Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH

Diebe an Bord: Swiss warnt Reisende auf Hongkong-Flügen

Lars F Corsten Season 7 Episode 157

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

0:00 | 16:00

Send us Fan Mail

✈️🚨 Diebstähle über den Wolken

Auf einzelnen Flügen zwischen Zürich und Hongkong wurden Diebstähle aus dem Handgepäck gemeldet. Swiss sensibilisiert nun Crews und Passagiere, setzt zusätzliche Kabinenansagen ein und empfiehlt, Wertgegenstände stets bei sich zu tragen. Laut der Airline kommen solche Vorfälle zwar nur sehr selten vor – dennoch wurden die Vorsichtsmaßnahmen erhöht.

👇Frage des Tages 1:
👉 Sollten Airlines das Handgepäck an Bord besser schützen – oder liegt die Verantwortung allein bei den Passagieren?

👇Frage des Tages 2: 
👉 Würdet ihr 22 Stunden nonstop fliegen – oder lieber einen Zwischenstopp einlegen?

00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
00:44 Airbus A350-1000ULR und Project Sunrise
04:31 Diebstähle an Bord und Sicherheit
08:08 Prognose für Flugpreise im Herbst
11:12 Änderungen im Hilton Honors Programm
14:46 Fazit & Fragen des Tages

Take-OFF 16.07.2026 – Folge 157-2026

Stammtisch Termine: https://FQTWorld.as.me/meetup

Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:
https://www.youtube.com/channel/UCQyWcZxP3MpuQ54foJ_IsgQ/join

Hier geht es zu eurem kostenlosen Consulting Link - https://FTCircle.as.me/

Damit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte, Meilen und Status Deals.

MY SOCIALS

WhatsApp - https://wa.me/message/54V7X7VO3WOVF1
FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.facebook.com/LFCorsten/
FACEBOOK | FQT.TV - https://www.facebook.com/FQTTV
FACEBOOK | FTCircle - https://www.facebook.com/FTCircle
TWITTER | Lars F Corsten - https://twitter.com/LFCorsten
INSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.instagram.com/lfcorsten/
LINKEDIN - https://www.linkedin.com/in/lfcorsten/
Clubhouse - @LFCorsten

Lars F Corsten:

Willkommen zu "Frequent Traveller TV", mein Name ist Lars Corsten, und in der heutigen Sendung

haben wir folgende frisch gepresste Themen:

die Airbus—die Airbus?—die Airbus, die Airbus A350-1000ULR.

Nach dem Hot-Fuel-Test gibt's jetzt einen echten 22-Stunden-Flug:

Man möchte bis nach Australien fliegen, um Project Sunrise einmal auszuprobieren.

Dann gibt es Diebstähle an Bord:

Die Swiss warnt auf Hongkong-Flügen. Warum Flugpreise im Herbst 2026 eventuell sinken—eventuell—gucken wir uns an. Eure Meinung ist wichtig. Und Hilton Onas hat die Terms and Conditions geändert; normalerweise ist das nicht so ein Thema, aber diesmal müssen wir uns das mal anschauen.

Also insofern:

Denkt dran, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, aber auch zu kommentieren, abonnieren und auf Skool zu kommen und dort zu diskutieren. Das erste Thema, was wir haben, ist der Airbus—die Airbus—der Airbus—die Boeing—der Airbus. Schreibt's unten rein, auch ein Grund, vor euch einen Kommentar zu geben.

Auf jeden Fall:

Airbus will die Ausdauer der neuen A350-1000ULR, also Ultra Long Range, mit einem 22-stündigen Nonstop-Flug von Toulouse nach Australien, und zwar—was denn?—ich weiß es nicht mehr genau—kommt gleich, wahrscheinlich—ausprobieren.

