Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
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Frequent Traveller Circle - Essentials - DEUTSCH
Übernimmt Lufthansa jetzt 18 Airbus A220?
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✈️🚨💳 Air Baltic streicht ihre Wachstumspläne und will 18 Airbus A220 abgeben. Könnte Lufthansa zuschlagen? Außerdem geht es um den Air-India-Piloten unter Drogenverdacht und die Frage, ob sich Miles-&-More-Meilen bei Booking.com wirklich lohnen.
Was denkt ihr: Sollte Lufthansa einige der A220 übernehmen? Schreibt eure Meinung in die Kommentare!
👇Frage des Tages 1:
👉 Welchen Mindestwert verlangt ihr bei einer Hotel-Einlösung von Miles-&-More-Meilen?
👇Frage des Tages 2:
👉 Sollte Lufthansa einige der frei werdenden A220 übernehmen?
00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV
01:07 AirBaltic: Radikale Kehrtwende
07:35 Vorfall bei Air India Flug AI-2379
11:03 Miles & More Meilen bei Booking.com
13:47 Fazit & Fragen des Tages
Take-OFF 12.08.2026 – Folge 179-2026
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Willkommen zu "Frequent Traveller TV", mein Name ist Lars Corsten, und ich habe für euch wieder eine frisch gepresste Sendung.
Die Themen, die ich habe, sind skurril:einmal Air India nach Hüllenverlust und Drogenverdacht, müssen wir uns mal den Fall genau anschauen, was da passiert ist mit dem Flieger.
Dann News von airbaltic, die eher erschrecken als irgendwas anderes:Man hat die Wachstumspläne quasi ad acta gelegt, man geht sogar von achtzehn Fliegern aus, die man weghaben möchte. Es gibt auch Verhandlungen mit Investoren, da ist wohl einiges, was under fire ist, muss man sozusagen.
Und wir haben als letztes Neues aus der Lufthansa:Miles & More Meilen bei Booking.com kann man jetzt sogar einlösen, aber festhalten, Freunde der gepflegten Gastwirtschaft, wir schauen uns auch an, ob sich das wirklich lohnt. Das erste Thema kommt, wenn ihr den Kanal abonniert habt, die Glocke angemacht habt, auf Like und nein, Quatsch, auf Like gedrückt habt, auf Like kommt und auf Skool kommt, um die Themen zu diskutieren, vielleicht auch die Fragen des Tages.
Das erste Thema ist airbaltic:Da ist Feuer, und zwar vollzieht man dort eine radikale Kehrtwende. Statt hundert Airbus A220-300, die man mal haben wollte, soll die Flotte zunächst von vierundfünfzig auf sechsunddreißig Flugzeuge reduziert werden und zwanzig einunddreißig lediglich vierzig Maschinen umfassen. Grund dafür ist natürlich die aktuelle Schieflage. Die Airline benötigt kurzfristig mal eben zweihundertfünfundzwanzig Millionen Euro und wird natürlich von einer hochverzinsteten Anleihe belastet. Die aktuelle Flotte sind vierundfünfzig A330-300er, achtzehn Flugzeuge sollen wie gesagt gehen, sechsunddreißig sind dann die zukünftige Flotte, im Jahr zwanzig einunddreißig etwa vierzig Flugzeuge. Bisheriges Wachstumsziel waren ja hundert. Man hatte dann quasi jetzt festgestellt, dass man eine bestehende Anleihe über dreihundertachtzig Millionen hat, aber man braucht noch mal zweihundertfünfundzwanzig Millionen, denn man hat eine jährliche Zinsplatte von festhalten fünfundfünfzig Millionen Euro. Angestrebte Restschulden nach der Restrukturierung sind hundertfünfundzwanzig Millionen, neue Schulden sind die zweihundertfünfundzwanzig, ich sag's immer wieder, und das Eigenkapital soll um einhundert Millionen Euro gestärkt werden. Das Einsparungsziel sind fünfundvierzig Millionen pro Jahr. Ja, das ist ein Fehler, denn bis zwanzig, also fünfundzwanzig auf sechsundfünfzig, das zu reduzieren, klappt natürlich nicht. Wir reden von zwanzig sechsundzwanzig, falls ihr das irgendwo lest oder sowas, da man natürlich da