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A350-2000, Air India & Lufthansa-Meilen: Das müsst ihr wissen

Lars F Corsten Season 7 Episode 173

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✈️ Die wichtigsten Luftfahrt-News im Faktencheck

Airbus plant einen deutlichen Ausbau der A350-Produktion und prüft mit der A350-2000 einen neuen Konkurrenten zur Boeing 777-9. Außerdem sprechen wir über die Ermittlungen zum Absturz von Air-India-Flug AI171, erklären Lufthansas 24-Stunden-Stornierung und prüfen, ob sich 150.000 Miles-&-More-Meilen für 1.750 Euro wirklich lohnen.

Was ist eure Meinung: Sollte Airbus die A350-2000 bauen – und würdet ihr das Meilenpaket kaufen? Schreibt es in die Kommentare!

👇Frage des Tages 1:
👉 Braucht die EU eine gesetzliche 24-Stunden-Stornoregel?

👇Frage des Tages 2: 
👉 Würdet ihr 1.750 Euro für 150.000 Miles-&-More-Meilen zahlen?

00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
00:44 Airbus plant höhere A350-Produktion
05:13 Untersuchungsstand zum Air India Absturz
06:58 Lufthansa 24-Stunden-Stornierungsregelung
11:34 Miles & More Meilen-Bundle Aktion
13:24 Fazit & Fragen des Tages

Take-OFF 03.08.2026 – Folge 173-2026

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Lars F Corsten:

Willkommen zu Frequent Traveller TV, mein Name ist Lars Corsten, und ich habe wieder für euch frisch gepresste Themen.

Themen, die wir haben heute sind:

Airbus A350, da möchte man deutlich höhere Produktionszahlen haben. Dann geht es weiter mit Lufthansa, eine geile Sache, die ich am eigenen Leib jetzt gerade wieder

erfahren habe, weil ich doof war:

Tickets können storniert werden innerhalb von 24 Stunden nach Buchung, aber leider nicht alle. Air India Neuigkeiten von dem Absturz, kein Defekt an den Treibstoffschaltern.

Also insofern:

Diese Theorie schließt man jetzt aus. Und Lufthansa Miles & More verkauft wieder Meilen, na ja, nun gut, Bundles and More und so, wie das heißt, gucken wir uns auch noch mal an. Ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, aber auch natürlich zu obscur zu kommen.

Das erste Thema, was wir haben:

Airbus plant deutlich höhere A350-Produktion. Muss man natürlich immer in Relation setzen, und zwar für die frühen zwanzig, dreißiger Jahre, ja, ihr habt richtig gehört. Die geplante Rate von zwölf Flugzeugen pro Monat soll nur ein Zwischenziel sein, ein Zwischenstopp für einen weiteren Hochlauf, wäre aber eine zweite Produktionslinie nötig. Fakten, wie ist es so? Also im Moment werden so acht bis neun A350 gebaut im Monat.

Bereits gesetztes Zwischenziel:

zwölf A350 pro Monat, offiziell für zwanzig achtundzwanzig geplant.

Und angestrebte Rate für die frühen zwanzig, dreißiger Jahre:

deutlich mehr als zwölf. Was heißt deutlich mehr als zwölf? Fünfzehn? Achtzehn? Zwanzig? Na ja, auf jeden Fall ist es die mögliche Richtungsentscheidung noch im Verlauf des Jahres zwanzig sechsundzwanzig, weil man für einen weiteren Ausbau eine Assembly Line braucht, also da, wo man das Flugzeug zusammentackert. Und mit der jetzigen Assembly Line ist zwölf die maximale Zahl, und dann ist da Schluss. Dann wird man natürlich auch noch im Moment ein anderes Modell einführen oder will einführen oder denkt darüber, einzuführen, die A350 Elf Null Null oder Elf Hundert oder so, oder die Zweitausend, je nachdem, wie das Modell heißen wird, also eine verlängerte Form der Tausender. Zielgröße ist dies von diesem gestretchten Modell sind ungefähr dreihundertachtzig Sitze. Direkter Wettbewerb ist dann natürlich mit der Triple Seven Neuner am Start. Rolls Royce soll ein neues Triebwerk in Aussicht stellen, was mehr Leistung bringt. Aber wir müssen halt auch wissen, es hängt von Rolls Royce ab. Warum?

