Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
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Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
Mann schläft unbemerkt im Austrian-Jet – wie konnte das passieren?
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✈️ 😴 🌍 💼 Ein Mann schläft unbemerkt in einem Austrian-Flugzeug, der Airbus A350-1000ULR stellt einen neuen Nonstop-Rekord auf und Lufthansa beginnt mit dem Abbau von 4.000 Stellen. Außerdem verschärft Delta die Meilengutschrift bei Starbucks.
Was sagt ihr zu diesen Entwicklungen? Schreibt eure Meinung in die Kommentare!
👇Frage des Tages 1:
👉 Ist Lufthansas Stellenabbau Modernisierung oder Standortverlagerung?
👇Frage des Tages 2:
👉 Wie konnte ein Mann fast eine Stunde unbemerkt auf dem Vorfeld bleiben?
00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
00:44 Sicherheitsvorfall in Kosice
05:26 Airbus A350-1000 ULR Rekordflug
08:07 Stellenabbau bei Lufthansa
11:02 Delta & Starbucks
12:51 Fazit & Fragen des Tages
Take-OFF 28.07.2026 – Folge 168-2026
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Guten Morgen zu "Frequent Traveller TV", mein Name ist Lars Corsten, und heute wieder zu einer frisch gepressten Sendung.
Themen, die ich habe:Austrian Airlines Crew hatte, nennen wir es mal, Überraschung, als sie ans Flugzeug gekommen sind. Dann haben wir einen neuen Rekord für die längste Zeit in der Luft für einen Airliner, glaube ich. Dann haben wir von Lufthansa, wie man die 4.000 Stellen abbauen möchte.
Und last but not least:Ich bin auf eine Promotion gestoßen, beziehungsweise auf eine Partnerschaft, muss ich ehrlicherweise sagen, Starbucks und Delta. Ich meine, ich trinke keinen Kaffee, aber dazu später. Ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, aber auch zu kommentieren auf Skool. Das erste Thema, was wir haben, das ist die Überraschung in Kosice.
Und zwar:Ein Mann gelangte nachts unbemerkt auf dem Flughafen Kosice in eine Embraer 195 von Austrian Airlines. Die Crew fand ihn am frühen Morgen in der ersten Reihe schlafend. Und natürlich führte der Vorfall zu einer umfangreichen Sicherheitskontrolle, muss man sagen, ist nicht ganz so lustig, aber zwei Stunden Verspätung war dann das Resultat.
Und da fragt man sich:Wie kann so was passieren? Ja. Der Mann war ungefähr 50 Jahre alt, hatte keine Ausweispapiere dabei, wurde von der Polizei festgenommen. Nach dem Vorfall wurde natürlich das Flugzeug vollständig kontrolliert, und es wurde natürlich auch nach Sprengstoff einmal abgesucht, also das heißt, da wurde geschaut. Jetzt gucken wir uns mal den Vorfall an.
Also:Der Mann war gegen 1 Uhr nachts im Terminal. Da hielt er sich auf. Er betrat zwei geschlossene gastronomische Betriebe. Dort bereitete er sich Kaffee und Essen zu.
Dann kam eine Flughafenmitarbeiterin zu ihm, und er sagte:"Nee, nee, du musst hier raus. Tschüss, tschüss." Er verließ dann das Terminal, aber nicht das Flughafengelände, denn er kletterte wohl über den Zaun.
Und dann ging er eine Stunde auf dem Vorfeld vor sich hin, und dann sah er:Hm, die E 195 von Austrian hat eine Treppe, da gehe ich da mal hoch. Und dann hat er die Tür aufgemacht und ist da reingegangen und hat die Tür anscheinend auch wieder zugemacht.
Und ja, jetzt fragt ihr euch natürlich:Hm, wie ist denn das jetzt mit abschließen? Also, Fluggesellschaften schließen Türen nicht ab, weil es nicht geht. Den Schlüssel, den man bekommt, wenn man ein Flugzeug kauft, ist ein symbolischer Schlüssel.