jetzt ausgeht davon, dass die ganzen Gas geben. Was bedeutet die denn, die Entschuldigung? Dass man von dreihundertachtzig Millionen auf zweihundert, auf hundertfünfundzwanzig Millionen reduzieren will, und damit würden natürlich Anteilseigner auf Forderungen verzichten. Das heißt also, man würde da einen erheblichen Teil sogar, ja, ich will nicht sagen verlieren, aber man teilt sie, man tauscht sie gegen Unternehmensanteile. Und das ist natürlich ein Problem. Und warum ist die Anleihe so gefährlich? Natürlich ist es so, wenn man fünfundfünfzig Millionen Zinslast hat pro Jahr, dann hat man natürlich das Problem, dass die Gläubiger einen quasi aussaugen. Dieses Geld steht dann nicht mehr zur Verfügung für Flugzeugwartung, Triebwerksreserven, Personal, neue Strecken, halt für die gesamte Fluggesellschaft. Man kann jetzt sagen, der Iran-Krieg war der Auslöser, aber das ist nicht die alleinige Ursache, denn der Iran-Krieg, natürlich hat er teure Spritpreise gebracht, aber das strukturelle Problem war natürlich die teure Finanzierung, die ehrgeizige Flottenplanung, hohe Abhängigkeit vom Wet-Lease-Geschäft, hahaha, Lufthansa, gehe ich gleich drauf ein, Triebwerks- und Verfügbarkeitsprobleme bei der Zwo-Zwanziger-Familie. Dann natürlich der Heimatmarkt ist saisonal sehr schwankend, begrenzte Kapitalreserven, und man hat natürlich den strategischen Investor nie gefunden, weil die natürlich alle das Thema gesehen haben. Wenn die Kapazität mit wenigen Flugzeugen stabil bleiben könnte, aber wie soll das gehen? Ist es so, dass man natürlich weitgehend das Ganze erhalten kann, so wie airbaltic das behauptet? Das soll durch die bessere Nutzung der verbleibenden Flugzeuge gelingen. Weniger Wet-Lease-Flüge für andere Airlines, okay, klar, mehr Nutzen im eigenen Streckennetz, höhere tägliche Flugstunden, weniger Reserveflugzeuge, bessere saisonale Planung, Aufgabe schwacher Verbindungen, dichtere Flugpläne und natürlich höhere Sitzplatzauslastung. Ja, das Wet-Lease-Dilemma, das muss man der Ehrlichkeit halber sagen, Lufthansa hat ja mehr als zwanzig A220 bekommen als Wet-Lease, die halt bei der Swiss und so weiter eingesetzt wurden, aber man will Veränderung.
Lufthansa sagt:"Also, airbaltic möchte bestehenden Verträgen nachverhandeln, wahrscheinlich will man mehr Pinke-Pinke haben. Lufthansa will zwanzig siebenundzwanzig weniger Fremdflugzeuge einsetzen, Wet-Lease also nicht mehr. Brüssel Airlines möchte ganz auf Wet-Lease verzichten." Und damit ist es natürlich so, dass man damit ein Riesenthema hat. Und ich denke mal, ja, was passiert mit den Rückgaben? Also wenn die die Flüge, die Flugzeuge zurückgeben, kostet das ja auch Geld. Aber die Frage ist, wer nimmt die achtzehn? Eventuell Lufthansa? Auf einen Blick wäre das natürlich attraktiv, denn Lufthansa City Line baut ja selbst eine A220er-Flotte auf, und die kurzfristig verfügbaren Zwo-Zwanzig-Dreihunderter sind natürlich heiß begehrte Ware. Aber ich denke mal, dass man natürlich da Eigentum und Leasing gucken möchte für die einzelnen Flugzeuge, Restlaufzeit, Kauf beziehungsweise Ablöseprämien, Kabinenkonfiguration, Triebwerkszustand, Wartungsreserve und natürlich die Lieferung der bestellten Zwo-Zwanziger bei Lufthansa. Und dann natürlich die Flottenplanung bei City Airlines und Schulungen, das ist natürlich auch ein Thema. Aber Lufthansa könnte sich selber natürlich dann Konkurrenz machen, wenn achtzehn gebrauchte Zwo-Zwanziger übernommen könnten, bereits geplante Neuauslieferungen und andere Konzernflotten überflüssig werden. Ist so, ne? Also das heißt, man hat da ein Thema. Aber Carsten S. aus M hat klargestellt, dass Lufthansa sich weiter in airbaltic investieren will.
