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✈️ 737 MAX, neue SAS-Lounge und Chase-Punktetransfer Boeing arbeitet an einer Korrektur für ein Softwareproblem der 737 MAX. SAS plant eine große Flagship-Lounge in Kopenhagen. Außerdem: Welche Chase-Karten ab Oktober beim Hyatt-Transfer schlechter abschneiden. Wir ordnen Fakten, offene Fragen und Folgen für Reisende ein. Diskutiert eure Sicht in den Kommentaren!
👇Frage des Tages 1: 👉 Welche Ausstattung ist euch in einer Lounge am wichtigsten?
👇Frage des Tages 2: 👉 Würdet ihr Chase-Punkte vor der Umstellung zu Hyatt übertragen?
00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV 01:04 Boeing 737 MAX Softwareprobleme 03:47 Neue Flagship Lounge von SAS 07:27 Devaluierung bei Chase und Hyatt 10:37 Fazit & Fragen des Tages
Take-OFF 27.09.2026 – Folge 205-2026
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Willkommen zu "Frequent Traveller TV", heute wieder mit einer frisch gepressten Sendung.
Themen, die wir für euch frisch gepresst haben, sind folgende:
Und zwar haben wir etwas aus der Welt Boeing 737 MAX 10, da gibt es wohl Softwareprobleme. Dann haben wir Neuigkeiten aus dem Hause SAS, die haben ja ihren Hub verlegt nach Kopenhagen. Ich selber habe dort ja feststellen dürfen, dass die Lounge leider überfüllt ist. Und es gibt in Kopenhagen keine Lounge in Non-Schengen, zumindest nicht von der SAS. Und als drittes Thema haben wir noch mal einen Reminder an alle, die amerikanische Kreditkarten
benutzen:
Ultimate Rewards Partnerschaft von Chase und Hyatt wird devaluiert. Heißt also, da gibt es ab dem 1. Oktober einen schlechteren Punktetransfer. Ich werde noch mal circa eine halbe Million Punkte rüberschieben, damit ich von der Devaluierung nicht betroffen bin. Ihr denkt dran, wie immer, den Kanal zu abonnieren, die Glocke anzumachen, einen Like dazulassen, aber auch auf Skool zu kommen und dort zu diskutieren. Das erste Thema heute ist Boeing 737 MAX. Die haben ein Softwarethema, und zwar bei der MAX 10, und zwar nach abgebrochenem Anflug. Bei einigen Boeing 737 MAX kann nach einem abgebrochenen Anflug eine Funktion der automatisierten vertikalen Navigation vorübergehend nicht verfügbar sein. Boeing arbeitet an einer Softwarekorrektur. Die FAA prüft das Problem, wie viele Flugzeuge betroffen sind. Das ist, glaube ich, bei der 10 aufgefallen, betrifft aber natürlich logischerweise irgendwie alle Modelle. Die Betreiber wurden auch, dem Bericht zufolge, im August 2026 informiert. Eine formelle Sicherheitsprüfung wurde im September eingeleitet. Southwest und United sollen verlangt haben, neue Maschinen mit einer früheren Softwareversion zu erhalten. Mehr als 2.000 ausgelieferte MAX sind nicht gleichbedeutend mit mehr als 2.000 betroffenen Flugzeugen, das müsst ihr wissen. Das heißt also, das ist halt ein Softwareupdate, und da gibt es dann halt einfach mal Probleme.
Lasst uns das mal kurz einordnen. Und zwar:
Piloten. Entscheidend ist die zusätzliche Arbeitsbelastung, die man hat in einer unanspruchsvollen Flugphase. Diese Crews haben dann natürlich auch dann mit weniger Automatisierung zu kämpfen. Beantworten natürlich nicht alle Fragen zur Fehlerbehebung. Aber Airlines haben halt unterschiedliche Softwarestände, und damit ist es natürlich so, dass so etwas natürlich ein Problem bei der Einweisung und so weiter geben kann.
Also insofern:
Der Fehler betrifft eine Navigationsfunktion. Ein Zusammenhang mit dem AMCAS ist also nicht belegt. Das heißt also, da gibt es dann keine Zusammenhänge. Das ist ein anderer Fehler. Kein Sicherheitsrisiko ist das, was Boeing uns dazu sagt. Die behördliche Prüfung bleibt natürlich trotzdem maßgeblich. Schauen wir mal, was da noch kommt.
Heißt also, was wir als Fazit hier festhalten können:
Ein konkretes Softwareproblem erfordert eine belastbare und technisch-betriebliche Bewertung, logischerweise. Dafür gibt es aber noch genug, nicht genug Informationen aus meiner Sicht, weil natürlich am Ende des Tages so etwas analysiert werden muss. Für die nächste Entwicklung zählen Umfänge der betroffenen Flotte. FAA gibt es einen Termin mit der dauerhaften Korrektur. Aber es ist jetzt kein Drama, wenn man ehrlich ist, weil so etwas kann passieren. Und wenn ein Fehler gefunden wird, dann ist der auch allgemein bekannt, und damit kann man damit dann auch umgehen.