Und zwar:

Der Prototyp MSN 707, also die Produktionsnummer, befindet sich seit dem 2. Juni in einer verkürzten Flugerprobung und soll den Weg in die Quanta-Ultra-Langstrecke der Qantas ebnen. Also, damit ist es ja die zweite Ultra-Lang-Version oder Langstreckenversion der—ähm—von Airbus, 350er-Familie. Das Testprogramm umfasst rund 80 Stunden. Geplant ist der Ausdauerflug nach Australien; der Test laut dem Artikel kommt bereits eventuell Ende nächster Woche. Dann gibt es ja den Rumpftank hinter dem Flügelmittelkasten, der 20.000 Liter Kerosin fasst. Maximale Treibstoffkapazität sind ja, wie wir aus dem Treibstofftest wissen, 185.076 Liter.

Das sind rund 12 Prozent mehr als bei einer konventionellen 350-1000er. Angegebene Maximalreichweite:

18.500 Kilometer. Erstkunde und maßgeblicher Primus-Motorimpulsgeber ist natürlich die Qantas. Qantas plant ja ab 2027 Nonstop-Flüge von Sydney nach London, Sydney nach New York, Melbourne nach London und Melbourne nach New York, und man möchte 12 dieser A350-1000ULR betreiben. Ja, das ist natürlich die Basis für das Projekt Sunrise. Airbus erschließt mit dem Flugzeug einen kleinen, aber prestigeträchtigen Markt für Direktverbindungen zwischen weit entfernten Metropolen und hält damit natürlich die Trophäe für den längsten Flug der Welt an.

Die Vorteile:

Es ist klar, dass der Zwischenstopp wegfällt, also man hat ja Singapur, Bangkok oder so was als Zwischenstopp. Und gleichzeitig stellen 20 bis 22 Stunden Flugzeug hohe Anforderungen an uns Passagiere, aber auch an die Crew.

Heißt also:

Kabinenkomfort, Schlafmöglichkeiten, Verpflegung, Luftqualität, Beleuchtung, Bewegungsangebote und natürlich Dienstplanung und Ruhezeiten der Crews. Eine zusätzliche Treibstoffkapazität bedeutet nicht automatisch, dass jeder Flug die theoretische Maximalreichweite erreicht. Grund ist natürlich Wetter, Gegenwind, Zuladung, Reserven bleiben entscheidend, also Alternativen. Die wirtschaftliche Herausforderung liegt in der begrenzten Passagier- und Frachtkapazität bei der hohen Treibstoffzuladung, weil natürlich, wenn da 20.000 Liter im Cargobereich sind, hast du halt keinen Platz für anderes Zeug. Und natürlich ist es so, dass diese Flüge attraktiv sind, weil der Zwischenstopp wegfliegt—wegfliegt—wegfällt und ihr natürlich da auch, ja, schneller ans Ziel kommt.

Das Fazit ist:

Der Testflug ist ein entscheidender Meilenstein für Airbus und Qantas. Technisch erscheint die extreme Reichweite erreichbar, entscheidend wird jedoch die wirtschaftliche und operative Alltagstauglichkeit, also wie viele Leute das machen wollen. Und natürlich ist der Erfolg von Project Sunrise maßgeblich, ob Ultra-Langstrecken ein dauerhaftes Premiumsegment oder eine kleine Nische bleiben.

Frage des Tages ist natürlich ganz klar an dieser Stelle:

Würdet ihr 22 Stunden Nonstop fliegen oder einen Zwischenstopp einlegen?

Weil ich höre ja auch viele Leute, die nach Asien fliegen, sagen:

Wir möchten in der Wüste sich die Beine vertreten. Also durchaus eine Möglichkeit. Ja, was gibt's sonst noch zu sagen?

Nächstes Thema:

Diebstähle an Bord bei der Swiss.

