Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
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Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
„Moments that move you“: Miles & More startet neu durch
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Miles & More wird bis Ende 2026 zu „Lufthansa Group Miles & More“. Mit einem neuen Namen, einem modernen Markenauftritt und der Leitidee „Moments that move you“ rücken persönliche Erlebnisse und relevante Vorteile noch stärker in den Mittelpunkt. Das Ziel: ein gemeinsames Treueprogramm für die gesamte Lufthansa Group, das Reisen, Einkaufen und besondere Momente miteinander verbindet.
👇Frage des Tages 1:
👉 Erwartet ihr von Lufthansa Group Miles & More echte Verbesserungen oder nur einen neuen Namen?
👇Frage des Tages 2:
👉 Würdet ihr für ein besseres Lufthansa-Business-Class-Essen eine zeitweise gesperrte Toilette akzeptieren?
00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
01:24 Lufthansa Project Fox und Toilettensperrungen
06:54 Lufthansa First Class Strecken Winter 2026/2027
10:38 Miles & More wird zur Lufthansa Group
14:27 Hyatt und Air Canada Loyalty-Partnerschaft
17:36 Marriott Bonvoy Promotions
22:08 Fazit & Fragen des Tages
Take-OFF 15.07.2026 – Folge 156-2026
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Willkommen zu "Frequent Traveller TV", heute wieder mit einer frisch gepressten Sendung. Mein Name ist Lars Corsten, und die Themen, die ich für euch heute habe, sind Neuigkeiten aus Lufthansa Hausen.
Und zwar:Lufthansa Project Fox hat lustige Stielblüten die 787, da muss eine Toilette gesperrt werden in der Business Class wegen des Meal Services. Lufthansa First Class Strecken im Winter 2026/2027 für die Hartgesottenen, die First Class Strecken suchen.
Dann:Miles & More wird zur Lufthansa Group, Miles & More, ein konsequenter Schritt. Was soll ich noch dazu sagen? Ich gehe gleich auf das Motto ein. Dann haben wir Hyatt und Air Canada, die starten eine umfangreiche Loyalty-Partnerschaft, mal gucken, ob das für uns von Interesse ist.
Und wir haben ein Thema:neue personalisierte Marriott Bonvoy Promotions. Ich habe auch eine bekommen, aber abwarten.
So, Thema eins:Lufthansa Project Fox. Nachdem ihr den Kanal abonniert habt, die Gruppe— nein, die Gruppe geliked habt, nein, in die Gruppe gekommen seid, auf Skool, und natürlich ein Like und so weiter dagelassen habt, geht das mit dem ersten Thema direkt hier los.
Also:Lufthansa währte mit dem sogenannten Project Fox, also First— also Future Onboard Experience, nicht First, Future Onboard Experience, den Langstreckenservice deutlich auf. In der 787 führt der aufwendige Essensservice allerdings dazu, dass während der Vorbereitung die Toiletten gesperrt werden müssen oder eine Toilette gesperrt wird, wobei einige Leute berichten von mehreren Toilettensperrungen und so weiter und so fort, aber rein so ist erst mal eine Toilette nur gesperrt. Und es gibt ja nur zwei Business Class Toiletten. Lufthansa bezeichnet ja das Project Fox als eine der größten Veränderungen des eigenen Langstreckenservice. In der 787 ist eine Toilettensperrung natürlich eine Änderung für den einen oder anderen Passagier. Fleisch und Beilagen werden getrennt erhitzt, was von der Qualität her sicherlich sehr gut ist. Heißt also am Ende, da müssen wir ehrlich sein, also das Projekt Fox ist schon cool, was Essen angeht. Das Essen ist wesentlich besser geworden, da gibt es keine zwei Meinungen, und da muss