Man hat ja zehn Prozent aber gesagt:"Nee, nee, mehr gibt's nicht." Das schließt einen marktüblichen Flugzeugdeal zwar nicht aus, spricht aber gegen eine Rettungsaktion zugunsten der letzten Airline.
Das heißt also, dass man in Frankfurt sagt:"Wir haben dich benutzt, als wir dich brauchten, jetzt schmeißen wir dich weg." Das sind meine Worte. Ja, Lufthansa muss natürlich jetzt entscheiden über ihren Anteil, was da passiert. Wird wahrscheinlich eine Verwässerung stattfinden, also das heißt, dass zehn Prozent dann weniger wert sind, zusätzliche Mittel investieren, ihren Anteil später verkauft, lediglich die kommerzielle Partnerschaft fortsetzt.
Ja, der Sprung, also das Fazit:Der Sprung von hundert auf nur noch sechsunddreißig, also vierzig A220, ist das Eingeständnis, dass die bisherige Wachstumsstrategie gescheitert ist. Die Flugzeuge sind nicht das Kernproblem, sondern die Finanzierung und das Wachstumstempo waren es. Man hat sich also schlicht übernommen. Die Restrukturierung kann airbaltic durchaus stabilisieren, verlangt aber von den Gläubigern, und ein Gläubiger ist der Staat, erhebliche Zugeständnisse ab. Lufthansa dürfte Wet-Lease-Partner bleiben, wird aber natürlich laut Carsten S. aus M nicht retten.
Frage des Tages ist die logische Konsequenz:Sollte Lufthansa einige der achtzehn A220 übernehmen oder wäre das wegen der eigenen City Line-Bestellung der Triebwerksprobleme zu riskant? Was auch riskant ist, ist anscheinend Air India, weil da ist jetzt ein Airbus A320 ja abgesagt auf dem Flug von Phuket nach Delhi. Das war der Flug AI-2379 am vierten August, und man hat eine plötzliche Höhenabweichung von dreihundert Fuß beziehungsweise neunzig Metern ungefähr. Dabei wurden mehrere Passagiere und Mitglieder der Besatzung verletzt. Indische Medien berichten, der Kapitän habe bei einem Bestätigungstest positiv auf Cannabis getestet. Der offizielle Stand ist ein bisschen vorsichtiger. Da sagt man, das indische Luftfahrtministerium erklärte am zwölften August, dass es noch auf das Ergebnis der Laboruntersuchung warte. Was ist denn jetzt offiziell bestätigt bei dem Fall? Also, der Flug AI-2379 führte von Phuket nach Delhi, es wurden A320 eingesetzt, an Bord waren hundert siebenunddreißig Passagiere, darunter drei Kleinkinder und acht Besatzungsmitglieder. Da gab's eine Höhenabweichung von dreihundert Fuß, die Maschine stabilisierte sich, landete in Delhi, das heißt also, man ging, ne? Also, das war das. Da haben einige ein bisschen negative Geh gezogen. Beide Piloten waren anschließend routinemäßig auf psychoaktive Substanzen getestet, und das erste Ergebnis des Kapitäns erfordert eine Laborbestätigung. Beide Piloten wurden während der Untersuchung aus dem Flugbetrieb