Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
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Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
Zwei Milliarden Euro für München: Lufthansa erweitert Terminal 2
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✈️🏗️💶 Lufthansa und der Flughafen München treiben den milliardenschweren Ausbau des Terminals 2 voran. Der sogenannte „T-Stiel“ soll Platz für bis zu zehn Millionen zusätzliche Passagiere schaffen. Gleichzeitig plant Lufthansa, mindestens zehn neue Langstreckenflugzeuge in München zu stationieren. Die Eröffnung des Erweiterungsbaus ist für 2035 vorgesehen.
👇Frage des Tages 1:
👉 Ist der Münchner Milliarden-Ausbau sinnvoll oder zu riskant?
👇Frage des Tages 2:
👉 Braucht Airbus wirklich eine A350-2000 mit mehr als 400 Sitzen?
00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
01:10 München: Terminal 2 Erweiterung
05:54 Airbus prüft A350-2000
09:22 Boeing 777-9: Die ‘Terrible Twins’
12:13 Gepäckkontrollen in Thailand
14:55 Qatar lockert „My List“
11:02 Fazit & Fragen des Tages
Take-OFF 22.07.2026 – Folge 162-2026
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Willkommen zu "Frequent Traveller TV", mein Name ist Lars Corsten, und ich habe wieder für euch heute einige frisch gepresste Themen.
Und zwar Themen, die wir haben:München-Teestil nimmt Formen an, und man plant den Milliardenausbau mit neuen Details, Arbeitsplätze, alles wollen sie auf den Tisch legen. Interessant. Airbus prüft nun doch eine noch längere Funktion—äh, Funktion, sage ich schon—eine noch längere Flugzeug als die 350-1000, nämlich die 350-2000, geisterte ja schon lange durch die Scheißhaus-Parolen.
Dann haben wir einen Interessenten für die Triple Seven-Neuner, wo Timothy Clark gestern gesagt hat:"Will ich nicht." wir haben da einen Interessenten, der kommt hier aus den USA, ja, gucken wir mal, ob man die Buden dann übernimmt.
Dann:Thailand erlaubt Kontrollen von Gepäck ohne Passagier, etwas, was normal ist am Flughafen, aber auch da für euch noch mal einen Sicherheitstipp. Und Qatar Airways haben ja diese Buchungen für Avios, dass man die Leute auf dieser Friendlist haben musste und wie das heißt. Aber für Gold und Platin gibt's anscheinend da einen Weg drum herum.
Also, in dem Sinne:Denkt dran, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, aber auch zu kommentieren, abonnieren und aufs Cool zu kommen. Das erste Thema ist Lufthansa, und Lufthansa und Flughafen München treiben die Erweiterung des Terminals 2 voran. Der sogenannte Teestil soll zwei Milliarden Euro kosten, Kapazität für zehn Millionen Passagiere zusätzlich schaffen und ab 2035 die deutlich größere Lufthansa-Langstreckenflotte beheimaten und vor allem ermöglichen. Der Projektname ist Teestil, warum? Weil es halt an dieses bestehende Zweierterminal, also an dieses Satellitenterminal, angebaut wird, wie so und sieht aus, wenn man von oben guckt, wie ein Tee, und deshalb Teestil. Die Länge ist auch ungefähr fünf Meter, fünfhundertfünfzig Meter—fünf Meter wäre auch geil—fünfhundertfünfzig Meter. Zusätzlich, Lars Kapitän, das habe ich ja gesagt, sind zehn Millionen Passagiere, aber es sollen
auch acht bis neuntausend Stellen geschaffen werden, wobei die Frage natürlich ist:Das sind wohl nicht die Stellen am Flughafen, sondern alles, was dazugehört, mit Pushern, mit, mit, mit allem Schnickschnack, was man halt dazu braucht. Heißt also jetzt nicht nur da an der Stelle. Lufthansa will mindestens zehn zusätzliche Langstreckenflugzeuge in München stationieren. Der Ausbau soll über Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und dem Flughafen München passieren, das hat man ja schon an anderer Stelle so gemacht.
