat gute Zahlen. Und Statusmatch, da gibt es von Air France KLM gute Nachrichten, aber ihr müsst in Amerika leben. Aber was heißt leben? Zumindest die Adresse muss in Amerika sein, also schauen wir uns mal genauer an. Ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, einen Like da zu lassen, aber auch natürlich aufs Gut zu kommen und zu diskutieren. Das erste Thema ist der Streik morgen bei Lufthansa am 10. April. Und Europa steht natürlich wieder vor massiven Störungen, aber auch weltweit. Wir haben auch schon Mitglieder aus dem Frequent Traveller Circle gehabt, die z. B. in Indien feststecken, und die haben Flüge über Dubai zurückbekommen.
Also das heißt als Angebot:ich weiß nicht, wie sie sich entschieden haben, weil Oman lag jetzt auch auf dem Tisch. Eventuell bleibt man länger und wartet und hartet der Dinge ab in Indien, weil sie wollen in Dubai nicht umsteigen. Ja, während bei Lufthansa die Kabinencrewzentrale die Kreuze lahmlegt, ist es so, dass parallel der Flugzeugstreik in Italien für zusätzliche Instabilität sorgt. Morgen um von 13 Uhr bis 17 Uhr will man streiken.
Ja, bei Lufthansa ist der Zeitraum etwas länger, da ist es von 01:00 Uhr bis 22:00 Uhr. Betroffen ist Frankfurt und München und die City Line an neun Airports. Streikbereitschaft ist extrem hoch, bei der City Line 99 %. Klar, die stehen mit dem Rücken an der Wand, haben nichts zu verlieren. Bei der Lufthansa, bei der UFO, sind es 94 %. Hintergrund ist ja der Manteltarifvertrag, der verhandelt wird. Sozialtarifvertrag für 800 Mitarbeiter. Von der geplanten Auflösung der City Line gar nicht zu reden. In Italien ist ein ATC-Streik, sind auch nur vier Stunden, aber trotzdem betroffen ist dort auch Rom und der komplette Luftraum. 27 % der Flüge bei ITA werden gestrichen. Bei ATC-Streik keine Kompensation, Freunde der gepflegten Gastfreundschaft, also da ist Pech angesagt.
Einordnung ist natürlich ganz klar:Doppelschlagkrut und ATC ist eine komplette Katastrophe. Wer morgen nach Italien will, hat die Arschkarte gezogen. Netzwerk-Airlines sind natürlich komplett anfällig, weil halt die Hub-Struktur zusammenbricht. Hohe Kosten sind halt Rebooking, Hotels, aber auch Crew Disruptions. Für uns Passagiere ist es eine maximale Unsicherheit, ist ja klar, wenn wir irgendwo feststecken, so wie die Kollegen z. B. in Indien. Und auch die rechtliche Benachteiligung bei ATC-Streiks, dass es da natürlich keine Entschädigung gibt. Heißt aber trotzdem, dass man Versorgungsleistungen geben muss, nur so als Randbemerkung. Der Vertrauensverlust ist klar, europäische Zuverlässigkeit. Man hat immer so schön gesagt, man hat mit Streik in Italien gerechnet, aber nicht in Deutschland. Jetzt machen es beide zusammen. Ja, wichtig ist hier an dieser Stelle natürlich, wer Status hat, hat den Vorteil, weil er natürlich priorisiert umgebucht wird. Die Lounge kann man ja auch eventuell als Safe Space nutzen. Europa bleibt strukturell streikanfällig. Freitag ist bewusst gewählt worden, weil es natürlich Maximum Impact hat, weil Long Weekend auch Leute, die aus dem April, ne Quatsch, Oster, so heißt es, Osterurlaub, nicht Aprilurlaub, aus dem Osterurlaub zurückgekommen sind, betroffen.
Erst einmal rumgetönt:"Ja, sie wollen über Ostern nicht" und so weiter. Und jetzt das. Also das ist halt ihr irgendwie ein Thema. Und Joachim Vaskes-Bürger von der UFO sagt, die Verantwortung liegt bei der Lufthansa. Und der Streik ist ein Druckmittel. Klar, gegen die wirtschaftliche Schaden kann man das natürlich aufrechnen. Man kann auch so ein bisschen diskutieren, ob eine EU-2N60-Reform notwendig ist, dass man ATC eventuell auch dazunimmt, weiß ich jetzt nicht. Das könnt ihr betrachten. Und wie lange wir Kunden das natürlich, diese Unsicherheiten, tolerieren, akzeptieren, aber auch sehen. Streiks sind bei Lufthansa kein Einzelfall, sondern wirklich ein Systemproblem. Aber auch Italien hat dieses Thema. Das heißt also, es geht über Lufthansa weit hinaus.