genommen. Die indische AAIB untersucht den Vorfall, Airbus und die französischen Untersuchungsbehörden BEA unterstützen die Ermittlungen. Es gibt zwar verschiedene, verschiedene Meinungen bei den Verletzten, dreizehn Stück und vier Crewmitglieder, also insgesamt sechzehn, aber irgendwo bei Associated Press stand irgendwie vierundzwanzig. Aber der positive Test deutet jetzt nicht unbedingt auf eine akute Beeinträchtigung hin, muss man so sagen. Ich sag mal so, es kann auch sein, dass die berauschende Wirkung langsam weg ist, aber die Frage ist natürlich, wenn ein Kollege Pilot da sich einen zieht, ne? Ja, das ist dann natürlich ein Problem. Aber es ist halt einfach so, dass dieser, die Substanz beziehungsweise deren Abbauprodukt nachweisbar ist. Der Test erklärt aber nicht den Höhenunterschied und die Höhenabweichung. Heißt also, man muss wirklich gucken, was da passiert ist, Flugschreiberdaten und so weiter. Es kann unterschiedliche Gründe haben, kann also Turbulenzen sein, Wetterphänomen, unbeabsichtigte Steuereingabe, Autopilot oder Systemreaktion oder technische Störung oder halt eine Kombination aus diesen Faktoren. Jetzt müssen wir natürlich gucken, was das heißt, aber ich denke mal, dass der Kollege Cannabis geraucht hat, ist jetzt nicht unbedingt so prickelnd, ne? Aber Phuket, ich weiß gar nicht, wie ist die Lage in Phuket? Kriegt man das Zeug da in Phuket? Ich glaube, das ist in Phuket schwieriger als sonst was, ne? Aber ich bin da kein Konsument, deshalb könnt ihr da unten natürlich kommentieren. Die Frage ist natürlich relativ klar, wenn man das Fazit sich anguckt, der Fall ist ernst, aber die entscheidenden Punkte sind noch nicht abschließend geklärt. Am zwölften August bestätigte man natürlich, dass man noch keinen positiven zweiten Test hat, sondern wartet noch auf eigene Aussage, das sagt die indische Regierung. Selbst ein bestätigter Cannabis-Nachweis würde weder akute Beeinträchtigung noch die Ursache der Höhenabweichung automatisiert beantworten. Das heißt also, man muss trotzdem in die technischen Themen reingucken, denn man muss beides getrennt auf Grundlage der Flugdaten untersuchen.
Und jetzt die Frage des Tages:Sollten Piloten weltweit regelmäßig unangekündigt getestet werden oder reichen anlassbezogene Kontrollen und medizinische Überwachung? Das letzte Thema, was wir haben, ist Lufthansa Miles & More bei Booking.com. Kann man jetzt meilen einlösen, also die Prämienmeilen direkt für Unterkünfte? Ab dreitausend Meilen lässt sich ein Teil des Buchungspreises bezahlen, so funktioniert das. Miles & More stellt zwei getrennte Booking.com-Zugänge bereit, eine Seite zum Sammeln, eine Seite zum Einlösen, dann könnt ihr über den jeweiligen Link gehen.