Swiss warnt auf Hongkong-Flügen:

Auf Flügen zwischen Zürich und Hongkong wurden wiederholt Diebstähle aus dem Gepäck von Passagieren gemeldet. Swiss bezeichnet die Fälle sehr selten, hat aber Crews zusätzlich sensibilisiert und standardmäßige Kabinenansagen eingeführt. Wichtig an dieser Stelle ist ja auch, dass natürlich diese ganzen Sachen nachts passieren, wenn die Kabine abgedunkelt ist. Viele Passagiere schlafen, Gepäckfächer weniger beobachtet werden. Swiss bestätigt vereinzelte Fälle, aber sie sagen keine Anzahl. Ja, intern wurde man natürlich sensibilisiert. Ist auch ein Thema beim Training, natürlich, wenn die Crews ausgebildet werden. Bei konkreten Fällen informiert Swiss die Behörden am Zielort. Bei konkreten verdächtigen Personen können nach der Landung kontrolliert und festgehalten werden. Auf der Strecke, klar, Kabinenansage. Und Wertgegenstände sollte man am Körper tragen. Innerhalb der Lufthansa-Group wird laut Artikel keine Zunahme solcher Vorfälle beobachtet. Es gibt natürlich da morgens den pünktlichen Flug.

Jetzt wisst ihr:

United nach Denver ist wieder unterwegs. Auf jeden Fall ist es so, dass diese Diebstähle ja keine Neuerfindung sind.

Also, das gibt es ja öfters:

Kuala Lumpur sind so Ziele, dann Hongkong immer, dann war es auch Bangkok. Also das heißt, dass diese ganzen Sachen schon immer passiert sind. Und bei Emirates gab es das auch vor vielen, vielen Jahren schon als Standardwarnung. Also das heißt, das ist so, dass die Leute solche Flüge sich aussuchen und natürlich die Schlafenszeit ausnutzen und versuchen, uns da zu übervorteilen. Und wichtig ist natürlich, dass ihr selber vigilant bleibt, also aufmerksam seid. Ich selber, wenn möglich—das klappt leider nicht immer—nehme ich immer die Bin auf der gegenüberliegenden Seite. Das heißt also, wenn ich zum Beispiel am Fenster sitze in der Business Class oder in der First Class, ist es gar nicht ganz so schlimm, weil da hast du ja ein eigenes Gepäckfach. Es ist so, dass ich die Bin auf der Seite rechts nehme oder links nehme, dass ich immer sehe, wenn jemand an die Bin geht, was er da macht, also ob er an meiner Tasche rumfummelt oder nicht. Wichtig ist natürlich das Fazit, dass so etwas selten passiert, aber man sollte es sowieso für sich selber natürlich ernst genug nehmen, um zusätzliche Maßnahmen einzuführen. Ich weiß, ich selber bin da auch so ein bisschen schlummerig, weil ich nachts auch alles irgendwie

so dahinlege und sage:

Ja, okay, alles klar, so ist das am Ende des Tages. Also auf meinem Nachttisch liegen dann auch im Prinzip das Notebook, iPad, Kopfhörer, manchmal sogar noch mein Portemonnaie, weil es in der Tasche so ist. Also man sollte das doch eher weglegen, weil ich immer Angst habe, wenn ich das irgendwo in so ein Fach reinlege, dass ich das vielleicht sogar vergesse. Das ist halt so das Thema.

Aber die würzungsvolle und kurzfristige Vorsorge bleibt:

Dokumente und Wertsachen während des gesamten Fluges direkt bei sich zu behalten, auch wenn man schläft. Entscheidend wird sein, ob die Maßnahmen die Vorfälle reduzieren oder auch weitere Strecken ausgeweitet werden müssen. Im Prinzip kann es auf jeder Strecke passieren. Die Zeiten, in denen man halt eine Leidensgenossenschaft auf Zeit war und damit eine quasi Zwangscommunity gebildet hat, sind anscheinend vorbei. Sollten Airlines das Handgepäck an Bord besser schützen, oder liegt die Verantwortung allein bei den Passagieren? Könnt ihr ja mal beantworten.

