Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
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Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
Miles & More Gold Credit Card 2026: Lohnt sich der neue Bonus wirklich?
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🚀 Miles & More Fans aufgepasst!
Die Lufthansa Miles & More Gold Credit Card bietet aktuell 4.000 Prämienmeilen, 40 Statuspunkte sowie den wohl wichtigsten Vorteil überhaupt: Kein Meilenverfall, solange die Kreditkarte aktiv ist.
In diesem Video erfahrt Ihr, welche Vorteile die neue Kreditkarte der Deutschen Bank bietet, für wen sich die private oder die Business-Version lohnt und ob sich die Jahresgebühr wirklich auszahlt. Außerdem werfen wir einen Blick auf Versicherungen, Marriott Bonvoy Silver, Avis-Vorteile, Wolt+, Flexiroam und die Möglichkeiten, zusätzliche Statuspunkte zu sammeln.
👇Frage des Tages 1:
👉 Sind 40 Points und der Meilenschutz 138 Euro Jahresgebühr wert?
👇Frage des Tages 2:
👉 Soll die Marke Lufthansa Group an Flughäfen deutlich sichtbar sein oder sollten SWISS, Austrian und ITA komplett eigenständig auftreten?
00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
00:44 Lufthansa Group stärkt ihre Dachmarke
04:49 ITA Airways setzt auf A350
08:41 Miles & More Kreditkarten-Updates
13:06 Personalisierte US-Kreditkartenangebote
15:08 Fazit & Fragen des Tages
Take-OFF 13.07.2026 – Folge 154-2026
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Willkommen zu "Frequent Traveller TV", heute wieder mit einer frisch gepressten Sendung.
Themen, die ich für euch vorbereitet habe, sind natürlich:Lufthansa Group versucht, ihre Dachmarke sichtbarer zu machen; ITA Airways setzt langfristig auf Dreifünfziger, zumindest wollen sie das so haben.
Miles & More Kreditkarte:Da gibt es 4.000 Meilen und 40 Statuspunkte, gucken wir uns auch an.
Und dann haben wir einen Deal aus den USA:personalisierte IHG Chase Umsatzbonus für Bestandskunden. Mein Name ist Lars Corsten, hatte ich, glaube ich, vergessen, aber ihr denkt dran, wie immer den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen und natürlich auch aufs Gut zu kommen und so zu diskutieren. Das erste Thema ist eher so ein Thema, wo ich gar nicht weiß, was ich daraus machen soll, weil Lufthansa Group macht die Dachmarke sichtbarer. Was soll das heißen? Wie wir alle wissen, ist es ja so, dass die Lufthansa Group ihre Konzernzugehörigkeit künftig nicht nur auf den Flugzeugen, sondern auch auf Check-in-Schaltern, anderen Kontaktpunkten am Flughafen deutlicher zeigen möchte. Die einzelnen Fluggesellschaften wie Lufthansa, Austrian, Swiss, ITA, natürlich Brussels, möchten natürlich oder sollen natürlich eigenständig bleiben. Gleichzeitig soll aber für uns als Kunden gleichzeitig erkennbar sein oder klarer erkennbar sein, dass sie ja Teil eines gemeinsamen Konzerns sind, also Dachmarke Lufthansa Group und der Rest ist dann da drunter. Auf vielen Flugzeugen steht ja bereits der Zusatz "Member of Lufthansa Group". Künftig soll die Gruppenzugehörigkeit auch an Check-in-Schaltern, Informationstafeln, Anzeigetafeln, möglicherweise weiteren Flughafenbereichen sichtbar werden. Die jeweilige Heimatfluggesellschaft bleibt an ihrem Drehkreuz die Hauptmarke.
Heißt also:Für Frankfurt-München ist es Lufthansa, für Zürich ist es Swiss, für Wien ist es die Austrian, für Brüssel ist es Brussels und für Rom ist es die ITA. Lufthansa testet derzeit verschiedene Gestaltungsvarianten. Ein verbindlicher Einführungstermin steht laut Artikel ja noch nicht fest. Die Lufthansa Group besteht aus mehreren Netzwerk-Airlines, ist also ein Konglomerat und weitere Fluggesellschaften, die weiter mit eigenen Marken auftreten. Air Dolomiti zum Beispiel. Ja, die lokale Identität wird behalten, man wird aber immer weiter in anderen Bereichen, auch hinter der, ich sage jetzt mal, hinter dem, was der Passagier nicht sieht, weiter in Frankfurt zentralisieren. Man kann als Passagier damit eher wissen, wem die Fluggesellschaften gehören.
