Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
Wir zeigen Ihnen, wie FTCircle über 1.000 Geschäftsreisenden und Privatreisenden ermöglicht hat, günstig und bequem zu reisen, und wie Sie heute davon profitieren können. In den letzten Jahren gab es rasante Fortschritte im Flugverkehr. Es ist jedoch immer noch schwierig, Buchungen vorzunehmen, die Ihrem Profil entsprechen. Zwischen der großen Anzahl von Fluggesellschaften und Partnerprogrammen ist es fast unmöglich, den Überblick zu behalten. Wie buchen Sie die Business Class zum Economy-Tarif? Wie sammle ich unterwegs Meilen, um kostenlose Upgrades zu sichern? Welche Rechte habe ich als Passagier bei Verspätungen oder Flugausfällen? Oft ist es zu zeitaufwändig, Ihre Geschäftsreise oder Ihren privaten Urlaub günstig zu planen, aber dennoch mit höchstem Komfort zu planen und zu buchen. Wir mussten erleben all diese Probleme aus erster Hand. Deshalb haben wir FTCircle gegründet. Wir zeigen Ihnen nicht nur die günstigsten Angebote, sondern übernehmen auch Ihre Planung. Wir ermöglichen diese neue Art des Reisens zB. mit Hilfe von Einsparungen aus einem Vielfliegerstatus. Wir kennen die neuesten Bonusprogramme von Hotels und Kreditkartenanbietern und kombinieren diese zu Ihren Gunsten. Wir analysieren Ihre Situation und geben Ihnen direkte Lösungen. Sie können uns auf unglaublich viele Arten erreichen: kostenlose telefonische Beratung, exklusive Kleingruppenseminare in den besten Hotels der Welt, kostenlose Podcasts, private Einzelcoachings, kostenlose Webinare und Videos Inhalte, ein kontinuierliches Beratungsprogramm oder kostenlose, private Gespräche auf Facebook. Wir garantieren Ihnen ein unvergessliches Reiseerlebnis und große Ersparnisse. Alles nur einen Klick entfernt. Kontaktieren Sie uns jetzt! Melden Sie sich bei uns an, damit Sie keine Folge verpassen! Machen Sie noch heute eine kostenlose Beratung .http: //FTCircle.as.me/Verbinden Sie sich mit anderen Vielfliegern in unserer Facebook-Gruppe (https://www.facebook.com) / groups / vielfliegerstammtisch /) & folge uns auf Facebook (https://www.facebook.com/FTCircle/).
Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
Lufthansa-Bett für 500 €: Clever oder Abzocke? ✈️
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
✈️ 🛏️ ⚠️ Lufthansa verkauft drei Economy-Sitze als Sleeper’s Row – doch lohnt sich das „Bett“ für bis zu 500 Euro? Außerdem sprechen wir über die Klage der Flugbegleitergewerkschaft UFO, den verschärften Tarifstreit zwischen Swiss und Aeropers sowie Hotelrabatte von IHG. Eure Meinung ist gefragt: Wie viel würdet ihr für eine Sleeper’s Row bezahlen?
👇Frage des Tages 1:
👉 Wie viel würdet ihr für eine Lufthansa Sleeper’s Row bezahlen?
👇Frage des Tages 2:
👉 Sollten Ausnahmen von Dienstplanregeln vollständig veröffentlicht werden?
00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
00:58 UFO verklagt Luftfahrtbundesamt
05:47 Tarifkonflikt bei Swiss
09:35 Lufthansa Sleeper Row Test
13:47 IHG Hotel-Promotion
15:51 Fazit & Fragen des Tages
Take-OFF 27.07.2026 – Folge 167-2026
Stammtisch Termine: https://FQTWorld.as.me/meetup
Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:
https://www.youtube.com/channel/UCQyWcZxP3MpuQ54foJ_IsgQ/join
Hier geht es zu eurem kostenlosen Consulting Link - https://FTCircle.as.me/
Damit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte, Meilen und Status Deals.