Jetzt aber ein Thema: Ich hatte das in einem Call gestern, da sagte jemand:

Ja, werden die Preise teurer oder werden sie billiger? Nach dem starken Preisanstieg im Sommer, den wir hatten, ist es so, dass wir im Herbst eventuell eine Entspannung bekommen könnten bei Flugpreisen, weil wenn die Treibstoffkosten, gestrichene Kapazitäten reduziert werden, das heißt also, weil—also der Spritpreis geht höher, aber dadurch, dass so viele Flüge gestrichen werden, ist die Nachfrage nach Kerosin niedriger, heißt also auch, dann geht der Preis wieder runter. Also das heißt, die Treibstoffkosten, gestrichene Kapazitäten kehren zurück, während die Nachfrage kaum noch wächst. So ist das. Und da ist es so, dass 9,3 Millionen Sitze aus den wichtigsten Märkten rausgenommen worden sind, also richtig viele. Zwischen März und Juni sollen gegenüber den Planungen vor dem Konflikt mehr als 150.000 internationale Flüge entfallen sein. Bei United sind das 5 Prozent, bei Delta sind es 3 Prozent, bei American sind es rund 3 Prozent. Ich habe dann auch noch mal die Zahl gelesen, ich hatte die ja auch schon mal gesagt in der Sendung, wie war das? 6 Milliarden Dollar, was 83 Prozent mehr Spritkosten waren im Vergleich zu dem Vorjahreszeitraum, das erste Halbjahr. Dann ist es auch so, dass natürlich die Flugpreise im Jahresvergleich um 26,7 Prozent gestiegen sind. United will im Herbst natürlich einige wieder zurück—wiederstellen, aber die Nachfrage wächst halt nur langsam, deshalb gibt es auch viele Flüge. Wir haben ja Fluggesellschaften, die einfach Flüge reinstellen und dann nur die teuren Sitzplätze verfügbar machen, damit, wenn sie umbuchen, da nicht so viel Geld bezahlen müssen, weil sie das Geld sich vorher geholt haben. Und das beste Buchungsfenster ist so drei bis sieben Wochen vor Abflug, und der Reisezeitraum September bis November, das sollte man sich so beobachten. Ich muss für September auch noch Flüge buchen. Thanksgiving und so weiter sind natürlich solche Ausnahmen in den USA, und ihr merkt, das ist relativ amerikanisch, was ich hier gebe. Europa ist potenziell ein günstiger Zielmarkt. Ja, das ist so.

Also insofern könnt ihr natürlich als Fazit nehmen:

Die Marktbedingungen sprechen grundsätzlich für eine Entspannung nach dem teuren Sommer, doch ich sehe in der Prognose keine Garantie für die flächendeckenden Preise. Das ist jetzt einfach nur so einer meiner Gedankengänge gewesen. Für Reisen von September bis Anfang November ist halt wirklich so, dass ihr bis Ende Juli schaut, das werde ich jetzt auch machen. Und sobald ein Fährer zum eigenen Budget passender Preis erscheint, ist die Buchung meist vernünftiger als die Jagd nach dem absoluten Tiefpunkt, weil ihr müsst natürlich auch immer berechnen, die Zeit und alles und das Risiko. Am Ende sind das dann Sachen, die vielleicht dann gar nicht not tun oder man bezahlt, dass man da halt wirklich Gas gibt. Da könnt ihr schauen.

Ja, Frage des Tages:

Bucht ihr ein faires Angebot? Insofern—oder wartet ihr bewusst auf mögliche Last-Minute-Angebote?

Das letzte Thema ist:

Hilton ändert nämlich seine Regeln.

Und zwar:

