Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
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SWISS-Crews verweigern Lufthansa-Ansage – stiller Protest an Bord
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🇨🇭✈️🎙️ Einige SWISS-Crews sollen die vorgeschriebene Erwähnung der Lufthansa Group bei der Begrüßung bewusst weglassen. Dahinter steckt offenbar die Sorge, dass die Schweizer Airline durch immer mehr zentrale Entscheidungen ihre Eigenständigkeit verlieren könnte. Ist der stille Protest verständlich – oder geht er zu weit?
👇Frage des Tages 1:
👉 Soll Swiss die Lufthansa Group bei jeder Begrüßung nennen oder bewusst eigenständig auftreten?
👇Frage des Tages 2:
👉 Würdet ihr eine acht Jahre alte, nachgerüstete 777X mit hohem Rabatt übernehmen?
00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
00:53 Lufthansa Airbus A350-1000 Konfiguration
04:53 Emirates lehnt frühe Boeing 777X ab
08:15 Neuer Tarifvertrag für Swiss Bodenpersonal
09:58 Stiller Protest bei Swiss-Crews
11:02 Fazit & Fragen des Tages
Take-OFF 21.07.2026 – Folge 161-2026
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Willkommen zu "Frequent Traveller TV", heute wieder mit einer frisch gepressten Sendung. Mein Name ist Lars Corsten, und die Themen, die ich für euch frisch gepresst habe, sind natürlich der Airbus A1000, da gibt es neue Ziele eventuell. Über die Kabine haben wir ja gesprochen, aber es gibt auch ein intern geleaktes Dokument, was uns sagt, wie die Sitzverteilung wohl sein wird.
Dann:Emirates lehnt die ersten zehn Boeing 777s. Ab gestern noch drüber gesprochen, jetzt ist Timothy Clark da anscheinend tätig geworden. Dann haben wir bei der Swiss, die nehmen den Tarifvertrag an, also das Bodenpersonal. Und stiller Protest bei der Swiss gegen die Lufthansa-Ansage, Lufthansa Group, da mag man's nicht so in der Schweiz. Ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, aber auch zu kommentieren, abonnieren und auf Skool zu kommen und dort zu diskutieren. Das erste Thema, was wir haben, ist natürlich die Airbus A350, A1000er Kabine der Lufthansa. Nachdem wir ja gestern festgestellt haben, 300 Plätze gibt es, heißt also, dass wir da am Ende premiumlastig sind. Ist es so, dass man ja ab Flugzeug, nein, das Flugzeug ab München, München ab Flugzeug, Flugzeug ab München einsetzen will? Und vier Klassen. Ziele sind in Asien, aber auch in den USA. Jetzt ist es so, dass der geplante Auslieferungszeitraum Kalender 41 Woche umtrifft und zwischen dem fünften und elften Oktober, also 2026. Geplanter Start Linienverkehr ist der 25. Oktober. Der Name des Flugzeuges ist ja auch Deutschland, hundert Jahre Lackierung, haben wir ja alles gesagt, siebenhundert ausgeliefertster Flug, Flugzeug. Jetzt ist es so, dass die Kabinenkonfiguration, obwohl vier First Class Plätze, also drei Komma fünf, ne, hat 49 Business Class Sitze, 35 Premium Economy und 212 Economy Class Sitze, also dreihundert. Damit sieht man, dass man in Premium anscheinend doch Geld verdient. Und Ziele sind im ersten Schritt Tokio, Haneda, Shanghai, Pudong, dann aber auch New York, Newark und Singapur und Chicago her ab März 2027, São Paulo und Ziele in Kanada. Aber die Kanada- und São Paulo-Einsätze stehen offenbar im Zusammenhang mit noch ausstehenden Genehmigungen für die USA-Flüge. Das heißt also, die haben noch keine Zulassung dafür. Aber gucken wir mal, was da passiert. Die Kabine ist natürlich relativ cool, sieben Meter mehr Länge hat die Maschine, ist nämlich 73,79 Meter lang, der Airbus A350, A1000. Und 49 Business Class ist eine riesen Business Class Premium Kapazität für wichtige Geschäftsreisemärkte. Und damit ist es so, dass natürlich die sieben Meter auch mehr Kapazität bieten für die Lufthansa als die 350-900er. Strategisch ergänzt es natürlich die 900er, auch die 787-9er, die Triple Seven 9er und natürlich auch den vorerst eingesetzten 380er. Ja, betriebliche Besonderheiten gibt es übrigens auch bei der Bude, dass bei langen Überführungsflügen kann das Flugzeug laut internen Dokumenten nasenlastig sein. Unter bestimmten Bedingungen wird deshalb Ballast benötigt hinten, dass man das ausgleicht. Die größere Rumpflänge verlangt besondere Vorsicht beim Schleppen, Zurückstoßen, Rangieren auf engen Vorfeldern. Und man hat ein sechsrädiges Hauptfahrwerk. Gegen dem, über dem 350-900 hat man auch eine höhere Treibstoffkapazität. Natürlich nicht wie die Ultra Long Range, ist ja klar. Zwanzigtausend Liter, glaube ich, haben die bei der Qantas drin.