Aber Just Lammert—äh, Lammers—sagt:"Nee, da muss man vielleicht keine dritte Startbahn haben." Also es soll trotzdem funktionieren. Da könnt ihr natürlich gucken, ob ihr der Meinung seid, ob München die dritte Startbahn braucht oder nicht. Aber eine belastbare Kostenrechnung gibt es natürlich logischerweise nicht. Ich bin mal gespannt, wie das gehen soll. Aber Lufthansa, interessanterweise, will halt zehn Langstreckenflugzeuge mehr in München positionieren, wegen des Teestils. Flugzeugmuster sind natürlich der 350-900, der 1000er, der ja exklusiv erst mal nach München geht, aber bis 2035 ist ja viel Wasser in die Isar runtergeflossen. Dann der A380, wird's wahrscheinlich nicht überleben, die 35. Man weiß es nicht, kann sein. Wir wissen's nicht, aber ich will's nicht runden. Aber das ist ja das, was da ist und perspektivisch natürlich noch weitere Langstreckenmuster. Vielleicht kommt die Triple Seven hier auch nach, nach München. Ja, also neue Interkontinentalziele, höhere Frequenzen und so weiter und so fort.
Aber die Frage ist natürlich, wenn man sich die Ausbauprojekte anguckt:Terminal 1 bis zu sechs Millionen zusätzliche Passagiere, das ist ja München. Teestil in München zehn Millionen Passagiere, aber auch Frankfurt hat ein Terminal 3 mit neunzehn Millionen Passagieren zusätzlich. Und damit investieren natürlich die deutschen Drehkreuze erheblich in den Ausbau der Flughäfen. Interessanterweise ist es ja auch so, dass man ehrlicherweise sagen muss, dass die Flughäfen in Deutschland Frankfurt ja auch noch das Projekt Terminal 2 haben, also Terminal 2 mit Frankfurt, aber das kommt ja auch erst irgendwann in den dreißiger Jahren. Aber ist keine dritte Startbahn notwendig? Das kann ich, also finde ich jetzt auch spannend, da ja die Abfertigungskapazitäten am Boden erhöht werden. Die Start- und Landekapazitäten sind eine natürlich eine separate Fragestellung in so einem Kontext immer. Und das bestehende Bahnsystem reicht laut Flughafen aus. Das kann funktionieren, wenn größere Flugzeuge eingesetzt werden, wenn mehr Passagiere pro Flug transportiert werden, Tagesrandzeiten besser genutzt werden, aber auch die Zeiten effizienter genutzt werden, das muss man so sagen. Für uns als Passagiere ist es natürlich relativ geil.
Als Fazit können wir direkt sagen:Der Teestil ist schon ein langfristiges Projekt.
Für Lufthansa München:Der Ausbau könnte das Drehkreuz natürlich deutlich stärken und zehn zusätzliche Langstreckenflugzeuge ermöglichen, uns da natürlich auch geile neue Ziele und damit überholt München Frankfurt wahrscheinlich, zumindest im Lufthansa-Universum. Kosten, Nachfrage und Bauumfang können natürlich sich noch erheblich verändern. 2035 ist immerhin noch eine lange, lange, lange Zeit, acht Jahre und ein bisschen. Besonders erklärungsbedürftig bleiben die Beschäftigungsprognosen und natürlich die langfristige Kapazität des bestehenden Bahnsystems, also die Startbahn, Landebahn und so.
Ja Frage von euch ist natürlich als Armchair-Airport-CEOs ganz klar:Soll man in München für zwei Milliarden ausbauen oder ist ein solches Wachstum angesichts von Klimazielen, aber auch der Nachfrage zu riskant? Dann geht's weiter zu Airbus.