Bei der Einlösung läuft der Prozess folgendermaßen:Ihr geht auf die spezielle Booking.com-Partnerseite unter Unterkunft mit dem Hinweis "Meilen einlösen" auswählen, im Miles & More-Konto einmelden, einmalig der Datenübertragung an Booking.com zustimmen, mindestens dreitausend Meilen auswählen, mit dem Schiebregler den gewünschten Meilenbetrag festlegen, den verbleibenden Betrag mit regulären Zahlungsmitteln bezahlen und die Meilen werden in Echtzeit abgezogen. Gutschriften gehen nicht in Echtzeit, aber abziehen, das geht ja immer und nur bei sofortiger Zahlung. Genius-Vorteile würden bleiben erhalten. Aber das Problem ist halt wirklich, was ist der Gegenwert der Meile? Miles & More nennt keinen festen Umrechnungskurs, deshalb sollte man bei jeder Buchung halt wirklich selber berechnen, denn Gegenwert pro Meile gleich Cash-Ersparnis plus eingesetzte Meilen. Hotelpreis ohne Meilen fünfhundert Euro, verbleibender Preis nach fünfzigtausend Meilen dreihundert, dann ist die Ersparnis zweihundert, aber dann ist die Meile nur auf null Komma vier wert. Also wir wissen es bis jetzt noch nicht. Das wäre im Vergleich zu einer guten Flugprämie zu Sprache, denn da ist es sogar mehr oder wenn man die Flugprämie direkt auf Meilen bucht, natürlich noch geiler und je höher die Buchungsklasse, noch besser. Heißt also, wer jetzt unter null Komma fünf Prozent, null Komma fünf Cent ist pro Meile, kann
sagen:"Schwach." Null Komma fünf bis eins bequem, aber selten optimal. Eins bis eins fünf ist ordentlich und eins Komma fünf wäre unheimlich attraktiv. Und über zwei Cent wäre natürlich tipptopp, ist aber bei Hotels eher selten, schätze ich mal. Also, das sind keine offiziellen Miles & More-Kurse, die dienen nur für den Vergleich, für alternative Einlösungen, nur damit ihr mal so einen Gedankengang kriegt. Wichtig ist, wenn wir das Fazit uns ziehen, diese Booking.com-Integration ist bequem, flexibel, aber auch für kleine Meilenbestände nützlich, um die loszuwerden. Ob sie auch wirtschaftlich attraktiv sind, außer natürlich für Miles & More, lässt sich erst anhand des Buchungsprozesses angezeigten Umrechnungskurs beurteilen. Da man den Wert nicht benennt, aber das ist ja wie immer, ich will nicht sagen auffällig, ne? Weil man hat ja so ein bisschen Probleme, Meilenwerte zu benennen bei Miles & More. Vor jeder Buchung sollte deshalb der Cash-Preis und die Ersparnis durch die eingesetzten Meilen ermittelt werden und mit einer möglichen Flugprämie verglichen werden. Also, ab welchem Gegenwert würdet ihr Miles & More-Meilen für ein Hotel einsetzen oder gehören die Meilen für euch ausschließlich für Business- und First-Class-Flüge? Als Fazit zur Sendung kann man natürlich sagen, dass man natürlich auf allen drei Themen verschiedene Ebenen dann stattfinden. airbaltic gibt nicht nur Flugzeuge ab, sondern muss ihr gesamtes Wachstums- und Finanzierungsmodell neu aufstellen. Beim Air India-Piloten muss zwischen einem möglichen Regelverstoß und Ursache des Flugereignisses unterschieden werden.
Ach ja, kleiner Running Gag:Man könnte natürlich Boeing sagen, die sind schuld. Weiß ich jetzt nicht. Ihr könnt ja schreiben, ob ihr das lustig findet oder nicht. Ist übrigens keiner von mir, den habe ich irgendwo gelesen.
Dann geht es so:Miles & More bietet natürlich die bequeme Einlösung, verschweigt aber dann natürlich eine wichtige Kennzahl, wenn man den Value nicht hat.
Der gemeinsame Grundsatz lautet:Entscheidend ist nicht, was angeboten oder behauptet wird, sondern welche Bedingungen und Zahlen dahinterstecken. Ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, ein Like dazulassen, aber auch aufs Gut zu kommen und dort die Frage des Tages zu beantworten.
Einmal:Welchen Mindestwert verlangt ihr bei einer Hoteleinlösung von Miles & More mit Meilen? Und sollte Lufthansa einige der freiwilligen A220er nehmen? Bin ich mal gespannt, wie ihr das so seht. Danke, dass ihr heute wieder dabei wart bei Frequent Traveller TV. Denkt daran, morgen sehen wir uns vielleicht wieder. Also, viel Spaß, bis dann. Ciao, ciao.