Weil bei der Airshow in Farnborough haben die ganzen Airlines gesagt:

"Ja, wir wollen eine größere Maschine haben, aber die Reichweite muss gleich bleiben." Also das heißt, man muss, um die Reichweite gleich zu bleiben, auch die Zuladung und alles soll gleich bleiben, also muss man leistungsstärkere Triebwerke haben. Das ist ganz, ganz wichtig. Und die Entwicklungszeit einer solchen Triebwerksvariante dauert natürlich sechs bis sieben Jahre ungefähr, nur damit man's mal so heißt. Und damit wäre vor zwanzig zweiunddreißig kein Markteintritt der A350 Zweitausend, ihr wisst schon, wie das Ding heißt. Airbus bestätigt offiziell eine starke Nachfrage und das Ziel von zwölf Dreifünfzig monatlich im Jahr zwanzig achtundzwanzig und dann eine weitere spätere Erhöhung. Was gibt's denn heute schon? Den Dreifünfzig Neunhundert, den Dreifünfzig Tausend, dann den Dreifünfzig Neunhundert ULR, dann den Dreifünfzig Tausend ULR. Und wir dürfen die Dreifünfzig F, also die Cargo-Variante, davon nicht vergessen. Ja, wenn man die Jahresproduktionsrate sieht, bei acht Flugzeugen sind's sechsundneunzig Prozent, sechsundneunzig Prozent, sechsundneunzig Flugzeuge pro Jahr. Wenn wir sagen, wir machen zwanzig, sind's schon zweihundertvierzig Flugzeuge pro Jahr. Und bei zwölf vor Schluss ist wären's nur hundertvierundvierzig, also dass man's mal gehört hat. Und damit wäre halt der Hochlauf von acht Komma fünf auf fünfzehn Flugzeuge monatlich fast eine Verdopplung. Warum will Airbus schneller produzieren? Weil natürlich die Nachfrage steigt, immer mehr Leute wollen Flugzeuge haben. Ältere Flugzeuge, sieben vier sieben und so weiter, die fallen weg. Und dann ist es natürlich so, dass das ein Thema ist, dass man dort Ersatz macht.

Ja, als Fazit kann man für diesen Case nur zusammenfassen:

Airbus will die Dreifünfzig von einem erfolgreichen Programm zu einer industriellen Säule der zwanzig dreißiger Jahre umbauen, ausbauen. Die zweite Endmontage dafür ist wichtiger als die reine Modellankündigung.

Und ganz wichtig ist auch:

Der Dreifünfzig Zweitausender ergibt nur Sinn, wenn die Triebwerke mehr Bums haben. Und das ist halt ein Thema.

Da muss man jetzt Großkunden zusammenbringen und dann bei Rolls Royce die Triebwerke auch sagen:

"Gib mal." Na ja, und dann natürlich die größte Herausforderung ist nicht die Nachfrage, sondern der stabile Hochlauf und die Lieferkette. Lieferkette ist immer noch ein Thema. Ja, soll Airbus Milliarden in die zweite Dreifünfzig-Linie und Dreifünfzig Zweitausender investieren? Könnte ja als Armchair-CEO einer Bude, die Flugzeuge baut, mal entscheiden. Dann haben wir Neuigkeiten aus Indien beim Thema bei dem Defekt an den Treibstoffschaltern. Und zwar geht's um die Air India AI eins sieben eins, die ja nach dem Start direkt ins Haus gerannt ist in Ahmedabad, auf dem Flug nach London Gatwick. Es handelte sich ja um eine Boeing sieben acht sieben Strich achter, ja, zweihundertvierundvierzig und zweihundertzweiundvierzig Menschen an Bord sind ums Leben gekommen. Der eine Kollege, der da am Ausgang saß, der ist ja wie durch ein Wunder da unverletzt weggerannt. Und Sitzplatz war elf A. Und beide Treibstoffschalter wechselten ja nach dem Start von Run auf Cut-off und anschließend wieder auf Run. Und an den Schaltern wurden keine technischen Auffälligkeiten gefunden. Warum ist das wichtig? Deshalb wichtig, weil man technisches Sagen ausschließen möchte und man möchte halt auch einfach sicherstellen, dass da kein Problem ist. Man hatte ja irgendwie bei BA oder sowas, gab's da irgendwie einen Fehler, aber sieht leider anscheinend oder Gott sei Dank eher nach was anderem aus. Heißt also, dass der fehlende Befund an den Schaltern ein wichtiges Zwischenergebnis ist, aber natürlich noch keine Unfallursache.