Ach ja, kleine Meldung zu Qantas:Die Langstreckenpiloten gehen vielleicht auf Streik. Wer mit Qantas fliegen will, sollte das beachten. Ja, auf jeden Fall ist es so, dass es dort bei Lufthansa viele Gedanken schon zu dem Flieger gibt. Als Fazit kann man sagen, Lufthansa plant einen ambitionierten Übergang von Auslieferung in den Linienbetrieb. Die Kabine ist klar auf Premiumkundschaft ausgelegt, das muss man ehrlicherweise hier sagen. Der 350er, A1000er wird natürlich das neue Flaggschiff werden, obwohl 380er vielleicht das Flaggschiff noch ist. Ihr könnt das ja beurteilen. Ab dem Start am 25. Oktober die gesamten genannten US-Strecken gelten werden können, hängt von der Übergabe und Zulassung ab. Also das heißt, USA ist stark abhängig von Zulassung und der operationellen Vorbereitung. Welche Strecke sollte denn der A350, A1000 als erstes bedienen? Was ist da eure Meinung? Was denkt, was wünscht, wer euer Wunschgedanke, wenn es da nicht um Regulierung oder sonst was gehen würde? Beim zweiten Thema ist es natürlich Triple Seven X, die hatten wir auch gestern besprochen. Da ist es so, dass Timothy Clark, Sir Timothy Clark, gesagt hat, dass eine Airline die ersten zehn für sie gebauten Triple Seven X nicht nimmt. So wie ich das ja gestern gesagt habe, man hatte dreißig Bastelbuden. Das sind jetzt meine bösen Worte, aber das ist halt so. Und Emirates hat halt insgesamt zweihundert siebzig bestellt und geht davon aus, dass die Konstruktionsänderungen nicht wirtschaftlich auf den aktuellen Standard zu bringen sind, also der Serie abweichend sind. Und wir haben das ja auch beim Dreiachtziger gehabt. Singapore Airlines hat ja zum Beispiel die ersten ausgeliefert, da waren ja auch Kabel anders als am Ende. Also das heißt, viele Dinge werden als in der Produktion erst festgestellt und dann wird dann halt das angepasst.
Aber im Tim-Clark-Sprech sind die Gründe ganz klar:Sehr früher Produktionsstandard bei den Maschinen, zahlreiche spätere Konstruktionsänderungen, umfangreiche Anpassungsarbeiten, aber auch jahrelange Standzeit. Das heißt also, bei der Übergabe werden die Buden schon gefühlte acht Jahre alt, weil 2019 gebaut, 2026, 2027 sind acht Jahre. Und damit ist die Hälfte der Zeit der Maschinen ja schon abgelaufen. Die Maschinen waren ja ursprünglich für 2020 zur Auslieferung vorgesehen, da sah es natürlich anders aus. Aber Boeing versucht nach seinen Angaben nun jetzt andere Abnehmer zu finden, weil er auch gesagt
hat:"Ja, das ist halt das Problem von Boeing, nicht mein Problem." Wir wissen ja auch alle, dass die Whisky Hotel 007 ja schon 2025 zerlegt worden ist.