Und die Frage des Tages ist halt:Liegt die Verantwortung bei Lufthansa für den Kabinenstreik zumindest? Für die ATC? Nö, da können sie nichts führen. Ja, Lufthansa hat auch Krisenmodus geschaltet, macht Gegenmaßnahmen wie immer. Man reagiert mit massiven operativen Gegenschlag, Ersatzkapazitäten, größere Flugzeugeinsatz anderer Konzern-Airlines. Man setzt also Eurowings, Discover Airlines, Swiss, Austrian Brussels, ITA Airways ein, aber der Streik macht denen natürlich einen Strich durch die Rechnung. Man wird auch Upgorging machen, das heißt also größere Flugzeuge benutzen, Sonderflugplan, automatische Umbuchung. Klar kann man auch die Kritik der Lufthansa verstehen, dass das eine verantwortungslose Eskalation ist. Ziel der Lufthansa ist es natürlich, so viele möglichen Flüge durchzuführen und damit auch ein bisschen Stabilität reinzubringen. Aber erst ab Samstag wird es wieder Normalbetrieb geben. Multi-Airline-Konzerne haben echten Wettbewerbsvorteil, haben aber auch echten Nachteil, weil man hat hier jetzt gesehen, in Italien, wenn da streikt, dann wirkt sich das ja auch aus. Hat aber Flexibilität durch Flottenmix, Personalstruktur. Und man merkt auch, dass Fluggesellschaften wie z. B. LOT oder die Finnair, die alleine da unterwegs sind, die haben damit mehr Probleme. Für uns Passagiere heißt das vielleicht, dass wir weniger Ausfälle haben als erwartet, mehr Komplexität. Natürlich, weil es ein anderes Produkt ist, andere Airlines, aber das ist ja dann im Prinzip nur die Verpackung. Hauptsache, wir werden von A nach B geflogen. Lufthansa baut ja bewusst redundante Strukturen auf, um genau solche Sachen abzufedern. Und die City Line-Konflikt zeigt ja auch, dass es da wirklich nicht um Kosten und Arbeitsplätze geht, sondern es geht halt wirklich nur um Geld sparen. Also Kosten ist das, was da ist. Und die Transformation der Lufthansa.
Michael Hinkemann sagt wie immer:"Natürlich, eine Eskalation zur Unzeit kann man auch verstehen. Aber ist es gerade ein Blessing, ist das Geist, dass Lufthansa nicht Lufthansa, Lufthansa ist, sondern Lufthansa Group. Und dass da viele Fluggesellschaften sind und wenn ein Teil nur streikt, dass nicht das ganze System zusammenbricht. Und ist das City Line-Aus ein Fehler oder notwendig? Sind damit Streiks vielleicht sogar einkalkuliert und damit, dass man dann flexibler mit dem System haushalten kann? Was auf jeden Fall einkalkuliert ist, dass man die gegenseitigen oder besser gesagt, dass man
die AOCs gegenseitig sich kannibalisieren lassen kann, dass man sagt:"Hey, wie produziert am billigsten, dann kriegt die Fluggesellschaft das Ganze." Ist die Lufthansa-Strategie langfristig clever oder einfach nur riskant? Ja, der Machtkampf um Südamerika mit TAP geht auch weiter. TAP Air Portugal wird zum strategischen Schlüsselasset in Europa. Und interessant ist es wirklich, dass man 4,1 Millionen Euro Gewinn gemacht hat. Jo, die machen Gewinn. Und die Bieter sind Lufthansa Group, Air France KLM. Die haben ihre Angebote abgegeben. Es geht da immer noch um die 44,9 % als Einstieg und 5 % an die Mitarbeiter, die abgewählt werden sollen. Der Staat, also Portugal, erhält oder behält, sind ja gehören ihr einmal 50,1 %. Ja, ihr könnt noch was dazu sagen, ob Lissabon ein Mega-Hub ist. Konsolidierung schreitet natürlich voran. Und vielleicht haben wir dann auch noch mal bald nicht nur wie die M3, wie Middle Eastern Three genannt werden, sondern vielleicht haben wir sie E3, die European 3. Das heißt also, wir haben IAG, wir haben Lufthansa Group und Air France KLM. Und es ist halt einer der wichtigsten Airline-Dienste in Europa, denn die Markt wird damit nachhaltig verändert werden. Und die Luft für die anderen wird da auch selten und sehr wenig bleiben. Ja, sollte man in Europa mehr Wettbewerb schützen statt konsolidieren. Und jetzt kommt gleich der Room-Service. Mal gucken, aber ich werde einfach weiterreden. Gucken wir mal. Ich baue das mit ein. Denn das vierte Thema ist auch schon durch, das ist Statusmatch-Offensive, der Angriff auf die Viehflieger von anderen. Flying Blue startet eine aggressive Statusmatch-Kampagne jetzt gezielt gegen Flieger oder nicht gegen oder für Viehflieger aus anderen Programmen Mites and More. Zielmärkte sind USA, Kanada, aber auch Asien.