Die zentrale Frage bleibt:

Warum beide Triebwerke in der Startphase ihre Treibstoffzufuhr verloren und eine absichtliche Betätigung durch einen bestimmten Piloten ist bislang nicht offiziell bewiesen, auch nicht abschließend ganz wichtig. Erst der Abschlussbericht kann technische, menschliche und organisatorische Faktoren belastbar zusammenführen. Und da sollten wir uns mal anschauen, was da passiert.

Frage des Tages dazu ist:

Sollten Ermittler mehr Zwischeninformationen veröffentlichen oder bis zum belastbaren Abschluss schweigen?

Dann habe ich ein Thema:

Lufthansa Tickets, FinAir Tickets. Und zwar haben wir ja wieder Stammtisch am siebten achten in Berlin. Wer kommen möchte, ist herzlich eingeladen im Grand Hyatt, achtzehn Uhr. Und am Samstag am achten achten im Air Breu in München.

Und ich habe Tickets gebucht und ich habe festgestellt:

Alter, bist du dumm? Heißt also, ich habe die falschen Daten eingetackert.

"Du, ich bin doof, können wir das Ticket noch umbuchen?" Und da haben sie mich wieder informiert:

"Hey, du hast eine vierundzwanzig Stunden Storno-Regel und die können dann quasi ohne Strafgebühr storniert werden, Flüge." Heißt also, bis zu vierundzwanzig Stunden nach Reservierung. Wie funktioniert das? Wenn ich also heute einen Flug buchen würde und der ist mehr als sieben Tage in der Zukunft, könnte ich bis morgen Abend dreiundzwanzig Uhr neunundfünfzig Frankfurt-Time das Ticket stornieren. Auf Kulanz, was ich cool finde. Aber die Lufthansa-Thematik ist so, dass das Ticket halt wirklich auf lufthansa.com ETC ausgestellt werden muss. Und es ist halt wirklich nur grundsätzlich nur bei Stornierung sämtlicher Flüge und für alle Passagiere auf derselben Reservierung. Man kann jetzt einen Trick machen, wenn man zu zweit, zu dritt oder sowas fliegt und von zwei Leuten oder drei Leuten will einer nicht mehr fliegen, dann kann man das Ticket splitten und kann das gesplittete Ticket stornieren. Aber Teilstornierungen sind halt nicht von dieser Regel umfasst, deshalb ist das so ein bisschen so ein Graubereich. Und Gebühren für eine Preisgarantie beziehungsweise Reservierungssicherung können ausgeschlossen sein. Und die Erstattung erfolgt natürlich auf das Zahlungsmittel, mit dem gezahlt worden ist. Heißt also, dass das dann auch dauert, bis das Geld wieder zurückkommt. Und die kostenlose Stornierung wird häufig in der App oder auf der Webseite angezeigt. Und da könnt ihr einfach mal gucken.

Also, wichtig ist:

Buchung von weniger als sieben Tagen sind nicht umfasst. Buchung über ein Reisebüro-Drittportal, möglicherweise Einzelsonderprodukte, Teilstornierung nur eines Passagiers, Teilstornierung einzelner Segmente und separate Gebühren für eine Preisgarantie.