Die sagen:"Ja, wir wollen 350-2000er mal prüfen." Das Verkehrsflugzeug—der Verkehrsflugzeugchef Lars Wegner bestätigt die Prüfung einer verlängerten Version. Gut, das ist ja immer so, das kommt ja zuerst mal so Tröpfchen, Tröpfchen. Rumpflänge werden dann irgendwo so neunundsiebzig Meter sein, vierhundertvierzehn Sitze, das sind mehr als fünfundvierzig Sitze, mehr als bei der 350-1000, die ja die Referenz dann wäre, weil es das nächstgrößere oder kleinere Flugzeug wäre. Die möglichen Bezeichnungen sind natürlich 2000er oder 1100, muss man gucken. Hauptkonkurrenz ist natürlich die Triple Seven-Neun. Airbus möchte offenbar möglichst keine Reichweitenverluste akzeptieren. Rolls-Royce signalisiert natürlich auch Bereitschaft zur Entwicklung eines stärkeren Triebwerks, zwei braucht man ja. Daher wird auch der Marktstart nicht vor 2032 erwartet. Rolls-Royce rechnet dieses Jahr noch mit einem Konzept von Airbus. Ja warum die Airlines größere Wide Bodies verlangen, ist ja auch relativ klar. Also die wichtigsten Drehkreuze haben die Slot-Begrenzung. Wir sehen das ja auch an München und so weiter, haben wir ja besprochen, oder London, das sind ja Klassiker. Mit größeren Flugzeugen kann man natürlich mehr Passagiere bewegen. Größere Zweistrahler können natürlich die älteren Vierstrahler ersetzen, weil sie wesentlich effizienter sind. Und da sind wir ja beim 380er, 747-8er, aber auch die Triple Seven 300ER.
Wenn also Fluggesellschaften daran interessiert wären:Was haben sie für ein Profil? Das Profil wäre stark ausgelastete Langstrecken, knappe Slots, große Umsteigedrehkreuze hochpremium und Frachtaufkommen. Kunden, die natürlich einem direkt in den Sinn kommen, ist Emirates, das ist Qantas, Singapore Airlines, British Chassis, türkische Airlines, aber auch die gute alte deutsche Lufthansa. Ja klar, so eine Rumpfverlängerung ist auch nicht ganz easy. Das wäre ja so eine doppelte Rumpfverlängerung, wahrscheinlich doppelt für eine Tausender und dann noch mal. Leergewicht, Strukturbelastung, Startgewicht, Fahrwerksbelastung, Triebwerksschub, aber auch Treibstoff. Und wenn man die Treibstoffmenge nicht erhöht, dann sinkt natürlich auch die Reichweite.
Wenn wir uns das mal vergleichend angucken:350-2000, also Konzept ist irgendwo ist so, dass man bei neunundsiebzig Metern zu sechsundsiebzig Komma sechs Metern bei der Triple Seven-Neun das hätte, also das wäre dann halt eine Klasse. Dann die stärkere Trend-XBW-Generation bei den Triple Seven sind halt General Electric. Ja ganz wichtig ist es halt, dass, wenn wir uns das Ganze angucken, dass Airbus die Idee des 350-2000 Doppelstretch anscheinend sehr ernst nimmt, was ja auch interessant ist. Der Markt hat größere effiziente Zweistrahler existiert, bleibt aber natürlich begrenzt. Wir haben auch beim Dreiachtziger gesehen, dass da begrenzte Entscheidungen waren, was die Leute haben wollten, aber das wahrscheinlich auch wegen der Größe oder so was. Entscheidend sind Reichweite und Größe. Lustig, wenn die Leute hier auf die Balkone kommen und anfangen zu reden. Ich hoffe, ihr hört das nicht. Entscheidend sind die Reichweite, Triebwerksleitung und Entwicklungsaufwand. Logischerweise, der Programmstart dürfte nur erfolgen, wenn mehrere große Kunden belastbare Bestellungen in Aussicht stellen.