Die war anscheinend so weit weg vom Standard, dass man gesagt hat:"Lohnt sich nicht." Ja, also nichtsdestotrotz sagt er aber, dass das Flugzeug ein geiles Flugzeug ist, weil man gerade jetzt auch seit den ersten Flugzeugen auch Verbesserungen hat bei maximalem Startgewicht. Maximalem Startgewicht habe ich gesagt, Triebwerksschub und Leistungsfähigkeit des Flugzeugs. Also das heißt, dass man da viel mehr Performance hat. Und ich will euch das Originalzitat von Timothy Clark nicht vorenthalten, das Originalzitat
hier, und zwar Zitat Anfang:"Wir nehmen diese Charge nicht ab und damit hat es sich." Und was sie damit machen, ist aus meiner Sicht ihre Sache.
Und als letztes:"Sie hätten ihr halbes Leben schon hinter sich." Wobei ein ganz besonderes
Zitat möchte ich euch auch nicht vorenthalten, das war am Ende nämlich:"Heinz wäre interessiert für Baked Beans-Dosen." So, Zitat Ende. Also insofern Metallverwertung, wobei die hat ja noch Metall, ne. Also insofern würde das passen. Ja, als Fazit kann man natürlich sagen, dass es klare, klare Grenze gibt bei der, bei Emirates
zieht zur Serienversion und sagt:"Hey, da haben wir gar keinen Bock drauf." Und den problematischen frühen Vorflugzeugen. Für Boeing ist die Ablehnung von zehn Jets wesentlich schwerwiegender auf der Stelle, natürlich, weil die Verschrottung eventuell für mehr Flugzeuge ansteht. Dass man nur eins verschrottet hat, ist anscheinend nur der Zeit geschuldet. Es kommen wahrscheinlich vielleicht mehr. Ich weiß nicht, wer dieses Flugzeug haben will, ob das besonders billig abzugeben ist, ich weiß es nicht. Und natürlich ist es so, dass es auch eine Kettenreaktion bei anderen Kunden auslösen könnte. Emirates bleibt ja noch grundsätzlich von der späteren Triple Seven X überzeugt. Ja, würdet ihr anstelle von Sir Timothy Clark so eine acht Jahre alte Bastelbude nehmen oder nicht?
Und denkt oder denkt ihr, dass das eher so ein Spiel ist:"Er will Rabatt haben"? Das könnt ihr ja noch mal beantworten. Dann haben wir Swiss Bodenpersonal, die nehmen einen neuen Gesamtarbeitsvertrag an. Tausendfünfhundert nicht fliegende Beschäftigte von Swiss haben einen neuen Gesamtverarbeitungs-, Gesamtarbeitsvertrag zugestimmt. Kernpunkt ist eine Anhebung der monatlichen Lohnwende um mindestens zweihundert Schweizer Franken. Der neue GAV, Rahmenbedingungen weiterentwickeln, Beschäftigte langfristig absichern, verlässliche Arbeitsbedingungen schaffen, weil die Verhandlungen waren früher eher ein bisschen schwierig. Also zweihundert Franken mehr pro Monat, mindestens zweitausendvierhundert Franken pro Jahr je Vollzeitstelle. Sind das mehr, sofern zwölf Monatszahlungen betrachtet werden, bei tausendfünfhundert Beschäftigten sind das drei Komma sechs Millionen Franken mehr für die Swiss. Die Hochrechnung ist nur eine grobe Orientierung. Der tatsächliche Aufwand hängt unter anderem ab vom Beschäftigungsgrad, konkreter Eingruppierung, sozialen Monatsgehältern, Sozialabgaben, individueller Vertragsbestandteile. Und natürlich ist es so, dass nicht jede Person den exakt selben Betrag erhält, weil man natürlich Unterschiedszeiten und so weiter, ihr wisst ja, wie es ist.