Heißt also am Ende des Tages:Lufthansa, ihr seht das bei manchen Maschinen, die haben so Stickerreste an der Tür. Und das wird abends, wenn die Tür zugemacht wird von der Crew, wird versiegelt, und dann wird morgens von der nächsten Crew halt geschaut, ob das Siegel gebrochen ist.
Na ja, auf jeden Fall:Anscheinend gab es da kein Siegel von Austrian Airlines auf dem Flug, denn die Crew kam um 4 Uhr morgens in den Flieger rein und fand den Kollegen schlafend in der Reihe 1.
Und dann soll der Mann wohl gesagt haben:"Fliegen wir schon", als er aufgeweckt worden ist oder wach wurde. Und ja, schwierig, fand ich also auch. Ja, ist halt so. Ich bin mal gespannt, wie das Ganze dann weitergeht.
Deshalb seht ihr auch abends, einfach nur noch mal zur Erklärung:Deshalb werden auch Treppen weggezogen von Flugzeugen, dass man da halt nicht reingehen kann. Das nur so als Grund. Und ganz klar muss man halt sagen, dass da ein ganz klares Versagen der Überwachung war und dass die Kontrolle auch nicht funktioniert hatte.
Und die Frage ist natürlich:Wie kommt der Mann überhaupt ins Terminal? Wie kommt er ins Flugzeug? Wie kommt er überall hin? Also, das sind alles Fragen, die natürlich gestellt werden müssen. Und ich glaube, dass man da natürlich sich das anschaut.
Als Fazit kann man natürlich sagen:So unschuldig das jetzt war, wenn man das als blaues Bubenstreich oder einfach als jemand, der verwirrt, verirrt oder sonst was abtut, ist das natürlich so, dass man dort keine böswilligen Manipulationen hatte, auch im Cockpit nicht. Also, es könnte ja sein, dass er irgendwas verstellt hat im Cockpit, also das sind auch Sachen. Heißt also, dass man da keine Verletzten hatte, das ist einmal schon mal gut. Sicherheitstechnisch ist es aber gravierend, und da gibt es kein, kein Schmunzeln oder auch kein Grinsen, weil Meeresschutz eben einfach versagten. Die Kameras alles aufzeichnen, aber natürlich keine Reaktion erfolgte. Also, was nützt mir eine Kamera, wenn da keiner sitzt und guckt? Und die Ermittlungen wollen vor allem klären, ob das ein individuelles Fehlverhalten war oder sogar ein strukturelles Sicherheitsproblem ist. Wir wissen ja alle, dass Flughäfen natürlich ein Riesenproblem haben, weil sie Riesenzäune haben. Ich kenne das selber von meiner Bundeswehrzeit, wo wir Kasernen bewacht haben. Während der Grundausbildung war eine Woche, war, ja, war Kasernentor einer meiner Positionen, aber auch nachts Wache laufen und so weiter. Und du hast da echt ein Thema. Also, so lange Zäune, gerade um Flughäfen. Wunstorf, wenn du da eine, ich glaube, die ist, ich habe vergessen, wie lang die Bahn ist in Wunstorf, die ist ja über drei Kilometer lang. Und dann hast du halt die ganze, den ganzen Zaun, das sind ja Kilometer, die du da absichern musst. Und das ist mit Wald und so ist echt schwierig.