MY SOCIALS
WhatsApp - https://wa.me/message/54V7X7VO3WOVF1
FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.facebook.com/LFCorsten/
FACEBOOK | FQT.TV - https://www.facebook.com/FQTTV
FACEBOOK | FTCircle - https://www.facebook.com/FTCircle
TWITTER | Lars F Corsten - https://twitter.com/LFCorsten
INSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.instagram.com/lfcorsten/
LINKEDIN - https://www.linkedin.com/in/lfcorsten/
Clubhouse - @LFCorsten
Willkommen zu "Frequent Traveller TV", mein Name ist Lars Corsten, und ich habe für euch natürlich heute wieder frisch gepresste Themen. Themen, die ich habe, sind das Lufthansa Suite Sleeper Bett in der Economy Class, da geht es bald zur Buchung, hätte ich fast gesagt, also man kann's jetzt buchen. Dann weiter geht's Sleeper Row heißt es übrigens, UFO verklagt das Luftfahrtbundesamt wegen Dienstplan-Ausnahmen, da gucken wir mal genau an, was das ist. Dann haben wir Tarifpakt zwischen Swiss und AeroPers, da verschärft sich, da haben wir jetzt von der Swiss die Meldung bekommen, nachdem die Pressemitteilung der AeroPers gekommen ist. Und last but not least dreißig Prozent Rabatt bei IHG, damit ihr was aus der Meilenwelt auch noch dazu habt. Ihr denkt dran, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, Like dazulassen, aber auch zu kommentieren und auf Skool zu kommen. Das erste Thema ist natürlich UFO. UFO verklagt das Luftfahrtbundesamt wegen Dienstplan-Ausnahmen. Die Flugbegleitergewerkschaft UFO verklagt das Luftfahrtbundesamt auf Zugang zu Unterlagen über Ausnahmeregelungen für Lufthansa Eurowings. Im Zentrum steht die Frage, warum beide Airlines Dienstpläne teilweise mit weniger als vierzehn Tagen Vorlauf veröffentlichen dürfen und ob frühere Abweichungen überhaupt genehmigt waren. Jetzt fragt ihr euch, hm, um was geht's? Und zwar ist es so die Lufthansa und die Eurowings haben sogenannte Alt-MOC gemacht. Alt-MOC, Alt-MOC auf jeden Fall ist das Alternative Means of Compliance. Es gibt also eine Regelung von der EASA, dass Dienstpläne und sollen Flugbesatzungen grundsätzlich mindestens vierzehn Tage vorher bekannt sein. Und wenn es da eine Abweichung gibt, muss man diese Abweichung beim LBA, also beim Luftfahrtbundesamt in Braunschweig, beantragen. Und diese Beantragung möchte man sehen, und zwar möchte man die wegen dem Freedom of Information Act, auf Deutsch heißt das Ganze, wie war das nochmal auf jeden Fall Auskunft haben. Und zwar Informationsfreiheitsgesetz, das war das Wort, ich bin zu oft und zu lange in Amerika, sorry. Na ja, auf jeden Fall gab es da wohl eine frei zugängliche Variante, die man irgendwie abrufen konnte, aber da waren viele Dinge geschwärzt, und man möchte die ungeschwärzte Version haben. Und die Begründung der LBA war, dass man die nicht geben dürfe, weil die Lufthansa diese einfach nicht geben möchte. Und ja, UFO beschäftigt sich seit November zweitausendfünfundzwanzig mit den verkürzten Fristen.
Und jetzt gibt's zwei Themen:Einmal, warum darf Hansens und Eurowings das machen, und die andere Frage ist, wurde das überhaupt genehmigt vorher, wo es auch gemacht worden ist. Heißt also, da will man halt klären, welche Ausnahmen gerichtlich welche Ausnahmen genau genehmigt wurden, wie sie begründet wurden, seit wann sie gelten, welche Schutzmaßnahmen vorgesehen sind und ob früher verkürzte Dienstpläne rechtmäßig waren. Also auch interessant, oder?