Fazit kann man dann auch direkt wieder vorziehen, denn Fazit ist:Die Zustimmung bringt Swiss und ihren tausendfünfhundert Beschäftigten mehr Planungssicherheit. Die Erhöhung der Lohnwende ist greifbarer Bestandteil des Abschlusses, also wesentlich besser für den Flugbetrieb, ist ein stabiler Tarifrahmen wichtig, damit wir nicht wieder in Streiks laufen. Und natürlich auch ist es so, das Bodenpersonal, auch wenn es nicht so medienwirksam manchmal rüberkommt, sind schon wichtig, damit wir fliegen können, ne. Also das muss man ja der Ehrlichkeit halber sagen. Entscheidend bleiben die genaue Laufzeit und die übrigen Vertragsbestandteile. Ja, sagt ihr, dass zweihundert Schweizer Franken mehr ein annehmbarer Abschluss ist?
Oder sagt ihr einfach:"Mir egal, Hauptsache sie arbeiten"? Da bin ich mal gespannt. Das letzte Thema ist auch ein Swiss-Thema, da gibt's nämlich einen stillen Protest gegen die Lufthansa-Ansage. Einige Lufthansa Group-Aussagen, die man machen muss in der Ansage, kommen bei der Swiss-Kabine nicht gut an. Seit Februar sollen die Mähträckerkabinen, wie ja der Purser auf den Flügen der Swiss heißt, in die Begrüßung ausdrücklich auf die Lufthansa Group hinweisen. Zuvor wurde an der, wurde ja an dieser Stelle Star Alliance genannt, falls der geneigte Zuschauer sich erinnert. Ja, nach Berichten der NZZ am Sonntag verwenden nicht alle Crews die neue Formulierung. Mehrere anonyme Quellen sprechen vom bewusst stillen Protest. Als Grund ist das, ist ganz klar die, der Unmut zu sehen über die Zentralisierung der Swiss und die Angst, dass die Swiss dann natürlich irgendwann bei Lufthansa eingeht. Und die Konzernzugehörigkeit wird inzwischen sichtbarer kommuniziert, Check-in-Schalter und so weiter. Wir haben das ja lang und breit gesprochen. Aber es ist halt so, wir wissen nicht, wie viele Crews das sind, aber wenn's schon berichtet wird, denke ich mal, sind das genug. Und die Frage ist natürlich auch, ob jedes Weglassen vorsätzlich erfolgt ist oder nur einfach verhaspelt oder whatever. Wir wissen ja auch, dass man manchmal freestylt und dann passieren halt solche Dinge. Aber der Kern des Themas ist weniger der fehlende Satz, als die dahinterstehende Identitätskonflikt, den man ja immer wieder hat. Denn die Lufthansa hat die Swiss zweitausendfünf gekauft, gerettet und ja, man ist da jetzt nicht so happy, denn die Swissness im Produkt geht immer mehr weg. Auch das, was ich von euch höre, ist, dass die Swissness verschwindet.