man auch sagen, man leidet auf hohem Niveau. Aber dadurch, dass man halt mehr Arbeitsfläche und vor allem mehr Zeit braucht, weil es ja auch hier Master Your Time und so weiter gibt, ist es so, dass die Crews die Galleys natürlich gerne für sich alleine hätten. Und das bedingt dann natürlich, dass die Toilette, die in der Galley ist, nicht benutzt werden kann, weil die Leute sonst durchlaufen. Im Dreamliner bietet das natürlich weniger Platz als die A350, das ist so Miniature Wunderland. Man hat bei den Galleys ja immer auch die Tendenz, das kleiner zu machen als möglich. Wir hatten ja auch die Lustigkeit, was war das, war das ein 320 Neo, wo nur die halbe Galley hinten war, und man wollte dann einen Flug machen, wo das Essen gar nicht aufgewärmt werden konnte, weil es nicht genug Öfen gab oder gar keine Öfen gab. Oder wir erinnern uns an die Kaffeemaschinen, wo man den Service wieder, wenn man ihn einführen wollte, erst mal testen musste, wie das mit der Kaffeemaschine überhaupt funktioniert. Also insofern Lustigkeiten aus Lufthansa Hausen. Und während der Vorbereitung des ersten Service wird eine Business Class Toilette also gesperrt. Lufthansa betont, dass niemals beide Toiletten gleichzeitig geschlossen werden. Mindestens eine Business Class Toilette soll jederzeit erreichbar sein. Laut Lufthansa liegen bislang keine Beschwerden vor. Das ist wie so immer im Leben. Im Forum schreiben sich die Leute die Finger wund. Lufthansa sagt, wir wissen davon gar nichts. Wenn man ihnen dann zehn Leute bringt, dann erzählt man immer noch Einzelfälle. Heißt also, ja, ist halt so. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, wenn das der Preis ist, dann ist das der Preis. In der Economy Class sollen künftig drei warme Menüs angeboten werden, auch die Premium Economy wird aufgewertet. Also alles in allem für uns als Vielreisende ein Bonus. Ja, das ist natürlich auch komplexer für die Crews, und für die Crews ist das nicht einfach.
Deshalb macht bitte den Crews das Leben da bitte nicht schwer und sagt nicht:"Ich will trotzdem auf Toilette" oder so was. Die Toilette ist dann halt einfach nicht erreichbar wegen des Services. Also insofern, ein Tot muss man sterben. Und auch denke ich mal, dass das der Preis ist, wenn man frischere und hochwertigere Menüs bekommt. Gleichzeitig ist natürlich dann— wobei, ich weiß nicht, während des— gehe ich da auf Toilette? Habe ich— ich habe ja Gott sei Dank keine Sextaner-Blase, deshalb habe ich das Problem nicht. Aber bei Nachtflügen nach dem Start kann natürlich eine einzelne verfügbare Toilette schnell zu Warteschlangen führen, aber das ist halt leider dann so. Ich gehe ja manchmal auch zum Beispiel in die Economy Class auf PP Box, wenn sie näher ist, oder Premium Economy oder so was. Also insofern ist das so. Lufthansa versucht also, das Ganze zu verbessern, und ich denke mal, dass der Bordservice trotzdem als positiv aufgenommen wird. Ihr könnt ja dazu gerne was schreiben. Eher das Problem ist ja bei der 787, dass der Schalter fürs Dimmen kaputtgeht und zu oft benutzt wird, weil es nicht schnell genug geht. Aber das ist ein anderes Leiden auf hohem Niveau. Also, jetzt können wir natürlich drüber diskutieren, als Fazit, ob es akzeptabel ist, dass man eine Toilette in der Business Class für den Service sperrt oder nicht. Aber deutlich ist halt bei Fox, dass es eine Aufwertung des Bordprodukts ist. Der Fall zeigt aber, dass ein ambitioniertes Servicekonzept auch zur vorhandenen