Aber nun gut, schauen wir uns an, und jetzt kommt die Frage des Tages:Wie kann ein Mensch, fast eine Stunde auf dem Flughafenfeld, umherlaufen? Das ist das eine. Das andere ist natürlich, dass die Sicherheitszentrale hätte reagieren müssen, das muss man ganz ehrlich sagen. Also, da bin ich äußerst irritiert, muss man so sagen. Beim nächsten Thema geht es um die A 350 1000 ULR, und die hat einen 21 Jahre alten Nonstop-Rekord gebrochen. Und zwar, als man diesen Toulouse-Malbaum-Toulouse geflogen ist, ist es so, dass man ihn jetzt erfolgreich abgeschlossen hat, und man ist 24 Stunden und 24 oder 25 Minuten, je nachdem, welche Quelle man nimmt, geflogen, nonstop. Und das übertraf den 21 Jahre alten Rekord der Triple Seven 200 LR Long Range. Also, die Foxtrot-Whisky Uniform Lima Romeo ist 90 Stunden 12 hingeflogen, 24 Stunden 25 Minuten zurückgeflogen. Die Rückreiserunde war übrigens Melbourne, Pazifik, Cookinseln, irgendwo Los Angeles hier bei mir vorbeigekommen, irgendwo in die Richtung muss es gewesen sein. Dann USA, Kanada, Nordatlantik, Großbritannien, Toulouse. Und damit überquerten sie auch die Datumsgrenze. Und die Route überquerte dann natürlich damit auch den Rekord für ein Verkehrsflugzeug. Und der bisherige Rekord wurde ja gehalten von der Triple Seven 200 LR am 10. September 2005, Hongkong-London, exakt 21.601 Kilometer, Flugdauer 22 Stunden 42 Minuten. Ja, was kann man dazu sagen? Eine Stunde 43 länger in der Luft, congratulations. Man hat natürlich die Strecke marketingmäßig ehrlicherweise ausgesucht, warum sind die länger Route zurückgeflogen, nicht andersrum. Natürlich ist es so, dass man geografisch die westliche Route kürzer gewesen wäre, Airbus wählte stattdessen die lange Route nach Osten. Einmal maximale Flugdauer, Überprüfung Treibstoffreserve, Systemtests über lange Zeit, verschiedene Klimazonen, Polarnee beziehungsweise Nordatlantikbedingungen, gezielter Belastungsnachweis und natürlich der Test Datumsgrenze, das war auch da.
Und deshalb:Der Zertifizierungsversuch muss nicht später der wirtschaftlichen Linienroute entstehen, und man möchte ja bei Airbus auch alles so machen, dass das wirtschaftlich ist und dass man das dann natürlich auch in die Zertifizierung mit reinnimmt. Und das macht dann natürlich durchaus Sinn. Was wollen wir noch dazu sagen? Eigentlich gar nichts, außer congratulations und geile Maschine, ne. Also, da könnt ihr was schreiben. Als Fazit kann ich natürlich sagen, dass man Respekt verdient bei Airbus, weil sie das wirklich relativ geil gezeigt haben, was die Bude kann. Damit ist halt auch der Rekord geholt, auch noch mal was für die Annalen. Qantas ist das natürlich auch ein wichtiger, wichtiger Meilenstein für die Zulassung, aber auch für das Vertrauen in das Flugzeug. Ob Sunrise jetzt wirtschaftlich funktioniert, allerdings, das entscheiden die Passagiere, das entscheiden wir mit regulärer Nutzlast, typischen Wetterbedingungen und dann Penunzen kommen. Wo Penunzen auch gebraucht werden, ist bei Lufthansa, deshalb möchte man da das Personal reduzieren. 4.000 Stellen sollen wegkommen. Und zwar in der Verwaltung mit dem Freiwilligenprogramm New Waves, äh Waves, Entschuldigung, New Ways, also neue Wege, sollen zunächst bis zu 550 Vollzeitstellen bei Lufthansa Airlines in zentralen Konzernbereichen wegfallen. Bis zu 2030 sind das gruppenweit 4.000 Verwaltungsstellen, die gemacht werden. Und ja, das ist halt so. Also, betroffene Bereiche sind Lufthansa AG, dann zentrale Konzernfunktionen und Lufthansa Airlines. Das ist es, wo es weggehen soll. Die erste Phase ist freiwillig. Die weiteren Instrumente, die man bekommen kann, sind Aufhebungsvertrag mit Abfindung, also Knete, bezahlte unwiderrufliche Freistellung, erlaubte Tätigkeit außerhalb des Lufthansa-Konzerns während der Freistellung, zusätzlich sollen 1.500 Vollzeitstellen an anderen internationalen Standorten der Lufthansa Group verlagert werden. Und Frankfurt dürfte natürlich überproportional betroffen sein. Warum? Weil Frankfurt natürlich am Ende des Tages Konzern ist. Ja, warum? Man möchte die Verwaltungskosten reduzieren. Man hat festgestellt, man hat einen Wasserkorb, stärkere Automatisierung, eine Zentralisierung auch in der One Group. Das heißt also, deshalb zieht man das Ganze ja von der Swiss, von der Austrian und von allen zusammen, dass man da Synergieeffekte hat. Gemeinsame IT, also One IT, Verringerung mehrfach vorhandener Airline-Funktionen macht ja auch keinen Sinn, doppelt, dreifach, vierfach Strukturen zu haben. Und ja, da bin ich mal gespannt, was da passiert. Interessant ist auch, was man da jetzt macht. Man will die Kosten halt dauerhaft senken, das ist halt das Ziel, da gibt es gar nichts.