Da gibt es verwunderliche Geschichten:Leute, die bei Swiss mitfliegen und nicht wissen, dass der Lufthansa gehört, bei Austrian und so weiter. Also das heißt, da hat man es erfolgreich gemacht. Und Lufthansa verfolgt keine eigenständige Einmarkenstrategie oder keine vollständige Einmarkenstrategie. Es handelt sich vielmehr um eine sogenannte "Endorsed Brand Strategy". Das heißt also, die Einzelmarke bleibt sichtbar, die Konzernmarke gibt ihnen einen gemeinsamen Absender. Lufthansa Group wird dadurch zu einem sichtbaren Qualitäts- und Vertrauensversprechen. Interessant ist auch natürlich, dass auf den Flugzeugen ja "Member of Lufthansa Group" steht, viele Leute sich aber darunter nichts vorstellen können.
Und deshalb ist die Frage:Braucht es überhaupt so eine Lufthansa Group Identität? Wird Swiss dadurch vielleicht weniger schweizerisch, die Austrian weniger österreichisch, die Brussels weniger brüsselig, also beziehungsweise belgisch? Und ist die Strategie ein sinnvoller Mittelweg oder nur ein schleichender Übergang zu einer Einheitsmarke? Und wird damit dann halt am Ende des Tages die Airline vielleicht eher doch als deutsch angesehen, was bei zum Beispiel Fluggesellschaften wie ITA ein Thema sein könnte, weil die das natürlich nicht so mögen. Und damit ist die gemeinsame Marke eher ein Problem als auch ein Risiko am Ende des Tages.
Als Fazit kann ich von meiner Seite aus nur sagen:Lufthansa möchte die Vorteile einer großen Airline-Gruppe sichtbar machen, man möchte halt zeigen, wie geil man ist. Die bekannten Einzelmarken sollen bestehen bleiben, damit die Leute immer noch das Gefühl haben, sie haben eine patriotische Tat getan, wenn sie als Schweizer mit der Swiss fliegen, Austrian mit der als Österreicher und so weiter. Also ihr versteht das Konzept. Aber kurzfristig geht es vor allem um Design und Orientierung. Langfristig ist es natürlich so, dass es eine Zentralisierung der Lufthansa-Marke und des Lufthansa-Konzerns ist. Heißt also am Ende, dass man das als Journey dahin betrachtet. Da könnt ihr was zu schreiben.
Frage des Tages ist:Sollte Swiss Austrian und ITA ihre eigene Identität behalten oder sollte die Lufthansa Group deutlicher im Vordergrund stehen? Dann haben wir die ITA. Die ITA Airways setzt langfristig auf den Airbus A350. Und man möchte die Langstreckenflotte längerfristig stärker auf den Dreifünfziger ausrichten. Neben dem Dreifünfziger Neunhundert könnte auch die Dreifünfziger Einhunderttausend interessant sein. Eine reine Dreifünfziger-Flotte ist allerdings kein kurzfristiger Plan. Wegen bestehender Leasingverträge hat man da ein Thema. Unbegrenzter Flugzeugverfügbarkeit wäre ein vollständiger Umbau erst in den Zwanziger, Zwanzig-Dreißiger Jahren realistisch. Was betreiben die denn im Moment? Im Moment haben sie sechs Dreifünfziger Neunhunderter, dann haben sie sechzehn Drei-Dreißig Neunhunderter Neo. Die hat man ja genommen, weil sie billiger waren, aber auch schneller verfügbar. Dann acht Drei-Einundzwanzig LRs und einen Drei-Dreißig Zweihundert als Reserve.
Und damit bestätigt die Airline also, dass man da halt wirklich sagt:Ja, wir sind eine reine Airbus-Flotte. Und man möchte ja auch ein Wachstum von fünf Prozent in Rom pro Jahr haben. Und daher gewinnen natürlich die Flugzeuge an Bedeutung. Gerade die Dreifünfziger Einhunderttausend wird als größere Zukunftsoption genannt. Aber die Drei-Dreißig Neunhunderter Neos, die sind geleast. Also das heißt, da gibt es natürlich ein Thema. Und Lufthansa hat ja auch die Aufstockung auf die neunzig Prozent beschlossen. Das heißt also, Lufthansa ist jetzt der Veranstaltungsveranstaltungsleiter. Ja, ich bin mal in, ich finde das interessant, dass man dort halt jetzt bei Lufthansa Tabula Rasa macht. Die größeren Flugzeuge ermöglichen ja ein Wachstum, ohne dass Rom unbegrenzt zusätzliche Slots bereitstellen muss. Das ist ja der Vorteil, wenn man größere Flugzeuge dann hat. Der Dreifünfziger bietet hohe Reichweite, hat einen niedrigen Treibstoffverbrauch. Ich finde ihn für uns als Passagiere auch interessant, gut zu fliegen, weil er vom Lärm her von allem sehr schön ist.