Hilton hat die Bedingungen seines Programms zum 15. Juli geändert. Die Änderungen bereiten die Aufnahme von Yotel vor, das ist ja die neue—die neue Hotelgruppe, die sie implementieren. Und dann ist es so, dass man bei dem Eventprogramm jetzt einen anderen Namen hat, was jetzt einfach nur—okay, ist Folklore. Und dann das andere ist natürlich, dass die Gutschrift nicht sofort erfolgt bei Punktekauf, sondern nach 48 Stunden. Dass wir in den 48 Stunden können wir direkt abräumen, das ist eher eine Anpassung an die Realität, weil die haben früher geschrieben, es geht sofort, aber meistens dauert es halt 48 Stunden. Aber Yotel ist deshalb interessant, nicht weil es einfach nur geadded wird, sondern weil Yotel—man bekommt 5 Basispunkte pro US-Dollar, was halt nur die Hälfte ist, normalerweise sind es ja 10. Punkte werden ausschließlich auf den Zimmerpreis vergeben, andere qualifizierende Ausgaben bringen bei Yotel keine Basispunkte. Standard-WLAN sind die Leitvorteile, kostenloses Flaschenwasser und Zimmerupgrades nach Verfügbarkeit. Aber es gibt auch kein Frühstück mit dabei. Das heißt also, ihr kriegt diesen Gutschein, und dieser Gutschein gilt nicht nur hier in den USA, dieses Thema, sondern es wird auch weltweit ausgerollt. Das heißt also, nicht nur die Yotel in Miami, Boston, Washington kriegen da die 10, 13 Dollar oder was das da ist, sondern Amsterdam 9 Euro, Genf 10 Schweizer Franken, Porto 9, London City 8 Pfund, Glasgow 8 Pfund, Singapur 17 Dollar, Tokio, Ginza 1.625, Edinburgh irgendwo auch 9 Pfund, dann Bangkok 334 Baht. Heißt also, das ist das eine, dass es also weltweit ausgerollt wird. Vielleicht ist das so ein Indikator, dass sie das überall machen wollen, weltweit.

Dann, was auch interessant ist, ist:

Kein tägliches FMB-Guthaben gibt es in San Francisco, New York und London Stratford, PAD. Das ist halt so ein Thema, was meine Aufmerksamkeit erregt hat, um es mal so zu sagen. Heißt also, wäre in meinen Augen eher schlecht. Ja, ihr könnt die Frage natürlich beantworten. Und zwar die Frage ist ganz klar als Fazit, denn klar vergrößert Yotel den Fußabdruck, aber es bringt ein schwächeres Sammelmodell als bei vielen anderen Marken, ganz klar, auch weniger Statusvorteile. Das internationale FMB-Guthaben könnte zum Testfall für künftige Änderungen bei anderen Marken werden, ja. Und die verlängerte Bearbeitungszeit für Bundeskäufe ist halt einfach nur ein Update der Realität. Und 48 Stunden, okay, so what. Ja, würdet ihr auf ein flexibles FMB-Gutachten einem garantierten kostenlosen Frühstück vorziehen? Ich persönlich—ich bin kein Frühstückstyp, aber je nachdem, wo ich bin, wenn ich in den USA bin und ich komme aus Europa, dann ist für mich quasi das Frühstück gerade hier in Los Angeles irgendwie so Mittag-Abendessen-Zeit. Und heißt also, dass ich da dann Hunger habe, also würde ich das Frühstück nehmen. In Tallinn nehme ich das Frühstück auch, in Helsinki mal so, mal so, aber Tallinn auch so, so. Also es ist, wie es ist. Ihr könnt da gerne was zu schreiben, inwieweit ihr das gut findet oder schlecht.

Und vor allem das andere ist:

Wo kriege ich für 10 Euro einen Flugfrühstück? Also ich finde das einfach—aber egal, okay. Also, ihr denkt dran, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, und dann komme ich einmal zum Gesamtfazit der Sendung. Dass man natürlich bei Qantas und bei Airbus auf 350 natürlich die Zeitersparnis verkaufen möchte und dass das immer mehr der Trend wird, mehr diese Point-to-Point-Verbindung zu machen. Sicherheit innerhalb der Kabine ist ein Thema, nicht nur auf den Flügen nach Hongkong von Zürich aus. Airlines dürfen freie Sitze zunehmend über gezielte Tarife günstigere Premium-Angebote vermarkten. Und natürlich ist es so, dass neue Partner manchmal leider neue Wege bei meinen Programmen, Punkteprogrammen, hervorrufen.

Und jetzt noch die Frage des Tages:

Einmal würdet ihr 22 Stunden nonstop fliegen, das ist das

eine, aber die andere Frage ist:

Sollten Airlines Handgepäck an Bord besser schützen oder liegt die Verantwortung allein bei den Passagieren? In dem Sinne, danke, dass ihr heute dabei wart. Bis morgen, bis zur nächsten Sendung.