Und ich rechne ganz fest damit, dass Emirates um die Ecke kommt und sagt:"Hallo, ich will" und dann natürlich auch Qatar. Ja, braucht Airbus auch einen Flieger mit mehr als vierhundert Sitzen oder sagt ihr eher nicht? Reicht die 350-1000er? Dann haben wir noch das Thema Boeing Triple Seven-Neuner. Ich weiß nicht, soll man die, die, die Ugly Early Ones nennen oder wie auch immer. Also die Bastelbuden, die ja auf den Produktionsstandard von heute gesetzt werden müssen, die auch schon acht Jahre alt sind, wie ja da gesagt wurde. Emirates lehnt die zehn Buden ab.
Qatar ist jetzt auch anscheinend um die Ecke gekommen und gesagt:"Ja, wir wollen von denen auch keine haben." Heißt also, dreißig dieser Modelle befinden sich natürlich jetzt so auf der Resterampe. Rudis Restrampe lässt grüßen. Interesse ist natürlich keine Bestellung, aber United möchte die vielleicht haben. Offen sind natürlich, wie viele sie haben wollen, welcher Preis und so weiter. Und das ist natürlich das, was maßgeblich ist. Und ursprüngliche Kunden erhalten natürlich zunächst Zugriff auf die Maschinen. Also das wäre natürlich die Strategie für, für Dings. Aber langfristige Garantien, Ersatzteile und so weiter. Also da muss Boeing halt wirklich nachliefern, um die Buden loszuwerden. Und warum könnte United interessiert sein? Weil sie natürlich schon viele Boeing Triple Seven hat, hat Langstreckenerfahrung und man könnte natürlich damit kurzfristig schneller Kapazität bekommen, die man braucht. Also insofern das Problem. Aber das Problem, was United auch hat, ist höhere Kosten, weil die Buden halt Bastelbuden sind, weil höherer Spritverbrauch zusätzliche Wartung, Ersatzteilhaltung komplexer, weil natürlich nicht alles so hundert Prozent eins zu eins ist. Abweichende Systeme und dadurch natürlich längere Ausfallzeiten. Deshalb nennt man die nicht, wie ich das gesagt habe, sondern der Fachbegriff wäre Terrible Twins, so war das. Weil die bei der 787 zum Beispiel, Nippon Airlines hat ja die ersten 787 auch die Terrible Twins genannt, hatte auch mehrere Exemplare abgelehnt. Und die Flüge sind, Flieger sind ja dann mit teilweise fünfzig Prozent Rabatt verkauft worden, damit man sie noch wegbekommt. Und ja, ich bin mal gespannt.
Ja, was ihr dazu sagen könnt, ist natürlich als Armchair-CEOs:Sollte United die dreißig Flugzeuge, die Triple Seven-Neun, günstiger verkaufen oder sind die technischen und finanziellen Risiken zu groß? Man sollte die Buden direkt weg dafür.