Aber als Fazit kann man halt wirklich sagen:Lufthansa beginnt den großen Stellenabbau vergleichsweise sozialverträglich über die Freiwilligkeit. Okay, das ist so. Die ersten 550 Stellen sind allerdings natürlich nur ein kleines Ziel. Wenn man 4.000 hat, dann ist das relativ wenig. Die besondere Relevanz kommt in die Verlagerung von 1.500 Stellen an internationale Standorte, die wahrscheinlich billiger sind. Und ob der Umbau effizienter macht oder neue operative Probleme schafft, hängt stark von der Umsetzung und dem Wissenstransfer ab, weil mein Bruder war mal bei einer Containerfirma in Hamburg, ich hoffe, ich war Hamburg, also egal. Und er musste dann für ein paar Wochen nach Indien, um seinen Job dem Inder zu erklären. Und genauso ist das bei Hansens auch. Die müssen wahrscheinlich dann auch irgendwohin, um ihren Job zu erklären. Ich finde das irgendwie pervers. Du weißt haargenau, dass, wenn du da die sechs Wochen oder fünf Wochen, ich weiß nicht, wie lange es gedauert hat, schlag mich nicht. Ich meine, ich wäre sechs Wochen bei meinem Bruder gewesen, das ist auch schon Jahre her. Und du weißt danach, dass du im Prinzip arbeitslos bist, wenn du keinen weiteren Job im Konzern findest, ne. Krass, finde ich krass. Ja, ist das eine notwendige Modernisierung oder wird vor allem Arbeit an günstigere Standorte verlagert? Das könnt ihr beantworten.
Dann haben wir noch ein Thema:Delta und Starbucks. Starbucks Coffee, leider nur in den USA. Man ändert zum 5. August die gemeinsame Sammelregel. Künftig erhalten verknüpfte Mitglieder SkyMile pro ausgegebenen US-Dollar bei Starbucks für zwölf Monate, nachdem sie einen qualifizierten Delta-Flug absolviert haben. Da ich nicht Delta fliege, kann ich es jetzt nicht sammeln, aber ich finde das schon spannend. Wobei ich Status habe. Ich habe, was habe ich denn für einen Status bei Starbucks hier? Ich weiß es gar nicht. Auf jeden Fall habe ich auch Status bei Starbucks. Ja, also ab 5. August. Und es ist halt so, dass die Delta und Starbucks arbeiten ja bereits seit mehreren Jahren zusammen. Mögliche Sammelgelegenheiten umfassen mal in bestimmten Starbucks-Aktivitäten, Aktionsbonus, dann zusätzliche Stars auf Delta-Reisetagen, meinem beim Aufladen einer Starbucks-Karte. Also, das sind so die Dinge. Was das bedeutet, ich, also ich sag mal so, der zentrale Mechanismus, so wie er für mich erscheint,
ist halt:SkyMile zum Starbucks-Konto verbinden, qualifizierten Delta-Flug absolvieren, dann nach zwölf Monaten lang bei Starbucks SkyMile sammeln. Und wenn der abgelaufen ist, die zwölf Monate, muss man halt wahrscheinlich wieder einen neuen qualifizierten Flug fliegen. Hier fliegt keine Delta. Oder fliegt hier, fliegt hier Delta? Doch, ich habe Delta gesehen hier. Oder war das in San Diego? Ich weiß nicht. United fliegt hier und es fliegt hier in Karlsbad United und American. Delta ist San Diego. Also, insofern wird es gar nicht gehen.