Und natürlich für die Fluggesellschaft:Wartungskosten und die Synergien aus der Lufthansa Group können gehoben werden. Aber der Lufthansa-Konzern hat ja eigentlich, wenn man konzernweit guckt, zwei andere Flugzeuge noch im Portfolio. Das ist einmal die 787-9 und die Triple-Seven-Neuner, wenn sie denn mal kommt. Heißt also, die Lufthansa Group sind zwei Flugzeuge zentraler Bestandteil ihrer Flotte. Und ich bin mal gespannt, wie die mögliche Verteilung aussieht. Denn gerade Swiss ist ja auch auf die Dreifünfziger am Umschwenken. Denn auch die Brussels sind ja ein Dreifünfziger-Kandidat. Heißt also, dass es dort vielleicht intern ein paar Themen gibt.
Und die Frage ist natürlich:Warum ist der Dreifünfziger so ein ideales Flugzeug für die Lufthansa? Oder was passiert langfristig mit den Drei-Dreißig Neunhunderter Neos? Also das heißt, da wird man sich mit dem Leasinggeber einigen müssen, wenn man die loswerden will. Vielleicht gibt es dafür andere Abnehmer. Vielleicht muss man da Preise zahlen, Abstandszahlungen zahlen, weil man da Verträge gemacht hat. Ist ja auch so, dass ITA ja zum Beispiel noch Abfertigung was Zürich, glaube ich, bei Danata macht und bei anderen, also noch nicht bei der Lufthansa selber abgewickelt werden kann an allen Standorten.
Deshalb kann man als Fazit zusammenfassen:Die Dreifünfziger wird eines der wichtigsten Langstreckenflugzeuge der Lufthansa Group werden und ist es ja auch schon. Eine reine Dreifünfziger-Flotte bei ITA ist vielleicht mehr Wunsch als kurzfristiges Ziel. Das heißt also, langfristig sicherlich möglich, aber kurzfristig werden natürlich die Drei-Dreißiger weiter eingesetzt, zumal sie ja auch mengenmäßig mit sechzehn mehr am Start sind. Die entscheidende Frage ist halt, ob Lufthansa Dreifünfziger ITA-Slots irgendwo bekommt, eventuell. Was war das noch mal mit den Dreifünfzigern von den Freunden aus Indien? Nur so als Stichwort. Sollte Lufthansa die Langstreckenflotte ihrer Airline möglichst stark vereinheitlichen, da braucht jede Airline ihre eigene Flottenstrategie.
Dann haben wir wieder was Neues aus dem Land von Lufthansa:Miles & More Kreditkarten. Die Goldkarte mit vierzig Prozent, nee, Quatsch, mit viertausend Punkten und vierzig Bonuspunkten, also Statuspunkten, gibt es für Neukunden bis einunddreißig Dezember. Der eigentliche Hauptvorteil bleibt aber am Ende des Tages wirklich, wenn man die Karte sich anguckt, der Meilenverfall. Das ist das einzige. Aber auch die blaue Karte hat den Meilenverfall. Der Kartenpreis sind elf Euro fünfzig pro Monat, hundertachtunddreißig Euro im Jahr. Die private Karte gibt ja eine Meile je zwei Euro. Eine Meile pro ein Euro gibt es nur bei der Business-Karte. Heißt also, man kriegt da schon ein paar Meilen. Und die Karten werden ja seit zwanzig, fünfundzwanzig Oktober von der Deutschen Bank rausgegeben. Der Willkommensbonus wird nach der ersten Kreditkartenabrechnung gutgeschrieben und bei der Kündigung oder Produktwechsel immer der ersten zwölf Monate kann der Bonus zurückgebucht werden. Ja, was sind die Leistungen der Kreditkarte? Meilenschutz, Reiserücktritt, Reiseabbruch, Auslandskrankenversicherung, Mietwagen, Zusatzversicherung, Assistance Service, Marriott, Bonvoy, Silver Elite, ja, okay, Arbeitsvorteile, kostenloses World Plus, Flexi-Rum, Workshop-Rabatt, Möglichkeit zum Tausch von Meilen in Points zu Qualifying Points. Heißt also, man kann halt hundert Punkte in, also hundert Punkte, hundert Qualifying Points bekommen für fünfundzwanzigtausend Meilen als Maximum. Das fängt an bei fünftausend mit zwanzig. Wichtig ist, die Willkommensmeilen zählen nicht, Aktionsmeilen zählen nicht. Nur qualifizierende, durch Kartenumsätze erzeugte Meilen können umgewandelt werden.