Ja, also Alt-MOC, um nochmal ganz genau zu sein, was das heißt:Die Alternative Means of Compliance erlaubt einer Fluggesellschaft, ein Sicherheitsziel auf einem anderen Weg zu erfüllen, als mit der standardmäßig vorgesehenen Methode. Das so als Klarstellung. Das bedeutet, die ursprüngliche Regel wird nicht einfach aufgehoben, die Airline muss nachweisen, dass ihre Alternative ein vergleichbares Sicherheitsniveau bietet, und die Behörde muss diesen Nachweis überprüfen und dann natürlich auch genehmigen beziehungsweise akzeptieren und dann genehmigen. Eine Alt-MOC kann mit Bedingungen, Kontrollen oder zeitlichen Begrenzungen verbunden sein, das nur so als Hinweis. Heißt also, was könnten dann so Maßnahmen sein? Das wären Mindestzahl garantierter freier Tage, besondere Zustimmungspflichten, Grenzen für kurzfristige Änderungen, zusätzliche Reserveplanung, Ermüdungsüberwachung, interne Ausgleichsmechanismen. Warum ist diese vierzehn-Tage-Pflicht so wichtig für die Fliegenden? Die Fliegenden haben halt auch ein Privatleben, natürlich, Kinderbetreuung, Familienplanung, aber auch Arzttermine, Pendelwege muss man ja auch machen heutzutage. Nebenverpflichtungen, Ruhezeiten ist ganz wichtig, aber auch der Schlafrhythmus, weil das merkt ihr auch oder das merke ich auch, wenn ich zwischen Europa und USA oder Asien sehr viel hin und her pendle, dann ist mein Rhythmus für ein Popo. Und das ist natürlich auch das, aber auch soziales Leben, weil das ist natürlich auch wichtig für die Leute, um glücklich zu sein, muss man halt sagen. Und die Flugsicherheit ist ganz klar oberste Priorität, Fatigue-Risk-Management, also das heißt Schlafprobleme, verlässliche Ruheplanung und so weiter und so fort. Klar ist es für Fluggesellschaften interessant, das zu ändern, weil man damit wesentlich flexibler reagieren kann und wesentlich mehr Personal zur Verfügung hat, als man sonst hätte und hat damit halt kurzfristige Kapazitätsanpassungen bei knapper Personaldecke. Ja ich denke mal, dass wir da als Fazit sagen können, dass die UFO nicht unbedingt die Ausnahmeregelung selber angreift, aber man möchte halt wissen, wieso, weshalb, warum, ne, also das ist halt die Thematik und die Transparenz fehlt. In der Fall kann klären, wie nachvollziehbar ein LBA die Sonderregeln für einzelne Airlines begründen muss. Und natürlich auch ist die Frage, ob früher Abweichungen überhaupt genehmigt worden sind, also dass das alles legal war. Eine gerichtliche Entscheidung könnte für andere Airlines und Beschäftigungsgruppen natürlich relevant sein.
Die Frage des Tages für euch an dieser Stelle:Sollten behördliche Ausnahmen von Dienstzeitregeln vollständig öffentlich sein oder dürfen Airlines diese Details als Geschäftsgeheimnis schützen? Dann gibt es noch einen anderen Tarifstreit im Lufthansa-Konzern, in der Lufthansa Group, bei der Swiss und der AeroPers, das sind die Piloten als Gewerkschaft. Swiss und Pilotengewerkschaft haben ihre Verhandlungen beim neuen Gesamtarbeitsvertrag vorerst unterbrochen, während AeroPers dem Management Alleingänge und Annäherungen an die Lufthansa-Kultur vorwirft, setzt Swiss zwei Personalmaßnahmen ohne Einigung mit der Gewerkschaft einfach mal so um. Und zwar, man hat ja begonnen, im April zweitausendsechsundzwanzig zu verhandeln, siebzehn Verhandlungstage, weitere Termine sind bis Ende August ausgesetzt. Swiss erklärt dass die AeroPers deshalb im Moment nicht gesprächsbereit sei. AeroPers kritisiert die zähen Verhandlungen, wiederholte GAV-Verstöße allein gegen das Management, vernachlässige Schweizer Werte, zunehmende Orientierung an Lufthansa. Und der Hauptstreitpunkt aus Swiss-Kreisen ist Renteneintritt, Dienstplanung. Swiss setzt zwei Maßnahmen ohne AeroPers um, und zwar freilichige Weiterbeschäftigung bis zweiundsechzig Jahre und geänderte Frist für langfristige gewünschte freie Tage. Also insofern jetzt sagt ihr, wo ist das Problem, wo tut weh? Nummer eins ist natürlich, reguläres Pensionsalter für Swiss-Piloten ist einundsechzig, jetzt