Flugzeugkabine passen muss. Das heißt also, man muss dann natürlich auch den Platz schaffen in der Galley und dem Personal die Möglichkeit geben, das dann auch machen zu können in einer Umgebung, die halt dann auch okay ist. Gerade wenn es um Essen geht, geht es auch um Hygiene. Heißt also, dass wir da keine Abstriche haben wollen. Und der Raum am Flugzeug, ich verstehe, das ist begrenzt, aber eine vorübergehende Sperrung kann deshalb vielleicht dann auch vertretbar sein, solange mindestens eine Toilette zugänglich bleibt. Lufthansa sollte die Abläufe natürlich, wenn möglich, optimieren in Zusammenarbeit mit der Crew. Wir haben ja mittlerweile gehört, dass Jenselmann Ritter, der ist nach Saudi-Arabien, Riad oder was ist er geflogen, und hat da Stewardess gespielt. Also insofern hat er da ja viele Erkenntnisse gewonnen. Ich hoffe, das war nicht jetzt irgendwie Marketingabteilung, die gesagt hat, dass er Learnings hatte, sondern dass er wirklich persönliche Learnings hat. Deshalb hoffen wir mal, dass Jenselmann Ritter, der auch übrigens drei Streifen irgendwie auf seiner Uniform hatte, wenn ich das richtig gesehen habe, an seine Zeit als Pilot, glaube ich, erinnert das, egal wie. Auf jeden Fall denke ich mal, dass es auch nicht zu einem dauerhaften Ärgernis damit führt. Würdet ihr für ein deutlich besseres Business Class Essen akzeptieren, dass zeitweise eine Toilette gesperrt wird? Könnt ihr ja beantworten. Dann gehen wir auf das nächste Thema ein. Das Thema hat auch schon wieder viel zu lange gedauert, was ich geredet habe. Ich merke, das ist vielleicht knackig heute wieder, die 20-Minuten-Grenze. Man weiß es nicht.
Also:Lufthansa First Class Strecken im Winter 2026/2027. Und die Lufthansa hat ja die First Class in vier verschiedenen Flugzeugen im Moment, in der 747-8, 380-800, 340-600, die nur noch bis Oktober 2026 fliegt, und dann natürlich ausgewählte A350-900 und wenn sie kommt, die 350-1000. Ja, die klassische First Class, die alte quasi, hat acht Sitze, die neue hat drei Komma fünf Sitze, wenn man gemein sein möchte. Auch wenn die Suite in der Mitte mit zwei Personen genutzt werden kann. Insgesamt sind das also in der Allegris dann vier Leute, ja und nein. Die mittlere Suite ist halt so, na ja. Aber kurzfristige Flugzeugwechsel sind ja leider möglich. Der Airbus A340-600, habe ich ja schon gesagt, soll im Oktober gehen. Der Airbus A350 soll das Angebot ab München erweitern. Und die 747-8 soll langfristig natürlich eine angepasste Allegris-Kabine bekommen, wo man gespannt ist, wie es aussieht. Auch die Triple Seven Neuner, die kommt ja auch 2027, aber reicht dann halt nicht für den Winterflugplan. Deshalb, also die klassische First Class beim 380er geht ab München, ist Bangkok, Delhi, Los Angeles, San Francisco. Dann, kennt ihr das alte Spiel, der 350-900 hat die Allegris First, geht nach Kapstadt, Chicago, Januar, März geplant, Miami, New York, JFK, Newark, San Diego, dann Shanghai, Singapur, Tokio, Haneda, Washington, D.C., aber nur geplant— United fliegt hier gerade nach Denver, geplant nur im März 2027. Ist halt die klassische drei Komma fünf Suiten-Thematik. Dann haben wir die 340, das ist die klassische First Class, das ist ja auch der Flieger, mit dem ich nach New York geflogen bin, mit der abgeranzten, nein, bin ich zurückgekommen mit, ne, ich bin der 747-8 hingeflogen, zurück bin ich mit 340 geflogen, mit der abgeranzten First Class. Aber das war für mich eine Abschiedstour, JFK, Washington, D.C., also