Also, wenn ihr jetzt überlegt, einfach, einfache Rechnung:Wer fünf Dollar ausgibt, kriegt fünf Meilen bei Delta. Wer fünfhundert ausgibt, kriegt fünfhundert. Also jetzt nicht wirklich viel, weil so auch so in der Kaffee, was kostet, ist halt wirklich so, na ja. Aber hundert Meilen sind auch irgendwie nur ein Dollar. Ist also auch nicht so.
Ja, was man dazu sagen muss, ist natürlich, ja, Fazit kann ich einfach nur so zusammenfassen:Es wird halt auf aktive Kundenbeziehung Wert gelegt. Wer es macht, wer es nutzt, dem, für den ist es interessant, aber es ist jetzt auch nicht wirklich die Menge. Aber ich fand es halt lustig, was es alles so gibt. Für inaktive Mitglieder wird das natürlich unattraktiv. Und wegen der geringen Gegenwert sollte man natürlich auch keine Starbucks-Ausgaben machen. Also fangt nicht an, Kaffee zu saufen. Ich trinke immer nur den Hot Chocolate, also Kakao mit Sahne. Ja, alles so. Ja, findet ihr, dass das eine faire Voraussetzung ist, dass man bei Delta überhaupt fliegt, um die Punkte zu bekommen, oder wie seht ihr das? Ich denke, dass wir hier ein Gesamtfazit ziehen sollten zur Gesamtsendung. Der Fall Kositsche zeigt natürlich, dass Sicherheit am Flughafen immer ein Thema ist und Überwachung ohne aktive Reaktion irgendwie counterintuitiv ist, also irgendwie doof. Airbus verschiebt mit dem 350 ULR die technische Grenze des kommerziellen Flugverkehrs massiv. Eine Stunde dreiundvierzig, das ist massiv, also man fliegt länger, als der Tag lang ist. Während Flugzeuge immer länger in der Luft bleiben können, stehen Airlines gleichzeitig natürlich unter hohem Kostendruck. Lufthansa reagiert mit Zentralisierung, Automatisierung, aber auch mit Verlagerung ins günstigere Ausland. Und klar, das ist auch Unsicherheit. Und Loyalitätsprogramme werden parallel stärker auf aktive und wirtschaftlich relevante Kunden und Mitglieder gehen. Heißt also, nicht jeder kriegt einfach mal das, was er meint.
Und das verbindende Thema ist natürlich, wenn wir alles zusammenfassen:Sicherheitskontrolle am Flughafen, technische Kontrolle, extreme Reichweiten, Kostenkontrolle bei Lufthansa und Kundensteuerung über Loyalitätsprogramme. So wäre die Sendung heute zusammengefasst. Ich danke euch, dass ihr heute dabei wart bei Frequent Traveller TV. Denkt dran, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, aber auch aufs Gut zu kommen und zu diskutieren. Frage könnt ihr beantworten.
Und zwar einmal:Ist die Lufthansa Stellenabbau-Modernisierung oder Standortverlagerung? Oder ist das Shitshow in the making? Und wie konnte der Typ überhaupt so lange auf dem Vorfeld rumlatschen und dann auch unentdeckt bleiben? Also, wenn ihr da, also krass, krass, krass, krass. In dem Sinne, ich freue mich auf die nächste Sendung mit euch. Bis dann. Ciao.