ist die Möglichkeit, nochmal ein Jahr länger zu arbeiten, also bis man zweiundsechzig ist. Laut Swiss melden sich bereits einen Tag nach Bekanntgabe zahlreiche Interessenten, die Maßnahme kann natürlich kurzfristig erfahrene Piloten im Unternehmen halten, also insofern gar nicht mal so schlimm, aber das ist halt so ein Problem mit Gewerkschaften. Auf der einen Seite mag ich Gewerkschaften, auf der anderen Seite hasse ich Gewerkschaften. Auf der einen Seite sind sie wichtig, damit wir ein gewisses Grund Rauschen haben an Rechten und dass alle Interessen ausgeglichen werden, was ja wichtig ist. Aber auf der anderen Seite, wenn Leute etwas außerhalb dieses Envelopes, also dieser Maßnahmen der Gewerkschaften, machen wollen, können sie's einfach nicht, weil sie's nicht dürfen, die Arbeitnehmer und die Mitarbeiter selber. Was natürlich auf der einen Seite klar das aushebelt, was die Gewerkschaften vereinbart haben, aber auf der anderen Seite, wenn du halt jemanden hast, der wirklich wichtig fürs Unternehmen ist und besser arbeitet, dann ist er vielleicht mehr wert. Also ist halt schwierig so was zu finden. Ja man kann natürlich sagen, okay, das ist halt ein Problem, weil dann jüngere Piloten nicht nachrücken können und, und, und, und, und. Klar kann ich verstehen. Aber wenn man die Position von der Swiss in Zitaten zusammenfasst aus der Pressemitteilung,
die die Swiss da gegeben hat, dann wäre das so:"Wir vertragen die Verantwortung für das Wohlergehen unserer Piloten und Pilotinnen, für einen stabilen Flugbetrieb, unsere internationale Netzwerke und die langfristige Entwicklung der Airline. Das Anliegen unserer Crewmitglieder überlassen wir deshalb nicht einfach den Gewerkschaften." Und man merkt halt, dass diese Formulierungen ungewöhnlich scharf sind und zeigt auch, dass es um die Deutungshoheit über die Mitarbeiterinteressen geht.
Und der Dominik Jäger erklärt zeitgleich wieder:"Zitat, diese Maßnahme ersetzt weder einen gesamten Arbeitsvertrag nach dem Dialog mit AeroPers, deshalb wollen wir möglichst bald an den Verhandlungstisch zurückkehren." Zitat Ende. Ja ich denke mal, ihr wisst alle, was wir als Fazit ziehen können. Einmal, die freiwillige Weiterbeschäftigung kann Personalmangel natürlich kurzfristig lindern, ist logischerweise wichtig für eine Fluggesellschaft, für Kontinuität. Der eigentliche Konflikt über Mitbestimmung und Dienstplan bleibt aber trotzdem ungelöst. Beides erklären, Seiten erklären, den Dialog fortsetzen zu wollen, beschuldigen aber jeweils die andere Seite. Und ohne schnelle Wiederaufnahme der Gespräche steigt das Risiko eines vertragslosen Zustands, aber auch Arbeitskampf zweitausendsiebenundzwanzig. Ist ja nicht so, dass wir als Lufthansa Kunden da nicht schon gebeutelt gewesen wären.
Frage für euch natürlich:Ist Swiss berechtigt, freiwillige Personalmaßnahmen ohne AeroPers umzusetzen oder untergräbt es die Tarifpartnerschaft? Wir gehen weiter bei der Lufthansa, die haben nämlich jetzt die Economy-Sitze, drei Stück, als Sleepers Row, die sie verkaufen. Lufthansa bietet auf Langstreckenflügen einen sogenannten Sleepers Row an, dabei erhält ein Economy-Passagier gegen Aufpreis drei zu haben hängende Sitze, eine dünne Auflage sowie Kissen und Decken buchen lässt sich das Angebot erst am Flughafen, nur bei freien Kapazitäten. Also das ist halt einfach etwas, was nicht garantiert werden kann, weil man mit drei Sitzen, die man einzeln verkauft, mehr Geld macht, als wenn man daraus eine Sleeper Row macht. Ja grundsätzlich ist das auf Lufthansa-Langstrecken verfügbar, wenn die Sitzplätze frei sind. Buchung ist halt problematisch, weil es erst am Flughafen geht, ist also nicht vorne direkt zu bekommen. Und der Preis liegt oberbündig zwischen zweihundert und fünfhundert Euro Aufpreis. Ja, und Lufthansa hat keine feste Preistabelle, denn die Länge ist natürlich abhängig von Auslastung, Streckenlänge, dann freier Sitzreihen, Nachfrage, Abflugort, also all so was kommt dann in die Kalkulation mit rein.