Abschiedstour für die 340-600 mit der Galere, viele, viele Flüge gehabt. War noch mal schön, mit dem Flieger zu fliegen. Und die letzten vier sollen dann im Oktober 2026 ausgeflottet werden, und im Winterflugplan sollte da auch keine Rolle mehr sein. Die 747-8 hat ja auch noch eine klassische, auch relativ abgerockt, wenn man ehrlich ist. Aber da ist Buenos Aires, Chicago, Johannesburg. Hatte ich übrigens gesagt, dass das Strecken ab Frankfurt sind, 340 und die 747, ne, nur dass ihr es wisst. Also Buenos Aires, Chicago, Johannesburg, Los Angeles, Miami, Mexiko-Stadt, Newark, São Paulo und Tokio, Haneda. Das ist acht Sitzplätze. Ja, also ich denke mal, dass man da bei Lufthansa gut dran tut. Und Fazit ist, die Lufthansa First Class ist immer noch attraktiv, egal was man sagt, aber unübersichtlich. München bietet die größere Produktauswahl, als einziger halb die neue Allegris First Class, ganz klar. Wenn ihr das Erlebnis haben wollt, müsst ihr ab München fliegen. Frankfurt bleibt stark von der 747-8 abhängig. Und wer ein bestimmtes Produkt buchen möchte, heißt also, Sitzplan, Flugzeugtyp und mögliche Änderungen sollten dann aber genau beobachtet werden. Welche Lufthansa First Class würdet ihr bevorzugen? Die Allegris, die in den 350ern, die 380ern oder die Boeing 747-8, wobei nur die letzten beiden keine Allegris haben. Komischer Satz, den wir da gebaut haben. So, jetzt kommen wir zum nächsten Thema, und wir sind schon bei zehn Minuten. Ich wette, zwanzig Minuten reichen. Es tut mir leid. Miles & More hält 2026 einen neuen Namen, ein vollständiges neues Erscheinungsbild. Künftig soll das Programm Lufthansa Group Miles & More heißen und stärker als gruppenweites Loyalitätssystem positioniert werden. Macht natürlich Sinn, wenn man sich als Lufthansa Group positionieren will. Der Marken-Relaunch ist für Ende 2026 geplant. Das Programm wird stärker unter der neuen Dachmarke Lufthansa Group gestellt. Miles & More soll als verbindliches Loyalitätssystem der Gesamtgruppe auftreten. Der Fokus liegt auf, und jetzt kommt's, mehr Relevanz, stärkere Personalisierung, gruppenweitem Erlebnis und einheitliche Kundenschnittstellen. Das Corporate Design wird vollständig überarbeitet, der neue englische Markenleitsatz, und lasst
ihn euch auf der Zunge ziehen:"Moments that move you".
Oder der Deutsche sagt natürlich:"Momente, die dich bewegen". Ich bin schon bewegt. Ich kann mir die Tränen gerade so verdrücken. Aber die einzelnen Airline-Marken sollen ihre Identität erhalten, ja, wenn es dem Programm hilft. Also im Prinzip ist das, im Englischen sagt "a pig with a lick stip" und so weiter. Ich will das Zitat gar nicht bringen, aber ihr wisst, das Programm sollte grundsätzlich da ein paar Neuerungen haben und ein paar Änderungen haben. Und natürlich ist das so, dass, wenn man die Markenarchitektur aufwertet, dass das Loyalitätsprogramm stärker zum strategischen Bindeglied wird zwischen den Airlines der Marken. Also insofern kann man halt wirklich nur noch sagen, was Dieter Frost sagt. Er ist der Chief Commercial Officer der Lufthansa Group. Nach der Einführung unserer neuen Gruppenmarke gehen wir in den nächsten konsequenten Schritt und integrieren ausgewählte Konzerngesellschaften noch stärker in unsere Markenarchitektur. Also relativ lustig und amüsant.
Dann, ich denke mal, auch das Zitat will ich euch nicht vorenthalten:"Moments that move you" ist neue Brand Essence, also quasi so diese Marketingsprache.