Der Status ist:"Yeah, come in. Yeah, just no worries. I just do my video. So you are partner of the video." Auf jeden Fall geht es weiter mit dem maximalen Status, leider Gold. Platin kann man nicht bekommen. Platin hätte bei anderen Fluggesellschaften als bei Air France KLM auch keine Wirkung. Ja, Platinum Match leider nicht. Vorteile sind Loungezugang, Priority Check-in und so weiter. Man merkt halt, dass es immer wieder um Kunden geht. Die einen jagen hier, die anderen jagen da. Man kann also heiteres Statushopping machen. Vorteil ist für uns natürlich, dass wir einfachen Zugang zu einem Status haben. Status inflationiert natürlich auf der anderen Seite, dass man auch Leute intensiv incentiviert. So heißt das, incentiviert. Status nehmen nur, wenn sie einmal oder zweimal fliegen. Und auch die klare Kanzleransage an Lufthansa, Skyteam, fällt mir gerade ein. Ich muss meinen Diamond bei SAS noch erneuern. Da muss ich auch mich drum kümmern. Auf jeden Fall ist es so, ist der Status noch etwas wert? Das können wir ja gerne mal diskutieren. Und ist das das wieder so ein klassisches Ende vom Loyalty, weil wir mittlerweile wirklich nur money driven sind? Hatten gestern jetzt auch bei World of Hired. Die werden wahrscheinlich auch einen Status einführen, der über dem Globalisten ist, der dann Umsatz hat.
Ja, ihr könnt ja die Frage beantworten:Würdet ihr den Status quasi verkaufen bzw. matchen? Das könnt ihr beantworten. Ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, einen Like dazulassen, aber natürlich auch ganz klar auf Skool zu diskutieren. Und da könnt ihr nämlich auch die Fragen beantworten. Ich gebe euch noch mal kurz einen Fazit zum heutigen Tag. Ganz klar, denn Europa ist irgendwie operativ instabil, hat man das Gefühl, durch die Streiks. Die Airline-Gruppen werden immer mächtiger. Konsolidierung nimmt ja auch bei TAP massiv zu oder mit der TAP massiv zu, muss man der Ehrlichkeit halber sagen. Und Statusprogramme sind irgendwie so Cashmaschinen. Das ist wie so eine, nee, ich will das Wort Hobby-Nutten nicht sagen, weil man hat das Gefühl, dass man einfach dort benutzt wird. Und der Wettbewerb schiebt sich halt von den Flügen zur Kundenbindung. Und man kann ja auch bei American Airlines z. B. sagen, dass die gar nicht existieren würden ohne ihre Loyalty-Programme. Ja, jetzt kommen wir zu den Zuschauerfragen. Ihr habt ja Kanal abonniert, Glocke angemacht, ein Like und Skool und so weiter. Das wisst ihr ja schon. Sind die Streiks im Luftverkehr noch akzeptabel bzw. ist es die Schuld der Lufthansa? Das könnt ihr ja beantworten. Und ist die Lufthansa zu komplex geworden? Also in dem Sinne, bis dann. Ciao, ciao.