Und deshalb noch mal der Hinweis: Auf der US-Webseite steht's folgendermaßen:

"Up to twenty four hours after the reservation is made." Also, deshalb kann man sich nicht so auf die dreiundzwanzig Uhr neunundfünfzig so verlassen. Wer in den USA hat, hat eh, also das gilt für amerikanische Tickets eh, dass es diese Buchungsstornierungsoption gibt. Und deshalb ist das möglich. Aber Lufthansa ist da etwas kulanter und großzügiger. Aber ihr solltet das halt wirklich nur machen, wenn ihr wirklich, also man sollte das nicht zu sehr ausnutzen, um es mal so zu sagen. Nachdem die Frist abgelaufen ist, habt ihr ein Problem, dann werden nur Steuern erstattet oder natürlich gegen Gebühr.

Und vor allem, wenn es einer dieser merkwürdigen Flüge war, wo Lufthansa gesagt hat:

"Ja, also ihr könnt das stornieren, aber es kostet dann tausendfünfhundert Euro." Dann wäre das bei einem Flex-Tarif diese Gebühr, die ihr bezahlen müsst. Ganz wichtig. Nicht automatisch erstattbar wären dann natürlich Airline-Zuschläge, internationale beziehungsweise nationale Zuschläge und so weiter. Also, richtig ist, es hängt dann immer vom Tarif ab, wenn ihr außerhalb der Kulanzzeit seid. Ansonsten gibt es hundert Prozent. Was gibt es dazu zu sagen als Risiko? Falsches Vertrauen. Da macht das so schnell wie möglich, wenn ihr einen Fehler entdeckt. Drittanbieterbuchung, Abflug in weniger als sieben Tage und Teilstornierung nicht möglich. Das sind so die wichtigsten Sachen. Als Fazit ist so, dass es natürlich ein direkter, geiler Schutz ist bei Buchungen auf der lufthansa.com-Seite, dass man innerhalb von vierundzwanzig Stunden stornieren kann. Gilt aber nur halt, wie gesagt, wenn die sieben Tage sind. Ich kann's immer nur wiederholen und deshalb sage ich's auch so oft, damit ihr das nicht verpennt. Ich hatte das nämlich bei FinAir, die haben dieselbe Regel. Und ich hatte ein Ticket gebucht und sie wollten das nicht stornieren, weil der Abflug halt quasi übermorgen ist. Und dann habe ich mich auf Irrtum berufen. Also, das heißt, dass das Irrtum ist. Wichtig ist natürlich, dann haben sie aus Kulanz gemacht. Gott sei Dank, als Platinum Lumo bei FinAir hat man dann doch ein bisschen Glück gehabt. Ja, wichtig ist halt, nach Ablauf der Frist sind halt häufig staatliche Steuern, bestimmte Gebühren erstattbar, aber nicht automatisch jeder ausgewiesene Zuschlag. Also, etwas Geld gibt es, aber halt nicht alles. Und sollte eine kostenlose vierundzwanzig Stunden Stornierung für alle Flugbuchungen in der EU gesetzlich vorgeschrieben werden, das ist die Frage des Tages. Und wir haben wieder einen Deal bei Lufthansa. Lufthansa meistens immer verkauft Meilen ab eins Komma eins sieben Cent je Paket, kommt drauf an. Aktionszeitraum erster bis einunddreißig August ist nur für Erstkäufer und Angebot kann auch personalisiert sein, nur dass ihr's wisst. Bonus bis zu fünfzig Prozent, niedriger Preis ist dann halt eintausend, ein Euro ein sieben Cent, also siebzehn Cent. Zweihundertfünfzigtausend maximal pro Jahr könnt ihr kaufen, das wäre so das Thema. Aktionsboni werden nach Darstellung des Lufthansa-Bedingungsthemas gesondert behandelt. Kann also bis zu fünf Tage dauern, bis die Gutschrift kommt. Kauf ist nicht erstattbar, Abwicklung läuft natürlich über den lufthansa-points.com-Partner. Die Pakete sind XS mit dreitausend regulären Meilen, die geben viertausendfünfhundert. S mit zehntausend gibt fünfzehntausend Meilen. M fünfzigtausend gibt fünfundsiebzigtausend Meilen. Ach ja, kostet tausend Euro und eins Komma drei drei Cent. Das Maximumpaket sind also im Prinzip hunderttausend kaufen, hundertfünfzigtausend bekommen, dann sind tausendsiebenhundertfünfzig Euro als Preis, also eins Komma eins sieben Cent pro Meile. Bundle & Go ist halt kein reines Meilenpaket, sondern da gibt es ja auch AWIS-Vorteil, Hotelcards und Boni, Priority-Pass-Rabatte und gegebenenfalls auch einen Status bei AWIS. Also für den einen oder anderen macht das durchaus Sinn. Es macht halt Sinn, wenn man konkret eine Prämie hat oder sowas. Deshalb lasst mich direkt das Fazit wieder machen, damit ihr das alles wieder zusammengefasst habt. Eins Komma eins sieben Cent ist ein starker Preis, aber nur beim größten und teuersten Bundle zu bekommen. Der Kauf lohnt sich nicht zum spekulativen Vorrat, sondern für konkrete Premium-Buchungen. Wenn ihr also da einen Use-Case habt. Dynamic Pricing, hohe Zuschläge, können den vermeintlichen Vorteil schnell aufzählen. Wer warten kann, bekommt möglicherweise eine sechzig Prozent Aktion, die liegt dann bei eins Komma null neun Cent pro Meile. Heißt also, wäre ein bisschen billiger.