Aber Dieter Frost hat noch was Geileres gesagt, und zwar:"Damit machen wir Ihre Zugehörigkeit zur Lufthansa Group sichtbar und erlebbarer". Kannst dir nicht ausdenken. Und der Relaunch ist mehr als eine Logoänderung. Leider aber an dem Programm wird nichts gemacht. Es wird halt das zentrale Loyalitätssystem, was es eh schon ist. Man will es nur auch in der Marke dann repräsentiert wissen. Der neue Name und "Moments that move you" markieren eine emotionalere Positionierung. Vielleicht geht man ja dann auch ein bisschen weg davon, dass man die Gefühle hat, wenn man über den Tisch gezogen wird bei den Zusatzleistungen, die man zahlen muss in Form von Steuern und so weiter für Meilentickets. Ich habe jetzt für ein Ticket 1.500 Euro bezahlt nach Nordamerika. Ich meine, kannst dir die echt nicht ausdenken. Und ich denke mal, am Ende ist das so, dass der Markenname interessiert doch kein Schwein. Ja, wenn das Miles & More heißt, Lufthansa Group Miles & More, my ass, um es mal so zu sagen. Die Qualität von den Statusvorteilen, Einlösung und von dem Service ist das, was infrage steht. Man hat von meinem OEROPS immer noch nicht die Original Routing Credits gutgeschrieben, weil ich es nicht über das fucking Formular machen möchte, weil es einfach ein Nightmare ist, bei drei Legs dreimal denselben Wix zu machen. Warum kann man nicht einfach eine E-Mail-Adresse machen? Das wäre mal eine Serviceverbesserung, dass die Leute auch mal einen Weg haben, wo man ordentlich das bearbeiten kann. Finnair oder andere Fluggesellschaften haben WhatsApp. AirBaltic, ja klar, sie sind kleiner, aber nun gut. Das ist halt nicht das Problem. Wenn die größer sind, müssen sie halt mehr Geld dafür bezahlen. Ist halt am Ende so. Aber what the F, wie man im Englischen sagt, werde einfach mal besser. Erwarte hier von der Lufthansa Group Miles & More echte Verbesserungen und erhofft sich einen neuen Namen und ein neues Design. Jetzt sind wir schon bei fünfzehn Minuten. Ich muss gleich Gas geben.
Also, Thema vier:Heiden Air Canada starten Loyalitätspartnerschaft. World of Heiden Air Canada starten eine umfassende Partnerschaft. Mitglieder können Konten verbinden, Punkte übertragen, Zertifikate einlösen, zusätzliche Punkte sammeln, über Status Changes einen Heiden-Status erreichen. Und wichtig ist hier Heiden-Status. Das heißt also, wer von Air Canada kommt, kriegt bei Heiden was, aber wer von Heiden kommt, kriegt bei Air Canada nicht so viel. Heißt also, Mitglieder müssen ihre Heiden- und Aeroplan-Konten verbinden. Vor- und Nachname müssen auf beiden Konten übereinstimmen. Die Kontoverknüpfung erfolgt sofort. Die Vorteile setzen ein verknüpftes Konto heraus.