Die Frage des Tages, die wir natürlich dafür auch haben:
Welche Informationen erwartet ihr vom Hersteller und der Aufsicht, wenn ein solcher Fehler bekannt wird? Da bin ich mal auf eure Antworten gespannt. SAS, die haben ein Investment geplant in eine sogenannte Flagship Lounge. Das heißt also, man will im Juni 2027 schon eine Lounge am Flughafen Kopenhagen eröffnen, die noch größer, noch toller, noch geiler, noch besser ist als das, was man hat, logischerweise. Heißt also, mehr Arbeitsfläche, Arbeitszonen sind bei SAS relativ viel, aus meiner Sicht. Also zumindest ist mir das aufgefallen, dass die diese Kabuffs haben, Ruhezone sowie ein Bereich für besonders treue Kunden sollen das Prämienquotendrehkreuz verstärken. Also das heißt, dass man dort noch mal wahrscheinlich für Pandyon etwas Besseres einführt als das Normale. Soll auf dem Terminal 3 sein, vierte Etage. Fläche sind 3.700 Quadratmeter, rund 40 Prozent mehr als bisher. Ist, glaube ich, irgendwie das Doppelte auch von der Lounge, die die Lufthansa in Zürich baut oder die Swiss in Zürich baut. 1.095 Sitzplätze. Man ist für 4.000 Besucher täglich ausgelegt. Natürlich nicht gleichzeitig, logischerweise, wenn 1.000 sind, aber man hat ja viel Rotation. 24 Arbeitspots, Familienessen, Arbeitsruhe und Schlafbereiche. Es gibt also auch ein Hotelzimmer sowie zusätzliche Duschen und Toiletten. Auch eine Bar soll es geben. Soll auch eine Barista geben. Und eine Bakery, ja, eine Bäckerei soll es geben. Und es soll auch eine digitale Auslastungserfassung geben. Heißt also, dass wir sehen können, wie es dort zugeht. Ja, und die Exclusive Zone ist für SAS Spitzenstatus-Kunden. Da bin ich mal gespannt. Also das Ganze ist aus der SAS-Ankündigung von der Presseabteilung. Und da gibt es dann leider noch nicht irgendwelche anderen Sachen, die man da dort sagen kann. Es gibt noch was zur Nachhaltigkeit und so weiter. Das heißt, dass man recycelte SAS-Textilien benutzen möchte und natürliche Materialien, wie es skandinavisch üblich ist. Und man möchte auch einige alte Loungebestandteile oder Tauschbestandteile, die jetzt genutzt werden, noch weiter benutzen. Ja, ich bin mal gespannt, was da noch auf uns zukommt. Ich würde mir wünschen, dass man die Lounge so machen würde, dass man auch in Non-Schengen eine hätte. Gerade wenn ich über Kopenhagen nach Los Angeles fliege, wäre das wünschenswert. Jo, da könnt ihr was natürlich zu sagen.
Ein Zitat aus der Ankündigung von Paul Verhagen, das ist ein SAS-Vertriebsvorstand:
"Eine sehr besondere Exclusive Zone, speziell für unsere Top-Tier-Kunden." Dann sieht man ja, dass da durchaus was bewegt wird. Auch das Essen soll besser werden. Das Essen soll angenehmer werden. Ich fand das Essen jetzt gar nicht mal so schlecht da. Ich mag den Gurkensalat. Ich mag Gurken eh. Also, man kann es ja nicht allen recht machen, muss man der Ehrlichkeit halber sagen. Aber es ist schon okay, dass man dort was macht. Und als Fazit ist es natürlich so, dass es eine deutliche Aufwertung gibt, mehr Platz und vor allem auch eine Verbesserung des Bodenprodukts. Aber wie gesagt, um da wirklich abschließend das Ganze bewerten zu können, muss man das Ganze noch mal erleben, selber erfühlen, selber wahrnehmen. Heißt also, dass man da natürlich guckt. Ja, was wäre euch in der neuen SAS-Lounge am wichtigsten? Ruhe, gutes Essen, Arbeitsplätze oder Schlafräume? Da könnt ihr was zu sagen. Dann haben wir noch etwas hier aus den USA, was mir auch als Datum im Kalender fest eingetragen hatte, dass ich noch abwarte, bis meine Creditcards geclosed werden und dann die Punkte gutgeschrieben werden auf meinem Ultimate Rewards-Konto. Werde die dann einmal zusammenführen, müssten so ungefähr eine halbe Million sein. Und die würde ich dann letztmalig zu Hyatt rüberschieben, weil Hyatt nämlich ab dem 1. Oktober nur noch drei Hyatt-Punkte für vier Ultimate Rewards-Punkte bekommen. Das sind 25 Prozent Rabatt, hätte ich fast gesagt, aber nur für Hyatt oder für Chase, je nachdem, wie man es sieht, weil Chase die bezahlen muss. Und