Und die Frage ist:

Würdet ihr eintausendsiebenhundertfünfzig Euro zahlen, um die hundertfünfzigtausend Meilen zu bekommen? Bin ich gespannt auf eure Antwort.

Und ihr könnt dann als Gesamtfazit der Sendung sehen:

Airbus plant bis zwanzig dreißiger Jahre mit dem Ausbau und vielleicht mit einer zweiten Produktionslinie vor dem Dreifünfziger. Denn der Dreifünfziger einhundert, Quatsch, einhundert, sag ich schon, eintausendneunhundert und auch die ULR-Varianten werden eventuell ergänzt durch einen Zweitausender und die Cargo kommt ja auch noch, die F. Hängt aber von der Lieferkette alles ab. Das will man dann gucken. Air India gibt's zumindest ein Zwischenergebnis, dass die technische Untersuchung ergeben hat, dass die Schalter zumindest kein Grund sind für dieses, für den Unfall. Und die intakten Schalter beweisen aber weder eine absichtliche Betätigung, noch schließen sie andere Systemfehler vollständig aus. Die Lufthansa vierundzwanzig Stunden Stornierung ist wertvoll, ganz klar, aber enger begrenzt, als manche da suggerieren. Also, das heißt, man muss da schon aufpassen. Und Miles & More ist natürlich wie immer mit Bundle & Go. Anscheinend sind sie da wieder auf Geld, Geld, Geld. Knete, Knete, Knete.

Aber der rote Faden der heutigen Sendung ist halt einfach:

Detailbedingungen entscheiden bei Flugzeugprogramm, Unfallermittlung, Stornierung und Einkäufen.

Also, das heißt immer:

Kleingedrucktes lesen und alle Details kennen. Ihr denkt dran, wie immer den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, aber auch auf Skool zu kommen und dort zu diskutieren. Und was diskutieren wir auf Skool? Natürlich die Frage des Tages.

Frage des Tages ist doch logischerweise:

Braucht die EU eine gesetzliche vierundzwanzig Stunden Storno-Regel und würdet ihr eintausendsiebenhundertfünfzig Euro für hundertfünfzigtausend Miles& More Meilen bezahlen im Bundle & Go? Also, in dem Sinne, danke und bis zur nächsten Sendung. Ciao, ciao.