World of Heiden-Punkte zu Aeroplan:zwei zu eins, mindestens fünftausend. Weitere Transfers in tausender Schritten. Aeroplan-Punkte zu World of Heiden im Verhältnis zwei zu eins, nur für berechtigte Aeroplan Elite-Mitglieder. Mindestens fünfhundert Aeroplan-Punkte, maximal hunderttausend pro Tag, zweihundertfünfzigtausend pro Woche. Ja, dann fünfundzwanzigtausend Aeroplan-Punkte sind ein Heiden-Freinacht-Zertifikat, eins bis vier. Fünfundsiebzig sind Kategorie eins bis sieben. Und fünfzigtausend World of Heiden-Punkte, Aeroplan Flight Rewards-Zertifikat im Wert von dreißigtausend. Also fünfzigtausend Heiden-Punkte zu dreißigtausend ist ein bisschen besser als die zwei zu eins, also halt fünftausend Bonus bekommen. Ja, Aeroplan-Punkte bei Aufenthalten. Mitglieder können pro qualifizierten Heiden-Aufenthalt fünfhundert Aeroplan-Punkte sammeln. Darauf verzichten sie auf die regulären World of Heiden-Punkte. Also das ist kein Double Dipping, ne. Die Auswahl muss vor oder spätestens beim Check-out angegeben werden. Dann die Vorteile für die Aeroplan-Kreditkarteninhaber ist, wer die Premium-Privatkreditkarte hat, blablabla. Premium haben wir alle nicht, das sind ja die kanadischen Karten. Ich habe mal eine von der TD gehabt, glaube ich. Aber dadurch, dass ich in Kanada nicht mehr bin, ist das auch weggefallen. Ja, automatischer World of Heiden Discovery-Status ist auch für die Leute da. Fünf anrechenbare Heiden-Status, nicht erneute Gutschrift zu Beginn jedes Kalenderjahres. Zwei Heiden-Status Challenge-Versuche pro Kalenderjahr. Warum braucht man zwei Status Challenge-Versuche? Vorteile gelten nur für den Hauptkarteninhaber. Dann vier Nächte Discoverys, zehn Nächte Explorers, zwanzig Nächte Globalis, also im Prinzip auch wieder eine Verbesserung. Und jetzt kommt's. Vorteil für uns als World of Heiden-Mitglieder ist, Discoverys, Explorers, Globalis, DiveTime Globalis erhalten einen Air Canada Fluggutschein über zwanzig kanadische Dollar. Geil, oder? Dann geht es weiter. Der Gutschein wird nach Kontoverknüpfung bereitgestellt. Anschließend gibt es maximal einen Gutschein pro Kalenderjahr. Der Gutschein ist nicht mit anderen Coupons oder Guthaben kombinierbar. Der Gutschein ist übertragbar später im Jahr. So ein Explorers- und Globalis-Mitgliederzugang zum Aeroplan-Status Fast Track erhalten. Ja, sollen. Können wir das einfach mal von vornherein festlegen, dass es vielleicht dann eine Fast Track gibt, vielleicht für den Globalis Lifetime irgendwas Geileres. Ja, als Fazit kann ich sagen, die Partnerschaft bietet viele Optionen, aber deutlich zugunsten von Aeroplan-Mitgliedern und kanadischen Karteninhabern gescheitert. Besonders interessant sind die Discovery-Status für fünf Statusnächte und die Heiden-Status Challenge. Wobei, wer die amerikanische Kreditkarte hat, braucht den Quatsch nicht, der kracht das direkt.
Und deshalb ist die Frage:Was ist für euch wertvoller, ein Heiden-Status Fast Track oder die Möglichkeit, Punkte zwischen Heiden und Aeroplan zu übertragen? Da könnt ihr zu antworten. Und jetzt das Letzte, damit wir knapp unter den zwanzig Minuten bleiben. Ich hatte es euch schon angedroht. Miles & More verteilt erneut personalisierte Exclusive For You Promotions an ausgewählte Mitglieder. Die Konten unterscheiden sich je nach Konto und gelten ausschließlich für bezahlte Aufenthalte. Also Freinächte zählen nicht. Fünfzehnten Juli auf ausgewählte Mitglieder verteilt. Heißt also, man innerhalb von zwölf Monaten ein solches Angebot. Wer sich im Juli registriert, kann die Promotion bis zum einunddreißigsten Oktober nutzen. Wer bis August mit der Registrierung wartet, könnte einen Zeitraum bis zum dreißigsten November nutzen. Vorwahrheit ist, dass das Angebot dann weiter im Konto verfügbar ist. Es zählt ausschließlich bezahlte Aufenthalte, die nicht qualifiziert sind, reine Punktebuchung, Freinacht-Zertifikate und Kombination aus Cash and Punkten. Heißt also, was könnt ihr bekommen? Bonuspunkte, zusätzliche Elite Night Credits, Freinacht-Zertifikate. Die Bindungen können sich nach Anzahl der Nächte und Aufenthalte richten.