Aber die Frage ist:Was bringen diese vierzig Punkte am Ende wirklich, wenn wir uns das als Maximum angucken? Für Frequent Traveller brauche ich sechshundertfünfzig Punkte, davon dreihundertfünfundzwanzig Qualifying Points. Senator sind es zweitausend, davon tausend Qualifying Points. Und sechs Komma zwei Prozent der benötigten FTL-Points wären das oder zwei Prozent der Senator-Points. Also man kann eine Lücke schließen, aber eine vollständige Statusstrategie schmeißen wir einfach weg. Ja, man möchte das natürlich mehr bei Miles & More mit dem Statussystem verbinden. Die Kreditkarte wird zum reinen Meilen-Sammelprojekt mit zusätzlichem Statusinstrument, was man hier versucht. Dadurch steigt die Kundenbindung. Kunden haben einen größeren Anreiz, die Karte dauerhaft zu behalten, Umsätze darüber laufen zu lassen, im Miles & More-System zu bleiben. Also ja. Der Meilenschutz ist weiterhin das stärkste Argument. Ohne Schutz verfallen Miles & More Premium-Meilen natürlich nach sechsunddreißig Monaten plus ein Monat, also Folgemonat, sechsunddreißig Monate. Mit einer gültigen Karte oder Blue Karte bleiben sie also auch erhalten. Das heißt also, man braucht nicht die teure Goldkarte, man kann auch die Blaukarte nehmen. Ist besonders relevant. Das ist. Sucht und solche Updates und sonstige Sachen macht. Aber ja, was soll ich sagen? Viertausend Punkte sind kein oder viertausend Meilen sind kein außergewöhnlicher hoher Bonus. Vierzig Points helfen maximal nur begrenzt und fünfundzwanzigtausend dafür auszugeben ist ja auch schon ein hartes Brett. Eins Komma neunfünf Prozent Fremdwährungsgebühren ist ja auch für eine Reisekreditkarte komplett Banane. Macht den also außerhalb des Euroraums, wer ihn also in der Schweiz einsetzt, schon wieder für einen Popo. Die private Sammelrate mit einer Meile pro zwei Euro ist überschaubar. Wir wissen alle, woher das kommt. Schaut nach Brüssel, EU, hallo, danke. Also diese Interchange-Gebühren bei den Banken hat man ja gedeckelt und so weiter. Dann die Überweisungsservice kostet zwei Prozent, zwei Komma fünf Prozent, Entschuldigung, und lohnt sich eiglicherweise auch nicht wirklich. Viele Zusatzleistungen bringen dann nur einen echten Gegenwert, wenn sie tatsächlich halt genutzt werden. Also, was kann man dazu sagen? Die Goldkarte ist ein solides Produkt für Miles & More-Sammler, Jünger, Fetischisten. Der Willkommensbonus ist nicht spektakulär. Vierzig Points sind halt irgendwie so ein Nice on top, aber jetzt auch nichts, wo man aufregend ist. Die Business-Version ist aufgrund der doppelten Sammelrate besonders interessant, aber wer nur den Meilenschutz haben möchte, der soll die blaue Karte nehmen. Jetzt habe ich wieder lange rumgeredet, aber die Frage des Tages ist auch spannend. Sind vierzig Points der Schutz für meinen Fall genug, um für Miles & More Goldkarte hundertachtunddreißig Euro pro Jahr zu rechtfertigen? Dann zeige ich euch mal einen Fall aus den USA. In den USA die Kreditkarten. Es tut mir leid, wenn ich da jetzt wieder was, wie heißt das so schön, Wasser in den Wein kippen muss. IHG und Chase bieten personalisierte Umsatzboni an, zum Beispiel. Einige Inhaber der amerikanischen IHG One Rewards Kreditkarte von Chase erhalten offenbar personifizierte Umsatzangebote. Heißt also, zweitausendfünfhundert Dollar bringen dir zwischen dem sechsten Juli und dem dreizehnten September fünftausend zusätzliche IHG Rewards Punkte. Ich denke mal, es ist für jemanden, der es macht, interessant. Interessant ist auch, dass eine Registrierung ist. Aktion ist personalisiert. Und Chase hat auch personalisierte Umsatzaktionen für ausgewählte Kunden. Heißt also, man kann da Kategorien machen. Ich habe das zum Beispiel