Und deshalb muss man da natürlich ganz klar sagen:"Hm, da muss man ran." Eine Marke steht ja nicht nur aus Logo und Lackierung, sondern natürlich aus Sprache, Servicekultur, lokaler Entscheidungskompetenz, Produktdetails, Selbstverständnis der Mitarbeiter. Und deshalb kann auch so eine kleine Formulierung natürlich schon eine große Wirkung intern verursachen. Als Fazit muss man hier wirklich sagen, der Artikel hat natürlich keine zugeordnete Aussage von, von, von wem das ist, aber der kleine Satz, der fehlt, hat halt eine große Auswirkung, denn der dahinterstehende Konflikt ist strategisch relevant und ist ja immer schon immer am Köcheln gewesen, wenn man genauer geschaut hat, seit der Übernahme. Die Lufthansa Group benötigt gemeinsame Systeme und Skalenvorteile, weil genau das ist ja das, warum man die Lufthansa Group gemacht hat, weil man Synergieeffekte macht. Deshalb ist die ITA erfolgreich geworden, weil man oder erfolgreicher geworden oder die anderen erfolgreich wie AUA und können überhaupt betrieben werden, weil sie Synergieeffekte haben. Und man sollte jedoch vermeiden, ihre stärksten Märkten durch übermäßige Vereinheitlichung zu schwächen. Im Moment ist die Swiss ja noch eine relativ gute Marke. Ja, heute Viertel vor neun United nach Denver. Ja, so solche Identifikation entsteht ja natürlich nicht durch diese vorgeschriebene Ansage, sondern durch Vertrauen, Mitsprache und am erkennbaren Nutzen der Zusammenarbeit. Und das ist halt das Wichtige, wobei ich ehrlicherweise, hört ihr bei den Ansagen zu.
Deshalb die Frage des Tages:Sollte Swiss die Lufthansa Group bei jeder Begrüßung nennen oder sollten die Schweizer Marke bewusst allein für sich stehen lassen? Da bin ich mal auf eure Meinung gespannt. Wichtig ist als Fazit der heutigen Sendung zu sehen, dass die Swiss natürlich ein relevantes Thema hat, aber Lufthansa genauso Premium werden möchte wie vielleicht die Swiss mit der Drei-fünfzig, Aitausender und der Premiumlastigkeit. Damit gewinnt der neue Airbus natürlich zusätzliche Bedeutung im Lufthansa-Konzern, zumal die Triple Seven X ja immer noch Schmerzen hat anscheinend und erst noch nicht da ist, zumindest. Emirates lehnt die Triple Seven X Modelle der Frühzeit ab, aber nicht die weiteren Modelle. Das heißt also, grundsätzlich steht man immerhin noch hinter dem Flugzeug. Die Entscheidung hält den Druck natürlich auf Boeing und weitere Kunden zu einer kritischen Prüfung ihrer Flugzeuge zu bewegen. Deshalb ist die Frage natürlich, ob Lufthansa ihre Bastelbude oder ob das keine Bastelbude ist, die Lufthansa hat. Da bin ich mal gespannt.
Bei Swiss treffen gleichzeitig zwei Entwicklungen aufeinander:stabilisierender Tarifabschluss für das Bodenpersonal, was eine gute Nachricht ist, aber die fehlende Identifikation mit der Lufthansa Group oder mit der Marke, da fremdelt es ja immer noch, ehrlicherweise. Und ich denke mal, Lufthansa Group muss da Effizienz und ein bisschen die Markenidentität ausbalancieren.
Man kann natürlich alles im Hintergrund machen, dass das vereinheitlicht wird:Netzwerkplanung, IT, Einkauf und so weiter. Aber wenn man da weitere Angleichungen macht, kann das auch die Marke Swiss in einer Art und Weise schädigen, die nicht zum Vorteil von Lufthansa ist.
Das übergreifende Thema lautet:Wie viel Standardisierung ist nötig und wann wird sie zum wirtschaftlichen oder kulturellen Risiko? Da könnt ihr was zu sagen. Ihr denkt dran, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen und natürlich
die Frage:Welche Strecke sollte Lufthansa als erste reguläre Verbindung mit dem Drei-fünfzig, Aitausender fliegen? Das wäre die eine. Oder sollten wir lieber die Frage mit der Triple Seven machen? Welche würde ich die Triple Seven nehmen, aber dann wirklich nur mit großem, großem Rabatt? Oder soll die Swiss eigenständig bleiben in ihren Ansagen und Lufthansa Group einfach weiter ignorieren? Könnt ihr ja so sagen, wie ihr das denkt. Also in dem Sinne, ich danke euch, dass ihr heute dabei wart bei Frequent Traveller TV. Ich freue mich, bis morgen zur nächsten Sendung mit euch. Bis dann. Ciao, ciao.