Ja, eigentlich die andere Frage ist natürlich:Was kann man als Fazit aus meiner Sicht dazu sagen? Für United könnte natürlich das ein seltenes Glück sein, dass man die Flugzeuge günstiger bekommt, als man sie erhalten hatte. Hoffen wir, dass Carsten M. aus nein, Carsten S. aus M., Name der Redaktion bekannt, nicht geändert vielleicht dann nicht schwach wird, dass man die in der Lufthansa sieht. Ich glaube es aber hoffentlich nicht. Boeing wäre natürlich froh, wenn sie die Buden vom Hof kriegt, egal für welches Geld, solange keine Bestätigung vorliegt, ist es natürlich ein geiles Gerücht, aber ungesichert. Also insofern nur Branchenspekulation. Deshalb. Noch ein Thema, was wir haben, sind Gepäckkontrollen ohne Passagiere. Also in Thailand will man das auch einführen. Der Sinn und Zweck der Übung ist natürlich, weil man jetzt so viel Koks gefunden hat und andere Drogen in den Gepäckstücken. Das ist ab sechzehnten Oktober dürfen sich jetzt Kräfte das kontrollieren. Interessant ist, dass verdächtiges Gepäck bis jetzt nicht kontrolliert worden ist. Das wundert mich, weil normalerweise wird ja Gepäck aufgemacht, weil die Civil Aviation Authority of Thailand, Airports of Thailand, natürlich da vieles Gepäck haben müssten, was natürlich durch Scanner läuft. Und Scanner sind ja heutzutage teilweise automatisiert oder mehrfach in der Mehrzahl automatisiert. Und dass man dann das nicht guckt. Aber Passagier muss bei der Kontrolle jetzt nicht anwesend sein. Die Öffnung wird auf Video aufgezeichnet und nach einer Kontrolle wird ein entsprechender Hinweis in den Koffer gelegt. Und verbotene Stoffe werden beschlagnahmt, das ist so. Verbotene Stellen, Gegenstände, die man ja sonst so auf dem Flug mitnehmen würde, wären ja natürlich logischerweise Sprengstoff, Schusswaffen, Munition, gefährliche Materialien, Gegenstände, die die Luftsicherheit bedrohen. Quatsch, also ich weiß gar nicht, warum das bis jetzt nicht rausgenommen worden ist, also darum ist ehrlich zu sein. Als Fazit kann ich einfach nur sagen Auswirkungen sind halt wirklich, dass wir die neuen Regeln in Thailand als positiv sehen müssen, weil stärker an international verbreitete Sicherheitsverfahren, also wie gesagt, ich wundere mich wirklich, dass das nicht passiert ist. Die Videoaufzeichnungen sind natürlich wichtige Schutzmaßnahmen, aber was ihr als Schutzmaßnahme
machen könnt, ist:Ihr habt ja diese TSA-Locks, die sie aufmachen können.
Man kann jetzt zwei Argumentationslinien fahren:Entweder man macht ein Schloss auf, was geknackt werden muss, damit man sieht, dass es weg ist. Oder was ich auch gerne mache, ich mache Zip-Ties. Also das heißt, ich mache so Kabelbinder ran in einer anderen Farbe, als die Tasche ist, dass sie das sehen, dass sie das knapsen. Dann habe ich eine Kontrolle und ich lege auch immer ein Zip-Tie oben drauf, dass sie, wenn sie es zumachen, das Zip-Tie wieder benutzen können. Hat auch manchmal geklappt, also das fand ich spannend. Und ich habe das dann in einer anderen Farbe. Das heißt also, ich habe das Zip-Tie, was original da ist habe ich bei der roten Tasche zum Beispiel mit schwarz und dann das andere ist weiß. Also dann würde ich sehen, dass das getauscht worden ist, abgesehen davon, dass es fehlt. Oder wenn es komplett ohne Zip-Tie ankommt, dann würde es auch fehlen, das ist nur so ein Hinweis. Also deshalb trotzdem führt sehr Wertsachen nur im Handgepäck mit. Verbesserungsbedarf ist natürlich bei Transparenz, Haftung, Datenspeicherung und bei Beschwerden ganz klar ganz wichtig.
Deshalb die Frage an euch:Dürfen Sicherheitskräfte eure Koffer ohne eure Anwesenheit öffnen, wenn die gesamte Kontrolle per Video dokumentiert wird?