auf meinen Chase-Karten, habe ich mal zum Beispiel in der stärksten Kategorie Restaurants oder was auch immer, dann kriege ich doppelte Hyatt-Punkte, solche Sachen. Und natürlich muss man auch wissen, dass gewisse Aktionen nicht zählen. Balance Transfer, Bargeldabhebung, Überweisung, Kryptowährung, Geldtransfer zwischen Personen, Account Funding, Glücksspieltransaktionen, Gebühren, Zinsen, betrügerische und nicht autorisierte Umsätze logischerweise. Also insofern kann man natürlich sagen, das ist eine lustige Aktion, aber ich denke mal, dass das wertvoller ist, solche Aktionen, als das, was Miles & More da macht. Oder wenn man Kreditkarten sich anguckt, ohne von der IHG jetzt wieder zu sprechen, bei der Hyatt, bei der Hyatt-Karte kann ich Status bekommen über Kreditkartenumsatz. Das ist eine Geschichte, die spannend ist. Oder bei der Delta-Kreditkarte, bei den anderen ganzen bieten das an, dass das umsatzgebunden und umsatzgetrieben ist. Also durchaus schon interessanter, dass Leute da den Status dann bekommen. Zumal man ja bei Deutschland führender Luftgesellschaft im Meilenprogramm, wenn man dort zuhört, immer wieder das Gerücht, und ich sage es euch in jeder Sendung, glaube ich, da eventuell am Ende des Tages beim Meilenprogramm nur noch mit Status First Class bekommt. Also, wenn wir uns das Ganze mal angucken, ist es so, dass wir als Fazit haben, der Bonus auch hier bei IHG ist auch nett, ist jetzt auch kein spektakulärer, aber er ist außerhalb der Reihe. Und die Aktion nutzt vor allem bei unhingeplanten Umsätzen. Karteninhaber sollten natürlich immer gucken, ob sich das für sie lohnt. Und die Frage des Tages ist, würde dir zweitausendfünfhundert US-Dollar machen auf der Karte von IHG, um dafür fünftausend Punkte zu bekommen.
Als Fazit zur Gesamtsendung kann ich nur zusammenfassen:Lufthansa Group wird nach außen immer stärker als gemeinsamer Konzern sichtbar. Eigenständigkeit der einzelnen Airlines bleiben bestehen, aber wird durch eine deutlichere Dachmarkenpositionierung quasi ergänzt. ITA wird operativ und strategisch immer näher und immer enger an die Lufthansa Group gezogen. Der Dreifünfziger entwickelt sich zu einer zentralen Langstreckenflugzeugenkonzern. Flottenvereinheitlichung wird für die Airline-Gruppe zunehmend ein wichtiger Kostenfaktor, logischerweise. Kreditkarten werden halt mit Kundenbindung verknüpft, aber halt so im ersten Moment so ein bisschen lieblos und man gibt so ein bisschen, weil man meint, man muss nicht mehr geben. Bei den amerikanischen Karten ist halt wesentlich mehr Personalisierung und auch vor allem wesentlich mehr Intention, dass die Leute die Karte nutzen. Ich habe zum Beispiel Angebote gekriegt, auch jetzt für zero percent APR, also das heißt mit null Prozent Zinsen für meine Karte, obwohl ich die Karte schon länger habe. Also da sind viele Dinge drin. Aber wichtig ist halt, dass ihr, wenn ihr solche Angebote guckt, wie die Opportunitätskosten sind. Sendung wieder länger geworden, als ich dachte. Ich danke euch, dass ihr heute wieder dabei wart bei Frequent Traveller TV. Denkt dran, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, aber auch die Frage des Tages zu beantworten. Sind vierzig Prozent, nein, vierzig Points, ich weiß nicht, warum ich mit dem Prozent immer Probleme habe. Also vierzig, sind vierzig, nein, sind vierzig Points und der Meilenschutz hundertachtunddreißig Euro wert für die Lufthansa Miles & More Kreditkarte. Und soll die Lufthansa-Marke am Flughafen deutlich sichtbarer sein oder sollten die Fluggesellschaften eigenständiger bleiben? In dem Sinne, danke, dass ihr heute dabei wart bei Frequent Traveller TV. Ich freue mich, euch morgen wieder zu sehen. Bis dann. Ciao.