Und ich kann euch einfach nur sagen, zum Fazit:Mitglieder werden im Merit Bonvoy-Programm und das Promotion Center gebeten zu prüfen. Guckt es nach, was euer Angebot ist. Der Wert steuert ständig vom individuell hinterlegten Angebot ab. Also es gibt Angebote, die sind meh, und es gibt Angebote, die sind leider besser. Und deshalb wartet bis zu August, wenn ihr eure Nächte später haben möchtet. Welches Personalisierte Merit Promotion wurde euch angeboten? Ihr könnt es ja unten eintragen. Bonuspunkte, Statusnächte, Freinacht. Als Fazit zur gesamten Sendung, und ich schaffe es nicht, unter zwanzig Minuten zu bleiben, und danke allen, die bis jetzt durchgehalten haben. Lufthansa investiert gleichzeitig in neuen Bordservice, neue Premium-Kabinen und die eigene Markenarchitektur. Die Einführung aber neuer Produkte ist natürlich komplex und ist natürlich auch dann gewissen Dingen geschuldet, wenn man halt solche Spezialisten hat, mit der weltbesten IT unter anderem. Project Fox zeigt, dass die Zusatzverbesserungen oder Serviceverbesserungen auch natürlich praktische Folgen haben, die unerwartet sind. Die Lufthansa First Class befindet sich weiterhin in einer langen Übergangsphase. München gewinnt als Premium-Hub logischerweise mit der Allegris-Kabine und hat damit Frankfurt als Premium-Hub, ich denke schon, überholt, muss man ehrlicherweise sagen. Der 380er bleibt uns trotzdem erhalten, den Premium-Kunden. Die Frage ist, ob man vielleicht nicht in die Business-Kabine wechselt, weil sie doch dann vielleicht auch nicht so viel schlechter ist als die First Class. Die 747-8er ist halt auch dringend einer Renovierung bedürftig. Miles & More soll stärker als gruppenweites Loyalitätssystem auftreten. Und ich denke mal, dass das Loyalitätsprogramm sich immer stärker zu umfassenden Reise- und Lifestyle-Plattformen entwickelt. Wobei aber der Hauptfokus, nämlich dass man Rabatte auf die Flugreisen bekommt, vergessen wird. Heiden Airplan setzen auf Partnerschaft, Status Challenge und flexible Einlösungen. Und Merit geht weiter den Weg, den man ja von Starwood übernommen hat. Rest in Peace. Jetzt geht aber meine Kamera, glaube ich, oder ist das nur der Bildschirm? Nein, ist nur der Bildschirm. Wird dunkler. Also insofern geht man den Weg der SPG, dass man mehr Personalisierung hat und natürlich auch mehr Komplexität, wenn der eine was hat, was der andere geiler findet. Das ist ja leider so, dass manchmal das Gras grüner ist auf der anderen Seite. Für Kunden ist es immer wichtiger, Bedienung, Sitzpläne, Transferquote und Promotions genau zu prüfen. Also insofern das alte Lied. Ja, würdet ihr eine bessere Lufthansa Business Class und eine zeitweise gesperrte Toilette akzeptieren? Als Frage des Tages, nachdem ihr den Kanal abonniert habt, die Glocke angemacht habt, ein Like dagelassen habt und aufs Cool gekommen seid. Und natürlich, erwartet ihr von Lufthansa Group Miles & More echte Verbesserungen oder nur einen neuen Namen? Also insofern sind wir über zwanzig Minuten gekommen. Ich habe es versucht. Ich habe versucht, schneller zu reden. Manchmal habe ich mich selber versucht zu überholen. Sorry dafür. Danke, dass ihr durchgehalten habt. Ich freue mich, euch wieder bei der nächsten Sendung zu sehen. Bis dann. Ciao, ciao.