In Thailand ja, aber die Frage ist auch mehr in die Richtung:Fühlt ihr euch wohl damit oder habt ihr da Schmerzen? Dann als letztes Thema, was wir noch haben, das ist Qatar Airways. Die erleichtern uns Premium-Buchungen, nachdem sie sie verschlimmbessert haben, zumindest für Gold- und Platin-Kunden. Und da ist es so, es gibt ja diese My-Liste oder Friend-Liste oder wie auch immer. Da musst du Leute eintragen, maximal sind, glaube ich, vier Leute. Und sonst könnt ihr für die keine Tickets buchen. Das soll dafür sorgen, dass die Leute die Tickets, die sie verkaufen, nicht an Leute einfach so vergeben können. Aber das Problem, was die Leute mit dieser My-Liste haben, ist natürlich, dass du dann ein Qatar-Konto haben musst. Du kannst also nicht einfach ohne Konto. Erzeugt natürlich erhöhten Aufwand. Deshalb, wenn man in anderen Programmen zum Beispiel sammelt und man will es nur rüberschieben, weil man bei Qatar einen Deal gefunden hat, dann ist das schon ein riesiger Aufwand. Deshalb will man das nicht machen. Eine zusätzliche Qatar-Mitgliedschaft bringt möglicherweise keinen echten Nutzen, weil sie halt, wie gesagt, bei den anderen ja schon auch sammeln. Und der Vorteil der Änderung ist halt, dass man mehr Flexibilität hat, aber auch mehr Stress hat, weil man muss anrufen. Das nur so als Hinweis, weil es für viele halt ein Thema war. Also könnt ihr da noch mal schauen. Als Fazit ist natürlich so, dass man dort eine der größten Schwachstellen für die My-Liste korrigiert und dass die Fluggesellschaften da am Ende des Tages sich selber gefallen tun, weil es den administrativen Aufwand für uns erleichtert und wir natürlich gerne Meilen dann ausgeben. Aber natürlich, das Problem ist, dass der Servicecenter-Kontakt bei Qatar nicht immer einfach ist. Da hat man nicht immer einen Spezialisten, sondern man hat eher Leute, die speziell sind. Eine digitale Lösung würde ich natürlich hier auch bevorzugen.
Deshalb die Frage an euch:Sollten Vielflieger ihr Avias frei für jede Person einsetzen können, beliebig?
Oder sagt ihr:Nee, das ist schon ein Schutz, damit die Leute nicht die Meilen verkaufen oder Avias verkaufen und hier dann keine Sitzplätze mehr finden? Als Fazit kann man natürlich sagen, dass München und, also Fazit zur heutigen Sendung, können wir sagen, Gesamtfazit, tada, tada. Also ein Gesamtfazit ist natürlich München ganz klar mit dem Milliardenprojekt und Lufthansa, die setzen halt auf Wachstum ohne Ende, gehen auch davon aus, dass die ganzen Klimasachen und was uns auch immer so beschäftigt, nicht durchschlagen. Größere Flugzeuge spielen natürlich da eine gesamte Rolle, dass man mehr Passagiere hat und diese Volumen dann auch ausfüllen kann mit geringeren Kosten. Interessanterweise hat der Airbus jetzt den Zweitausender oder Tausendeinhundert, egal wie das Modell dann heißt, aber im Moment heißt er Zweitausender eher ein neues Großraumprojekt, was man in der Prüfung hat. Boeing kämpft dagegen natürlich mit der Triple Seven X, mit den Terrible Twins. Und möglichste United-Deal könnte natürlich da ein bisschen Luft schaffen für die Freunde bei Boeing und Geld für die Alten. Und natürlich gut, dass die Sicherheit an Flughäfen in Thailand verbessert wird mit den ganzen Kontrollen, die jetzt auch ohne Passagiere möglich sind.
Was als letztes noch mal zum Qatar-Thema zu sagen ist:Klar, man versucht das auszubalancieren, das Thema Betrugsschutz und Flexibilität, aber man kann halt nicht hinter jeder Ecke immer Betrug wittern, das ist auch jetzt nicht so prickelnd. Ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen und natürlich aufs Cool zu kommen, diskutieren.
Deshalb die Frage:Braucht Airbus ein Drei-fünfzig Zweitausender mit vierhundert Sitzen? Und ist der Münchner Milliardenausbau sinnvoll oder zu riskant? Also, in dem Sinne, danke, bis zur nächsten Sendung. Freue mich auf euch. Bis dann. Ciao.