für einige neue Sapphire Preferred-Kunden gilt das schlechte Verhältnis ja seit Juni. Das heißt also, wenn ihr die Karte danach bekommen habt, ist das Datum für euch eh schon vorbei. Heißt also, betroffen sind insbesondere Sapphire Preferred, Business Preferred, Chase und zusätzlich die Ink Plus und Corporate Flex-Konten. Heißt also, auch Sapphire Preferred beantragt vor dem 15. Juni haben die Änderung erst ab 1. Oktober. Sapphire Preferred nach dem 15. Juni beantragt haben die bereits ab Juni, also ab 15. Juni. Und die Ink Business Preferred Umstellung ab 1. Oktober. Laut den Themen ist die Reserve und Sapphire Reserve Business, den Transfer immer noch bei eins zu eins. Ich habe eine Business Reserve und ich habe auch eine private Reserve-Karte, deshalb wahrscheinlich nicht betroffen, aber trotzdem sicher, ich sicher, ne. Ich muss die eh machen. Und für berechtigte Bestandskunden ist der Stichtag natürlich einschließlich 30. September. Ich denke mal, dass man da halt wirklich gucken muss. Wir haben heute ja den 27., also ihr habt noch drei Tage Zeit. In Los Angeles ist ja noch ein voller Tag oder, wenn wir wollen, zweieinhalb Tage und ein bisschen. Aber Chase bestätigt, dass natürlich das ein Thema ist. Ja, rein rechnerisch 25 Prozent Rabatt ist natürlich ein Thema. Das heißt also, wenn man 20.000 Punkte überträgt, sind es nur 15.000, die man bekommt. Bei 100.000 sind es nur 75.000. Also immer 25 Prozent weniger. Und umgekehrt benötigen für dieselbe Hyatt-Prämie damit dann 33 Prozent mehr, weil für 30.000 Hyatt-Punkte werden künftig 40.000 statt 30.000 Chase-Punkte benötigt. Und bereits vorhandene Hyatt-Punkte werden natürlich nicht davon betroffen.
Wir können als Fazit nur noch mal ganz klar festhalten:
Für betroffene Karten ist die Verschlechterung erheblich und konkret berechenbar. Vor dem Stichtag sollte zuerst geprüft werden, welcher Kurs im Eigenkonto gilt und ob eine passende Einlösung vorhanden ist. Ja, würdet ihr vor der Umstellung zu Hyatt transferieren oder Flexibilität oder Chase-Punkte behalten wollen? Das ist nämlich immer die Frage, weil natürlich am Ende, und das muss man halt auch konstatieren, Chase ein sehr gutes Programm ist, weil man muss dort natürlich dann auch immer gucken, dass man die Punkte am Ende des Tages so einsetzt, wie man sie braucht. Das bringt ja auch nichts, sie bei Hyatt zu lagern. Jo, ich werde mal gucken, dass ich noch ein paar Punkte verbrenne demnächst. Das wird auch wieder nötig sein. Zu viele Punkte. Luxusproblem, ich weiß. Aber das Gesamtfazit der Sendung ist nicht mein Problem, sondern ist das Problem. Das Boeing muss Technik und Kommunikation erklären. Umfang, Bewertung, Behebung des Fehlers stehen natürlich im Mittelpunkt. SAS investiert in Premiumkunden Kopenhagen, erhält logischerweise mehr Loungefläche und stärker differenzierte Angebote, weil man natürlich bei SAS Kopenhagen jetzt als deren Haupthub hat. Die fliegen ja, glaube ich, von Stockholm gibt es noch zwei oder drei Flüge. Ich glaube, New York, was gibt es noch? Mir fällt gerade ehrlicherweise gar nicht ein, was ab Stockholm noch fliegt. Und Oslo, ihr könnt es ja unten schreiben in die Kommentarleiste. Auf jeden Fall ist es so, dass man Treueprogramme auch wieder merkt, dass dort wieder Variationen sind, nicht nur nach Status, wie mit dem Loungezugang, sondern auch bei Chase. Das heißt also, dass die Reserve einem noch eins zu eins gibt. Für Reisende zahlen natürlich konkrete Bedingungen, technischer Umfang, Loungezugang und Transferhältnisse, sind aussagekräftiger als natürlich nur das Thema allein oder irgendeine Schlagzeile. Das ist halt so. Ihr denkt dran, wie immer, die Frage des Tages zu beantworten und natürlich aufs Gut zu kommen und dort, ja, die Frage des Tages zu beantworten. Und die gebe ich euch natürlich. Welche Ausstattung ist euch in der Lounge am wichtigsten und würdet ihr Chase-Punkte vor der Umstellung zu Hyatt übertragen? Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Also, danke, bis morgen, bis zur nächsten Sendung.