Aber die Frage für euch ist natürlich:Ist das jetzt ein Bett? Und da muss ich ehrlicherweise sagen, nö, ist kein Bett, denn die drei Sitze ergeben ungefähr hundertfünfzig Zentimeter, also ein Meter fünfzig Liegenlänge. Viele Erwachsene können sich natürlich nicht ausstrecken. Ich selber wäre dann quasi schon in der Viererreihe durch. Besser passt so eine Beschreibung wie, hm, ein Meter fünfzig Parkbank-Liegefläche, um es mal formuliert zu sagen. Also nicht vollständig, deutlich kürzer natürlich als ein Business-Class-Bett gibt's ganz klar. Und ist halt natürlich kein Flatbett, kein klassisches, weil man halt da auch nicht diese, diese Aussparung, die da vor dem Sitz ist, irgendwie kompensieren kann. Es ist natürlich für den einen oder anderen, der eine gewisse Körperlänge nicht überschreitet, spannend und interessant und kann da gut schlafen, aber halt die Nachteile sind halt überwiegend. Und wenn wir uns das mal wirklich mal angucken im Vergleich mit anderen Airlines, mit der SkyCouch, da ist die speziell entwickelte Sitzreihe, die ich ja erwähnte, mit dem hochklappbaren Bein beziehungsweise Fußauflagengröße und zusammenhängender Liegenfläche, weil man ja auch das Ganze gezielt vorab buchen kann, ist das wesentlich kalkulierbarer. Auch Anna hat diese Couchy, das ist auch zusätzliche Polsterung, alles. Und jetzt ist es halt so, dass man bei Lufthansa natürlich hier Zusatzerlöse schaffen möchte, was durchaus Sinn macht. Also insofern seid ihr euch bewusst, was ihr kauft, für den einen oder anderen macht es Sinn. Man kann jetzt natürlich nochmal den Vergleich machen und sagen, okay wir gehen jetzt mal hin und gucken mal Preis-Leistung, ob das mit zweihundert Euro attraktiv ist. Ja, mit zweihundert Euro ist es durchaus attraktiv vor allem, wenn die Business Class mehrere tausend Euro kostet, aber fünfhundert Euro, da kann man natürlich auch schon vielleicht einen Schnapper in die Premium Economy machen, aber Premium Economy ist natürlich auch nicht flach liegen, sondern auch nur so im Recline. Ist natürlich auch so, aber Start und Landung sind normal in der Sitzposition zu machen und während des Fluges, wenn ihr pennt, sollte man sich auch anschnallen. Deshalb, es geht irgendwie, ich selber keine Ahnung, wie es geht, wahrscheinlich den einen ganz lang machen, den anderen und dann so über Kreuz, also so, ne. Aber das geht, insofern ist das Problem gelöst.
Als Fazit kann man wirklich nur zwei Sachen dazu sagen:Beim Aufpreis von zweihundert kann man die Sleepers Row empfehlen, ganz klar, wenn man nicht die Körperlänge hat wie ich. Bei fünfhundert ist es natürlich so, dass man das vergleichen sollte mit einem Premium Economy oder einem Business Class Upgrade. Die fehlende Vorabreservierung ist natürlich auch Planbarkeitsproblematik, das heißt also, man hat da vielleicht das Thema, dass man das gar nicht mal in Anführungsstrichen bekommen kann. Und es handelt sich nicht um ein echtes Business-Bett, aber deutlich bessere Schlafmöglichkeit als natürlich im Economy Class Sitz, also das ganz klar. Und wie viel mögelt ihr für so ein drei Sitzplätze und einem Matratzengedenkersatz-Auflage bezahlen? Das wäre so aus meiner Sicht mal interessant. So, machen wir ein bisschen runter, so. Macht er immer noch? Zack. Ja, so machen wir's, so. Gut, dann das letzte Thema, dann sind wir auch schon wieder durch mit der heutigen Sendung. Das ist IHG, die haben wieder eine Promotion. IHG bietet Mitgliedern bei ausgewählten Hotels in Europa und China bis zu dreißig Prozent Rabatt auf die Best Flexible Rate. Die Aktion gilt bis zum achtundzwanzigsten Juli also vom achtundzwanzigsten Juli bis zum zweiten August für Aufenthalte bis dreizehnten September.
Die wichtigsten Fakten habe ich euch genannt:Rabatt dreißig Prozent ihr müsst angemeldet sein. Teilnehmende Hotels in Europa sind zum Beispiel in Belgien, in Brüssel oder in Frankreich, aber in Deutschland gibt es D-Dorf, Neuss-Rating, Stuttgart und in China gibt es auch einige mehr und auch in Europa gibt es einige mehr. Ausgeschlossen sind natürlich EHG Army Hotels, Intercontinental Alliance Resorts, Six Senses, Iberostar, BRIDGE Front. Ja, also die dreißig Prozent sind natürlich auch wieder mit Vorsicht zu genießen. Das ist nicht der verfügbare, niedrigste verfügbare Tarif unbedingt, das muss man immer wissen. Und natürlich andere Tarife können günstiger sein, vor allem die Raten, die nicht stornierbar sind oder die reguläre Memberrate. Heißt also, Best Flexible Rate, wenn die zweihundert ist, dann dreißig Prozent sind sechzig Euro, runter sind aber bei hundertvierzig pro Nacht. Und die nicht stornierbare Rate wäre zum Beispiel bei einem Hotel bei hundertdreißig.
Das wäre dann so ein Moment, wo ihr sagt:"Wie fix kann ich das buchen?" ja, ich denke mal,
dass ihr da was dazu sagen könnt oder sagen könnt in den Kommentaren und zur Frage des Tages:Bevorzugt ihr dreißig Prozent Rabatt mit sieben Tagen Stornofrist oder etwas anderes für vollständig flexiblen Tarif? Die Promotion ist vor allem wegen der fehlenden Vorauszahlung attraktiv, also man zehn Euro Unterschied zwischen so einer Non-Flex-Rate und so einer Rate ist natürlich geil. Der Rabatt muss hier noch mit anderen verglichen werden, ist ja ganz klar. Besonders in teuren Märkten ist so was natürlich eine Ersparnis, wo die Preise hoch sind, dann wird das absolut natürlich mehr. Wegen der kurzen Buchungsfrist sollten natürlich bestehende Reservierungszeiten überprüft werden, aber natürlich solltet ihr auch einen Leistungsvergleich machen.
Lasst uns mal die gesamte Sendung zusammenfassen und zwar:Die Dienstplanung entwickelt sich bei Lufthansa Eurowings und Swiss zu einem zentralen Konfliktthema, sowohl auf der Kabinenseite der UFO als auch bei der Pilotenseite in der Schweiz. In Deutschland gibt es unbeirrte Ausnahmen und Transparenz. In der Schweiz stehen die Dienstregeln im Allgemeinen auch mit dem neuen Vertragsabschluss in Frage. Knappe Personalreserven erhöhen den Druck natürlich auf die Airlines, aber auch auf die Beschäftigten, muss man ja auch sagen. Und gleichzeitig schließen Hotels und Airlines immer mehr ungenutzte Kapazität als Zusatz. Also man lässt sich immer neue Sachen einfallen.
Eine Sache, die ich einwerfen würde, da habe ich keinen draus gemacht:Wir haben schon die ersten Erosionen bei Statusvorteilen, zum Beispiel auf Hawaii ist mir aufgefallen, Marriott Hotels. Da ist es ja so, dass man für Ambassador, für Titanium Ambassador und Titanium, dass da keine keine Resort-Fees gezahlt werden sollen oder Junk-Fees oder was das auch immer ist. Und jetzt ist es so, dass man das auch einführt. Also insofern ist das ein Thema, dass man das machen muss. Ja ich denke mal, dass man da halt den Anfängen wehren muss oder wie das im Gleichverhältnis heißt. Aber auch Emirates haben wir nicht besprochen. Doch, haben wir noch besprochen. Nee, das war gestern in der Sendung, Emirates, ne? Wir hatten gestern Emirates besprochen. Knappe Personalreserven haben wir besprochen, aber natürlich ist es so, dass Lufthansa freie Economy-Reihen als Schlafmöglichkeit verkauft. Das ist das eine Basis, um mehr Revenue zu bekommen und dann natürlich auch, dass man bei den Hotels das eben genannte Beispiel hat. IHG rabattiert ausgewählte Hotelkapazitäten in schwächeren Zeiträumen in Märkten. Der gemeinsame Trend Flexibilität wird wertvoller für Unternehmen ebenso wie Reisende und Beschäftigte. Ja, ihr denkt dran, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, aber
natürlich auch aufs Gut zu kommen und da die Frage des Tages zu beantworten:Sollten Ausnahmen von Dienstplanregeln vollständig veröffentlicht werden? Das ist eine Frage. Und die andere Frage ist natürlich nach der Sleeper Couch oder Sleepers Row. Wie viel würdet ihr für eine Lufthansa Sleepers Row bezahlen? Also in dem Sinne, danke, dass ihr heute dabei wart bei Frequent Traveller TV. Ich freue mich bis zur nächsten Sendung. Bis dann. Ciao, ciao.